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24 6月 2018 

HP compaq nx6325 Netzteil notebooksnetzteil.com

Ein weiterer Vorteil: Ein iPad-Ladegerät kann mit dem mitgelieferten USB-auf-Lightning-Ladekabel des iPhones nutzen – der Kauf eines weiteren Kabels entfällt.12-Watt-Netzteil für 25 Euro – statt teurer USB-C-Ladegeräte
Die günstigste Schnellladelösung im Apple Store, das 29-Watt-USB-C-Netzteil, kostet aktuell knapp 60 Euro, das zur Nutzung zudem nötige USB-C-auf-Lightning-Kabel je nach Länge mindestens 29 Euro. Das iPad-Netzteil – Apples 12 Watt USB Power Adapter – ist im Unterschied dazu bereits für rund 25 Euro zu haben.Wählen Nutzer die USB-C-Ladegeräte sollten sie beim Kauf der dazugehörigen neuen Ladekabel nicht an der falschen Stelle sparen. Da über USB-C-Kabel hohe Strommengen übertragen werden können, ist bei einem minderwertigen Kabel großer Schaden möglich.

Apple könnte seinen iPhones endlich stärkere Ladegeräte beilegen, entsprechende Hinweise tauchten in chinesischen sozialen Medien auf. Die aktuellen Netzteile sind schon seit Jahren nicht mehr zeitgemäß. Wie helft ihr euch, um eure iPhones schneller voll zu kriegen?Apple liefert bereits seit vielen Jahren Ladegeräte mit seinen iPhone mit, die die Geräte mit lediglich fünf Watt aufladen. Angesichts immer größerer Akkukapazitäten ist ein solches Ladegerät schon lange nicht mehr angemessen, das Aufladen dauert mit den Original-Netzteilen daher quälend lange. Kunden behelfen sich bereits, indem sie teils zu USB-Multiport-Ladegeräten, zu Powerbanks oder zum MacBook-Ladegerät greifen, mit dem sich unter Zuhilfenahme eines USB-C-zu-Lightning-Adapters ebenfalls iOS-Geräte aufladen lassen.

Apple könnte, so lässt sich der Hinweis interpretieren, ab diesem Jahr 18 Watt-Ladegeräte in den Lieferumfang seiner iPhones aufnehmen.Diese würden ein iPhone binnen einer halben Stunde zur Hälfte Volladen.Diese Ladegeräte sollen auf U’SB-C basieren und einen USB-C-auf-Lightning-Anschluss haben.Wird Apple über kurz oder lang gänzlich auf USB-C umsteigen, auch am iPhone?Die Möglichkeit besteht, das dürfte sich allerdings noch einige Zeit hinziehen.Dennoch, der richtige Schritt wäre es, hat Apple am Mac den harten Wechsel doch bereits vollzogen.Parrot hat mit der Anafi eine einfach zu transportierende Drohne vorgestellt. Sie nimmt 4K-Videos auf und lässt sich zusammenklappen.

Die neue Parrot Anafi richtet sich an Drohnepiloten, die mit ihrem Fluggerät reisen oder zumindest durch die Gegend ziehen. Im flugbereiten Zustand ist sie nicht viel kleiner als eine Durchschnittsdrohne, doch lassen sich ihre Rotorausleger einklappen. Dann nimmt sie eine schmale längliche Form an und passt ohne Probleme in Rucksäcke und Taschen. Eine passende Schutzhülle mit Reißverschluss legt der Hersteller mit ins Paket. Inklusive Akku wiegt der Quadrokopter nur 320 Gramm. Trotz des Fokus auf Mobilität soll die an der Front angebrachte Kamera wenige Einschränkungen mit sich bringen. Sie ist gyroskopisch in einem Gimbal gelagert. Zwar spricht Parrot von dreiachsiger Stabilisierung, mechanisch ist die Kamera aber nur in zwei Richtungen beweglich. Horizontale Bewegungen (Gieren) gleicht sie digital aus.
Videos nimmt sie in 4K-Auflösung mit 24 fps auf, in Full-HD mit 30 fps, in HD mit 60 fps – Spitzenwerte sind das nicht, aber DJIs ähnlich kleine Spark zeichnet beispielsweise nur in Full-HD auf. Fotos kann man mit bis zu 21 Megapixel schießen. Da die Kamera für Videos nicht die volle Auflösung des Sensorchips nutzt, funktioniert der Digitalzoom laut Hersteller bis zu zweifach ohne sichtbaren Qualitätsverlust.

Die Höchstgeschwindigkeit der Anafi liegt bei 55 km/h. Man kann sie entweder per Smartphone oder mit der beiliegenden Fernsteuerung lenken. Wobei nur letztere Kombination eine Reichweite von 4 Kilometern ermöglicht. Zur Anzeige der Flugdaten und des Kamerabildes spannt man ein Android- oder iOS-Smartphone in die Halterung der Fernsteuerung und verbindet beide Geräte mithilfe eines der mitgelieferten Kabel. Für die Anafi hat Parrot eine neue Version seiner App FreeFlight Pro entwickelt, die bislang nur mit diesem Modell funktioniert. Unter anderem bietet die App automatische Flugmodi, bei denen die Drohne beispielsweise automatisch Menschen, Tiere und Fahrzeuge erkennt und ihnen autonom folgt.Kollisionssensoren hat die Drohne nicht und so muss der Pilot selbst darauf achten nirgends gegen zu fliegen. Dennoch gibt Parrot die Anafi auch für den Flug in Innenräumen frei. Immerhin sitzt an der Unterseite eine Ultraschallsensor, der feststellt, wie weit der Boden entfernt ist.

Flugzeit
Der 2700 mAh fassende Akku hat laut Parrot genug Energie für einen 25 minütigen Flug mit 4K-Videoaufzeichnung. Zwar ist der Akku entnehmbar, ein zweiter liegt der Drohne aber nicht bei. Parrot wird ihn für einen bislang ungenannten Preis einzeln verkaufen. Geladen wird die Anafi über einen USB-Anschluss Typ-C. Eine entsprechendes Kabel liegt bei, ein Netzteil nicht. Allerdings kann man jedes Standard-Ladegerät dafür verwenden. Alternativ lädt man den Multikopter an einer Powerbank oder einem Rechner mit USB-Buchsen. Laut Hersteller dauert es 1,5 Stunden bis der Akku wieder voll ist. Ernsthaft testen konnten wir die Parrot Anafi noch nicht, doch zumindest schon mal in die Hand nehmen. Im Vergleich zu den direkten Konkurrenten von DJI, wirkt das Gehäuse nicht ganz so robust. Allerdings dürfte das auch dem konsequenten Leichtbau geschuldet sein. Durch seine schmale Form im zusammengeklappten Zustand und der kaum größer ausfallenden Schutzhülle, findet das Gerät so einfach im Reiserucksack Platz wie kein anderer Quadrokopter bislang.

Ausschlaggebend wird letztendlich die Videoqualität sein und wie ruhig sich die Drohne im Außeneinsatz bei Wind verhält. Die Fernbedienung liegt prima in der Hand und lässt sich präzise bedienen, hätte aber etwas kompakter ausfallen können. Parrot wird die Anafi hierzulande ab 1. Juli verkaufen. Ein Preis wurde noch nicht genannt. Im Paket enthalten sein wird außer des Quadrokopters die Fernsteuerung, die Transporttasche, Lightning-, Micro-USB- und Typ-C-Kabel, Ersatzrotoren und eine MicroSDXC-Speicherkarte mit 16 GByte Platz.Eine Horrormeldung: ein Mädchen schläft mit seinem Smartphone in der Hand ein, das gerade am Ladekabel hängt und erleidet einen tödlichen Stromschlag. Das ist laut Polizeiangaben in Vietnam passiert. Eine Meldung, die Nutzer sofort einen kritischen Blick auf das eigene Smartphone-Ladekabel werfen lässt. Wie gefährlich kann es wirklich werden?

Nur 14 mm dünn ist das weltweit kleinste USB-C-Ladegerät für Notebooks, MacBooks, Tablets und jedes Smartphone mit USB-C, Micro-USB oder Lightning-Port. Es liefert bis zu 45 Watt nach Power Delivery-Standard und kann nun via Kickstarter bei der Entwicklung unterstützt werden. Insbesondere auf Reisen kommt es ja oft auf jeden Zentimeter und jedes Gramm Gewicht an. Ein nur 14 mm dünnes USB-Netzteil könnte da schon einiges an Zubehör einsparen, doch viele entsprechende Ladegeräte sind gerade mal für Smartphones und Tablets geeignet, fürs Notebook braucht man dann doch wieder ein eigenes Netzteil. Nicht so beim Mu One, dem dünnsten bislang verfügbaren USB-C-Charger, der dank austauschbarer Stecker in über 200 Ländern der Welt einsetzbar ist (ein Adapter für Australien fehlt allerdings bis dato). Insbesondere beim klobigen UK-Stecker haben sich die Macher ein intelligentes Faltdesign überlegt, um die 14 mm Breite des Netzteils im zusammengeklappten Zustand beizubehalten.

Der Mu One entspricht dem Power Delivery-Standard und kann somit jedes moderne Notebook, das via USB-C geladen werden kann, mit Strom versorgen. Maximal überträgt das Netzteil dabei 15 V bei 3 A oder 20 V bei 2,25 A. Kompatibel sind alle Android- und iOS-Smartphones, Tablets und iPads sowie die aktuellen MacBooks und Windows-Notebooks, die mit maximal 45 Watt via USB-C laden. Für aktuell 45 britische Pfund, das sind umgerechnet 51 Euro, kann man die Entwicklung des Mu One noch bis zum 26. März via Kickstarter unterstützen, 10 Pfund extra kostet der Transport nach Mitteleuropa. Geliefert wird frühestens im September, wobei zu beachten ist, dass sich Crowdfunding-Projekte öfters verzögern. Beim Hersteller "The Mu" handelt es sich allerdings nicht um ein Startup, die britische Firma hat bereits einige Ladegeräte im Angebot, das Risiko eines Ausfalls dürfte also gering sein.
Das iPhone 8 bietet eine „Schnell aufladen“-Funktion – für die der Benutzer laut Apple ein USB-C-auf-Lightning-Kabel für 29 Euro und ein Netzgerät für mindestens 59 Euro kaufen muss. Wer nur 25 Euro ausgibt, erhält aber das gleiche Resultat.

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24 6月 2018 

HP compaq mini 110c Netzteil notebooksnetzteil.com


Race-Copter haben üblicherweise Propeller mit einer Größe von fünf Zoll und äußerst leistungsfähige Motoren, mit einer Zugkraft von über 1,5 kg je Motor. Das typische Abfluggewicht liegt zwischen 300 und 700 g. Um qualitativ hochwertiges Videomaterial der Flüge zu bekommen, nutzen die Piloten Actioncams zusätzlich zur FPV-Kamera. Das Mehrgewicht stecken die Kraftpakete problemlos weg.Das Maximum an Power hat allerdings seinen Preis. Zwar sind die Modelle selbst ähnlich teuer wie die Mini-Racer, die größeren High-End-Akkus kosten aber deutlich mehr. Hobbypiloten bleiben mit einem Akku circa fünf Minuten in der Luft. Profi-Piloten leeren ihren in etwa zwei Minuten.



Zum Indoorfliegen eignet sich diese Klasse nur für Profis. Eine Versicherung ist auf jeden Fall Pflicht. Die Kraftpakete sind definitiv kein Kinderspielzeug und müssen laut Drohnen-Verordnung mit einer nicht brennbaren Namensplakette ausgestattet sein.Copter mit größeren Propellern (6 bis 8 Zoll) haben ebenfalls ordentlich Power, allerdings sind sie etwas behäbiger als die Racing-Copter. Der Vorteil dieser Klasse: Etwas längere Flugzeiten. So eignen sie sich perfekt als Actioncam-Träger oder als Freestyle-Copter.Die Modelle von DJI oder Yuneec übertragen zwar ebenfalls ein annähernd latenzfreies Videobild, aufgrund der verbauten Technik eignen sie sich aber weder als Race-Copter noch für verrückte Freestyle-Sessions. DJI Spark (Testbericht), Mavic Pro (Kaufberatung) und Co. verfügen dafür über extrem lange Flugzeiten von bis zu 30 Minuten und zeichnen qualitativ sehr hochwertige Videos auf. Dazu nutzen die Drohnen Hersteller-spezifische Akkus, GPS, hochwertige Kameras und mehrachsige Gimbals.



Die fertig aufgebauten Multicoptern unterteilen sich in drei Kategorien. Sogenannte ARF-Modelle (Almost ready to fly) sind fertig montiert, verfügen aber über keinen Empfänger für das Steuersignal. So können die Modelle mit dem eigenen Receiver ausgerüstet und mit dem eigenen Sender geflogen werden.Sogenannte BNF-Modelle (Bind and Fly) sind fertig aufgebaut und verfügen über einen Empfänger. Nach der Kopplung von Sender und Copter ist das Fluggerät sofort einsatzbereit. Beim Kauf ist es entscheidend, dass der eingebaute Empfänger kompatibel zum eigenen Sender ist. Ein Grauper-BNF-Modell beispielsweise funktioniert nur mit Graupner-Sendern. Einige Hersteller bieten Ihre Quadcopter mit unterschiedlichen Empfängern an.



RTF-Multicopter (Ready to fly) sind fertig aufgebaut und kommen zusammen mit dem benötigten Sender zum Kunden. Im Normalfall sollten auch Akku, Ladegerät und Videobrille oder Monitor im Set enthalten sein. Ein Musterbeispiel für ein RTF-Modell ist der Home-Racer Inductrix FPV von Horizon-Hobby (Testbericht), dessen Lieferumfang alle benötigten Komponenten enthält.Die kommende iPhone-Generation soll mit einem leistungsfähigeren Ladegerät geliefert werden, was Nutzern einen deutlichen Zeitvorteil verschaffen würde. Dafür sollen sie auf ein anderes wichtiges Zubehörteil verzichten.Schon seit dem 6er-Modell können iPhones schnell geladen werden. Doch das mitgelieferte 5-Watt-Netzteil ist dazu nicht in der Lage. Wer die Funktion nutzen möchte, muss ein iPad-Ladegerät oder ein anderes Netzteil mit entsprechender Leistung verwenden. Apple verlangt für eine 12-Watt-Tankstelle 25 Euro. Kauft man für 59 Euro das 29 Watt starke Netzteil des MacBook, muss man zusätzlich 25 beziehungsweise 39 Euro für ein passendes USB-C-auf-Lightning-Kabel oder einen USB-C-auf-USB-Adapter hinblättern.




Doch mit den kommenden iPhones könnte schnelles Laden auch ohne Zusatzkosten möglich sein. "MacRumors" berichtet über Konstruktionszeichnungen, die im chinesischen Weibo-Netzwerk aufgetaucht sind. Auf ihnen ist angeblich ein 18-Watt-Netzteil mit USB-C-Eingang zu sehen, das künftig bei allen iPhones inklusive eines passenden Ladekabels mitgeliefert werden soll. Mit dieser Leistung könnte ein aktueller iPhone-Akku ungefähr in 30 Minuten zur Hälfte geladen werden. Wie "MacRumors" im vergangenen Jahr ermittelt hat, sind 18 Watt die ideale Leistung, um ein iPhone X zu betanken.Apple könnte gleichzeitig mit dem Netzteil-Upgrade den Lieferumfang bei der neuen iPhone-Generation um ein für manche Nutzer wichtiges Detail einschränken. Barclays-Analysten erwarten laut "MacRumors", dass Käufer der neuen Geräte keinen kostenlosen Adapter mehr finden werden, mit dem sie verkabelte Kopfhörer an den Lightning-Anschluss des iPhone stecken können.



Die Klinkenbuchse hat Apple bereits mit dem iPhone 7 abgeschafft. Aktuell kostet der Adapter 9 Euro, wenn man ihn nachkaufen muss. Noch ist aber nicht ganz klar, dass Apple das Zubehörteil bereits dieses Jahr einsparen wird. Dies könne man erst im Laufe des Mai oder im Juni mit Gewissheit sagen, schreiben die Analysten.Wahrscheinlich machen es viele oder sogar der Großteil von uns: Das Telefon über Nacht laden. Eines ist klar: Praktischer geht es nicht, wenn das Telefon den ganzen Tag über in Benutzung ist. Doch wie geht es dem Akku dabei? Leider nicht ganz so gut. Es ist so, dass das Gerät in der Nacht am Netzteil faktisch dauerbeansprucht wird. Der Akkustand fällt um wenige Prozent und der Ladevorgang beginnt von neuem. So lange, bis das Gerät am nächsten Morgen bzw. Tag wieder abgesteckt wird. Besser wäre es, das Gerät bei 90 Prozent Akku Ladung vom Netz zu nehmen und die restlichen Prozente am nächsten Morgen aufzuladen. Das schont auf Dauer den Akku.



Nicht nur zu langes Laden schädigt auf Dauer die Akkukapazität, sondern auch wenn man sein Gerät zu oft lädt. Gemeint ist ständiges Laden für wenige Minuten. Das strapaziert den Akku und verringert die Leistung. Nutzen Sie Ihre Kapazität aus und schließen Sie erst zwischen 20 und 30 Akku Punkten ein Ladegerät oder Power Bank an. Der optimale Akkustand ist zwischen 80 und 90 Prozent erreicht. Denn auch eine „überladung“ des Akkus ist nicht gut. Stellt euch vor, euer Akku wäre ein Gummiband. Und Ihr habt dafür zu sorgen, dass das Gummiband immer schön straff gespannt bleibt. Je weniger ihr den Akku an eure Grenzen bringt, desto länger habt ihr etwas davon. Gerade in Zeiten, in denen ein austauschbarer Akku an einem Smartphone eine Rarität ist, weil Hersteller immer dünnere Geräte verwirklichen wollen.




Hier ist Vorsicht geboten. Denn es besteht nicht nur Gefahr für die Lebensdauer eures Akkus, sondern auch Brandgefahr. Oft werden in nicht originalen Netzteilen billige Komponenten verbaut, welche nicht sehr leistungsfähig sind. Was tun, wenn das Originale Netzteil den Geist aufgibt? Seiten wie eBay und Amazon locken mit günstigen Preisen unter 10 Euro für vermeintlich originale Netzteile. Leider handelt es sich in den meisten Fällen um billige Nachbauten. Achtet beim Kauf eines neuen Adapters auf die Angabe der Stromstärke und der Spannung. Vergleicht diese Gegebenenfalls mit eurem alten Adapter und kauft dann ein neues Netzteil. Seriöse Hersteller sind beispielsweise Aukey oder Anker. Das kostet zwar im Zweifel mehr, bietet jedoch mehr Sicherheit.



Die optimale Betriebstemperatur für ein Telefon liegt zwischen 10 und 35 Grad Celsius. Klar kann sich ein mobiles Gerät während dem Bearbeiten von aufwendigen Aufgaben auch mal stärker erhitzen. Beim Laden sollte dies jedoch nicht die Regel sein. Auch solltet ihr euer Gerät nicht großer Hitze aussetzen. Beispielsweise im Auto an heißen Tagen. Genauso solltet ihr länger andauernde Minustemperaturen vermeiden.Achtet darauf, dass ihr die Akkuladung eures Gerätes stets zwischen 20 und 80 Prozent haltet. Vermeidet es tagsüber, euer Telefon mehrmals ans Netz zu hängen, wartet lieber bis sich die Akkuladung den 30 Prozentpunkten nähert. Vermeidet es, euer Telefon über Nacht zu laden. Nutzt, falls vorhanden die Schnellladetechniken vieler Hersteller. Oft reicht eine halbe Stunde am Netz aus, um 50% Akkuladung zu gewinnen. Setzt eurem Akku außerdem nicht unnötig extremen Temperaturbedingungen aus, denn auch dies kann dem Akku nachhaltig Schaden zufügen.



Um die neue Schnellladefunktion des iPhone X und iPhone 8 nutzen zu können, verweist Apple auf den Kauf von Zubehör in Höhe von rund 90 Euro. Ein schnelles Aufladen geht aber auch viel billiger.Um die neue Schnellladefunktion des iPhone X verwenden zu können, benötigen Nutzer zusätzliche Ladegeräte und Kabel. Doch auch mit einem iPad-Ladegerät lässt sich der Akku eines iPhones schneller füllen als mit dem mitgelieferten 5-Watt-Ladestecker.Beim Test unterschiedlicher Apple- und Drittanbieter-Ladegeräten war das 12-Watt-Netzteil, das Apples Tablet beiliegt, im Vergleich nur wenig langsamer als spezielle – und deutlich teurere – USB-C-Schnellladegeräte: Es konnte ein leeres iPhone X innerhalb von 30 Minuten zu 40 Prozent laden, mit USB-C-Fast-Charging waren es 53 Prozent, wie der ausführliche Test des iPhone X in Mac & i Heft 6/2017 ergab.







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24 6月 2018 

Akku Dell p09f pcakku.com

Das HP ProBook 650 G4 hat einen integrierten Akku mit einer Kapazität von 48 Wattstunden – Akkus mit etwa dieser Kapazität werden heutzutage in vielen Notebooks eingesetzt; die Akkus des ThinkPad L570 und des Vorgängermodells HP ProBook 650 G3 waren zum Beispiel auch so dimensioniert. Das ThinkPad E580 hat einen minimal kleineren Akku, während das Dell Latitude 5590 über etwas mehr Akkukapazität verfügt. Insgesamt bewegen sich also alle Vergleichsgeräte in einem Bereich von 45 bis 51 Wattstunden, dementsprechend fallen die Ergebnisse im WiFi-Akkulaufzeit-Test ziemlich ähnlich aus. Das ThinkPad L570 liegt mit fast neun Stunden Akkulaufzeit an der Spitze, das ProBook 650 G4 ist aber mit etwas über acht Stunden nicht viel schlechter. Das relativ gesehen schlechteste Ergebnis erzielt das Dell Latitude 5590, das aus einem größeren Akku deutlich weniger Akkulaufzeit rausholte.

Das HP ProBook 650 G4 ist ein in vielerlei Hinsicht durchschnittliches Office-Notebook, das unter Firmenkunden dennoch viele Abnehmer finden dürfte.

Seine besten Qualitäten liegen im Prinzip in der Ausstattung, die großteils den teureren Business-Geräten entspricht, teilweise diesen sogar überlegen ist. Einen seriellen RS-232-Anschluss findet man heutzutage kaum noch, das gilt auch für das DVD-Laufwerk. Die Ausstattung mit Sicherheits-Features ist vorbildlich, denn das ProBook verfügt über einen Fingerabdruck-Leser, einen Smartkarten-Leser und auch eine mechanische Abdeckung für die Webcam. Die Tastatur des ProBooks ist gut, ebenso ist die CPU-Leistung leicht überdurchschnittlich. Dabei bleibt der HP PC auch unter Last komplett kühl. Die Akkulaufzeit ist nicht schlecht, wobei man dafür eine niedrigere CPU-Leistung im Akkubetrieb in Kauf nehmen muss.

Nicht überzeugt sind wir von dem Gehäuse, das HP beim ProBook 650 G4 einsetzt. Der Kunststoff fühlt sich nicht sehr hochwertig an, und das Gehäuse ist auch nicht sonderlich stabil – von einem Laptop, der eine ursprüngliche Preisempfehlung von rund 1.050 Euro hat (Straßenpreis aktuell niedriger), erwartet man eigentlich etwas mehr. Ein ähnlicher Sparkurs ist auch bei den Eingabegeräten vorhanden, denn die Tastatur verfügt nicht über eine Hintergrundbeleuchtung. Was uns auch nicht gefällt: HP verbaut nur einen MicroSD-Kartenleser, obwohl das geräumige Gehäuse eigentlich genug Platz für einen normalen SD-Kartenleser bieten sollte – zudem sind die Anschlüsse alle rechts und teilweise sehr eng zusammen platziert, was in der Nutzung durchaus problematisch sein kann. Ansonsten kann man das Display für seine schlechte Farbraumabdeckung kritisieren, während der Lüfter dem ProBook Kritik einfährt, weil er auch im Idle zu häufig läuft. Die Garantielaufzeit ist mit nur 12 Monaten zudem sehr knapp bemessen. Zu guter Letzt bemängeln wir den fehlenden TrackPoint.

Insgesamt ist das EliteBook 650 G4 für anspruchslose Heimnutzer eigentlich empfehlenswert, doch da macht der Preis dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung. Privatkunden-Notebooks im selben Preisbereich enthalten bessere Displays, die zudem in deutlich dünneren Gehäusen stecken. Nur für Firmennutzer, die die businessspezifischen Funktionen benötigen, ist das ProBook wirklich attraktiv. Selbst hier gibt es viele andere Modelle, die eventuell eine bessere Wahl darstellen, da das ProBook für heutige Verhältnisse doch recht moppelig ist.

Faul in der Sonne liegen, im Meer abtauchen und sich am Strand aalen – das ist für viele der Inbegriff von Sommerurlaub. Für Smartphone, Tablet und E-Book-Reader ist das die reinste Tortur. Es gilt einiges zu beachten, damit die Geräte nicht den Geist aufgeben.

Pralle Sonne möglichst vermeiden
Handy, Tablet und E-Book-Reader sollten niemals in der prallen Sonne oder im Auto liegengelassen werden. Bei Oberflächentemperaturen von bis zu 70 Grad drohen irreparable Schäden, genauso bei Digitalkameras und Laptops. Wer die Geräte dann anfasst, riskiert außerdem Verbrennungen.

Direkte Sonneneinstrahlung schadet vor allem dem Display: Die hohen Temperaturen können die Flüssigkristalle in der Anzeige verändern und so zu Fehlfunktionen führen. Die Hitze macht auch dem Akku zu schaffen, der sich selbst entlädt. Die Lebensdauer verkürzt sich so erheblich – das gilt auch für die gerade auf Reisen gern genutzten externen Akkus, die sogenannten Powerbanks.

Auch das Kunststoffgehäuse der Geräte kann sich bei hohen Temperaturen verziehen, im Extremfall kann es sogar schmelzen. Bei Verdacht auf überhitzung sollten elektronische Geräte keinesfalls eingeschaltet werden, sondern sie müssen erst langsam abkühlen.

Sand sollte daher sofort mit einem feinen Pinsel entfernt werden. Als Vorsichtsmaßnahme eignen sich Schutzhüllen oder auch Gefrierbeutel mit einem Verschluss, die Staub und teilweise sogar Wasser fernhalten.

Elektrik und Wasser mögen sich nicht
Elektronische Geräte und Wasser vertragen sich gar nicht. Schon durch die hohe Luftfeuchtigkeit in warmen Regionen können sich Tröpfchen bilden und zu Fehlfunktionen oder einem Kurzschluss mit Totalausfall führen.

Hat ein Gerät im Schwimmbad oder am Meer Wasser abbekommen, muss wenn möglich schnell der Akku entfernt werden, um einen Kurzschluss zu verhindern. Auch andere abnehmbare Teile des Gehäuses sollten entfernt werden. Anschließend sollte das Gerät mit einem Tuch von Nässe befreit werden und ein paar Tage an der Luft trocken – auf keinen Fall in der Sonne oder auf einem Heizgerät. Erst dann sollte der Akku wieder eingesetzt werden.

Besonders tückisch ist Meerwasser. Die darin enthaltenen Mineralien und Kristalle können zur Korrosion führen und ebenfalls einen Kurzschluss auslösen. Nach Kontakt mit Meerwasser sollte daher ein Fachmann das Gerät gründlich reinigen. Häufig lassen sich zumindest die Daten retten, vor allem auf externen Speicherkarten. Diese sollten bei Feuchtigkeitsproblemen sofort entnommen und separat getrocknet werden.

Intel hat eine neue Display-Technologie vorgestellt, die bei Notebooks Akku-Laufzeiten von bis zu 28 Stunden ermöglichen sollen. Aktuell funktioniert das Verfahren aber nur mit Intels integrierten Grafikchips.Technologieriese Intel hat die IT-Messe Computex, die diese Woche in Taiwan stattfand, zum Anlass genommen, um die neue Lower Power Display Technology vorzustellen. Dabei kommt ein von Sharp und Innolux gefertigtes LCD-Panel zum Einsatz, bei dem der Stromverbrauch von zwei auf ein Watt halbiert werden konnte. Zu Demonstrationszwecken wurde ein herkömmlicher Dell XPS 13 mit einem Core-i7-Prozessor der achten Generation gezeigt, dessen Akku nach 20 Stunden leer war. Derselbe Rechner mit dem neuen Display vermochte dann 25 Stunden durchzuhalten, während ein Intel-Prototyp gar während 28 Stunden seinen Dienst verrichtete.

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24 6月 2018 

Akku Asus g51j pcakku.com


Die Bildschirmhelligkeit dieses LDC-Panels, das in unserem spezifischen Testmodell vom Hersteller Innolux stammt, sollte laut HP bei 220 cd/m2 liegen. Diese Angabe können wir nicht bestätigen, allerdings nicht, weil das Display dunkler ist, sondern weil es durchschnittlich mit 269 cd/m2 eindeutig heller ist. Damit ist das Display zwar dunkler als das Full-HD-TN-Display im Vorgängermodell, aber heller als beispielsweise das Display im Dell Latitude 5590.



Die Helligkeitswerte sind allerdings auch quasi der einzige echte Pluspunkt dieses Displays. Ansonsten sind die Messwerte sehr durchschnittlich. Während die Kontrastwerte mit 782:1 zum Beispiel ganz OK sind, ist die Farbraumabdeckung mit lediglich 63 % des sRGB-Farbraums sehr schlecht – typisch für ein günstigeres Business-Notebook.



Für den Outdoor-Einsatz ist das ProBook 650 G4 durchaus geeignet, schließlich ist die Displayoberfläche matt, und die Displayhelligkeit beträgt mehr als 200 cd/m2. Die grundsätzliche Eignung zur Outdoor-Nutzung heißt aber nicht, dass man das Gerät uneingeschränkt im Außenbereich nutzen kann. Im Gegenteil: Nur im Schatten lässt sich der Displayinhalt gut erkennen.



Zumindest muss man sich nicht mehr mit einer schlechten Blickwinkelstabilität auseinandersetzen, denn HP hat das TN-Display des Vorgängermodells gegen ein IPS-Panel getauscht. Dieses Panel ist zwar nicht perfekt, aber deutlich besser als das Display des ProBook 650 G3 ist es in dieser Hinsicht auf jeden Fall.



Im Moment sind in Deutschland vier Modelle bei verschiedenen Händlern gelistet. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellvarianten liegen vor allem beim Prozessor, dem Arbeitsspeicher und dem Massenspeicher, wobei es jeweils zwei Ausstattungsvarianten gibt: Was den Prozessor angeht, kann man sich zum Beispiel zwischen dem Intel Core i5-8250U und dem Intel Core i7-8550U entscheiden, beim Massenspeicher gibt es die Option eines 256- oder 512-GB-SSD-Speichers, und beim RAM hat man die Wahl zwischen 8 oder 16 GB. Maximal sind 32 GB DDR4-2400-RAM möglich, da zwei SO-DIMM-Steckplätze vorhanden sind. Ein Steckplatz ist ab Werk frei.



Der Intel Core i5-8250U ist ein Ultra-Low-Voltage-Prozessor (ULV-CPU) der achten Intel-Core-i-Generation – ULV deshalb, weil die TDP bei 15 Watt liegt. Die vier Prozessorkerne dieser Quad-Core-CPU der Kaby-Lake-Refresh-Generation arbeiten maximal mit 3,4 GHz, der Grundtakt liegt bei 1,6 GHz. Vergleiche mit anderen Prozessoren sind mit unserer CPU-Vergleichstabelle möglich.



Im ProBook kann der Prozessor tatsächlich mit 3,4 GHz arbeiten, da HP der CPU einen Verbrauch von maximal 44 Watt zugesteht – allerdings nur für knapp 30 Sekunden, danach tritt das eigentliche TDP-Limit in Kraft, das der Hersteller bei 18 Watt festgelegt hat. Die CPU taktet so noch mit 2,6 GHz, was das Ergebnis unsere Cinebench Schleife auch gut abbildet. Wie so oft steht die maximale Boost-Leistung nur am Anfang der ersten Test-Iteration zur Verfügung.



Dank dem freigeschalteten Turbo-Boost schneidet das ProBook im Cinebench-Multicore-Test überdurchschnittlich ab. Auch unter Last erzielt das ProBook immer noch ein gutes Ergebnis, das Vorgängermodell HP ProBook 650 G3 war mit seinem Dual-Core-Prozessor wesentlich langsamer.




Im Akkubetrieb ist die CPU-Leistung ab Werk gedrosselt. Diese Einstellung kann man aber im BIOS ändern, wenn man die volle Leistung auch im Akkumodus benötigt.



HP verbaut im ProBook als Massenspeicher eine Toshiba XG5. Dabei handelt es sich um eine M.2-PCIe-NVMe-SSD, in diesem Fall mit einer Kapazität von 256 GB. Für eine PCIe-NVMe-SSD ist sie durchschnittlich schnell, die Samsung PM961, die wir beispielsweise im ThinkPad L570 getestet haben, ist deutlich schneller. Die anderen Vergleichsgeräte mit SATA-III-SSDs können aber auch mit der Toshiba XG5 bei der SSD-Geschwindigkeit übertrumpft werden.



Die Intel UHD Graphics 620 ist der integrierte Standard-Grafikchip in allen U-Prozessoren der achten Generation der Intel-Core-i-Prozessoren. Die Leistung dieser iGPU hängt vor allem von der Arbeitsspeicher-Bestückung ab. Im ProBook 650 G4 ist nur ein Speichermodul verbaut, womit der Hauptspeicher im Single-Channel-Modus läuft. Somit könnte die Intel UHD 620 noch bessere Ergebnisse erreichen, wenn man ein zweites Speichermodul verbaut. Ab Werk erreicht die integrierte GPU im ProBook durchschnittliche Ergebnisse in den 3DMark-Benchmarks.



Die GPU-Leistung ist aufgrund der Limitierung der CPU-Leistung ebenfalls gedrosselt, wenn das ProBook im Akkumodus läuft. Diese Beschränkung der Leistung kann man aber aufheben.



Was die Lautstärke angeht, gibt es zurückhaltendere Laptops als das HP ProBook 650 G4. Auch im Idle läuft der Lüfter oftmals, wobei er dann vergleichsweise leise bleibt. Immerhin ist das Lüftergeräusch nicht hochfrequent, sondern eher gleichmäßig, sodass es nicht sonderlich störend ist. Spulenfiepen konnten wir bei diesem HP Laptop nicht feststellen.




Selbst unter Last erhitzt sich das Gehäuse des ProBook 650 G4 kaum. Das ist auch kein Wunder, wenn man die Ergebnisse des Stresstests mit Prime95 und FurMark betrachtet: Hier kann das ProBook für etwa 30 Sekunden 44 Watt verbrauchen, womit der Prozessor dann mit 3,4 GHz arbeiten kann. Danach tritt das eigentliche TDP-Limit in Kraft, das bei 18 Watt liegt, die Taktrate sinkt dementsprechend auf den Grundtakt von 1,6 GHz, da gleichzeitig ja auch die iGPU ausgelastet wird. Im Laufe des Tests sinkt der CPU-Takt zeitweise auch noch auf 1,4 GHz. Ursächlich dafür ist HPs Temperaturmanagement, das die Temperaturen durch thermisches Throttling bei etwa 70 °C hält.



Das leichte thermale Throttling im Stresstest wirkt sich nicht auf den 3DMark11 aus, den wir im Anschluss gestartet haben. In der Alltagsnutzung dürfte es also keinerlei Einschränkungen geben.



Obwohl sich die Lautsprecher unter einem breiten Gitter oberhalb der Tastatur verbergen und damit ideal positioniert sind, da sie nach oben hin abstrahlen, kann man die Boxen des ProBook 650 G4 nur mit "ungenügend" bewerten. Der Sound ist generell deutlich zu leise, zu blechern, und der Bass fehlt, wie bei Notebooks so oft, komplett. Wenn möglich, sollte man auf externe Lautsprecher oder Kopfhörer ausweichen, wobei selbst die Soundausgabe über den Kombo-Audio-Port etwas blechern ist.



Unter Last verbraucht das HP Notebook ProBook 650 G4 kurzzeitig 50 Watt und damit mehr, als das beiliegende 45-Watt-Netzteil an das Notebook liefern kann. Da der Verbrauch im Stresstest aber sowieso rasch sinkt, stellt das kein Problem dar.







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24 6月 2018 

Dell inspiron e1505 Netzteil notebooksnetzteil.com

In manchen Bundesstaaten ist ein internationaler Führerschein Pflicht, es ist also auf jeden Fall ratsam, diesen vor der Reise zu beantragen. Wird man während der Fahrt von der Polizei angehalten, sollte man keinesfalls aussteigen. Amerikanische Polizisten erwarten vom Fahrer, dass er im Auto sitzen bleibt und die Hände am Lenkrad belässt. Vorsicht gilt bei alkoholischen Getränken. Man sollte während der Fahrt nicht nur nüchtern sein, sondern auch keine Alkoholika im Fahrgastraum mitführen, das ist verboten. Eine Besonderheit im amerikanischen Straßenverkehr ist die Tatsache, dass rechts überholt werden darf. An roten Ampeln ist das Rechtsabbiegen grundsätzlich erlaubt, es sei denn, ein Schild verbietet es ausdrücklich.

Ohne Kreditkarte sollte niemand in die USA reisen, denn diese ist dort das am meistverwendete Zahlungsmittel. Bargeld ist eher in kleinen Mengen üblich. Mit der EC-Karte beziehungsweise einer Kreditkarte von VISA oder Mastercard kann man in der Regel problemlos an jedem Geldautomaten Bargeld abheben. Traveller Cheques werden seit 2016 in Deutschland nicht mehr verkauft. Nehmen Sie also eine Kreditkarte und ein wenig Bargeld mit. Motel oder Hotel, das ist hier die Frage. Wer gesteigerten Wert auf Luxus legt, ist in einem Hotel besser aufgehoben, Motels sind dafür wesentlich günstiger. Bei der übernachtung im Motel achtet man am besten auf die bekannten Ketten. Ansonsten sollte man sich das Zimmer vorab zeigen lassen, wird das verweigert, steuert man besser gleich das nächste Motel an. Geboten wird meist ein Frühstück und ein Parkplatz direkt vor dem Zimmer. Für eine Rundreise mit häufigem Zimmerwechsel sind Motels eine gute Alternative.

Natürlich sind Waffen und größere Bargeldmengen im Gepäck tabu. Feuerzeuge sind inzwischen jedoch im Flugzeug wieder gestattet. Flüssigkeiten gehören ins Handgepäck und sind in kleinen Mengen erlaubt, wenn sie in einem verschließbaren Plastikbeutel aufbewahrt werden. Mitbringsel mit einem Wert von mehr als 430 Euro müssen bei der Rückreise nach Deutschland verzollt werden.Moderne Ladegeräte und Netzteile haben normalerweise kein Problem mit den amerikanischen 110 Volt. Allerdings sollte man das vorsichtshalber vor Reiseantritt überprüfen. Um mit den amerikanischen Steckdosen klarzukommen, empfiehlt sich ein handelsübliches Set von Reiseadaptern. Auf der sicheren Seite ist man, wenn man mehrere Adapter von verschiedenen Anbietern wählt. Denn leider passt erfahrungsgemäß nicht jeder Adapter zu jeder Steckdose.

Viele Urlauber schrecken wegen der komplizierten Einreiseformalitäten vor einer Reise in die USA zurück. Natürlich haben sich diese seit 9/11 maßgeblich verschärft, sie sind aber keinesfalls ein Grund für Verzicht. Das ‚Electronic System for Travel Authorization‘ dient als beschleunigte Alternative zu den verschiedenen Visa und vereinfacht die Einreise. Online kann man ganz einfach auf estaformular.org seinen ESTA Antrag stellen – und schon sind die Formalitäten erledigt.Bei der Schnellladefunktion des iPhone 8 und des iPhone 8 Plus gilt wohl eigentlich das Motto "Zeit ist Geld": Um das Feature nämlich nutzen zu können, hieß es bislang, dass Ihr ein USB-C-Netzteil und ein entsprechendes Ladekabel erwerben müsst – für insgesamt mehr als 80 Euro. Offenbar ist das nicht zwingend notwendig. Ähnlich schnell gehe es auch mit einem einfachen iPad-Netzteil.

Der Software-Entwickler Dan Loewenherz habe mit verschiedenen Netzteilen getestet, wie lange das iPhone 8 Plus benötigt, um beim Aufladen einen Akkustand von 50 Prozent zu erreichen. Die Ergebnisse hat er nun via Twitter veröffentlicht. Mit dem beim iPhone 8 beiliegenden 5-Watt-Ladegerät hat es demnach 80 Minuten gedauert, ehe das Smartphone zur Hälfte geladen war – das komplette Auffüllen des Energiespeichers dauere sogar knapp drei Stunden.Deutlich flotter geht es wohl mit einem USB-C-Netzteil, das eine Leistung von 29 Watt hat – und 59 Euro kostet. Bis zur Marke von 50 Prozent habe es mit diesem nur ungefähr 33 Minuten gedauert. Mit einem 61-Watt-Ladegerät, das zum Preis von 79 Euro erhältlich ist, seien es sogar nur 29 Minuten. Mit einem herkömmlichen iPad-Netzteil, das 12 Watt besitzt und bei Apple für 25 Euro zu haben ist, soll das iPhone 8 Plus aber ebenfalls nur 37 Minuten benötigt haben.

Das Aufladen via iPad-Netzteil ist damit offenbar nur wenige Minuten langsamer als mit den USB-C-Netzteilen, die eigentlich für die Nutzung der Schnellladefunktion notwendig sein sollen. Auch beim Laden bis zum maximalen Akkustand von 100 Prozent sei das 12-Watt-Netzteil nur einige Minuten langsamer als der 29-Watt-Charger, der knapp zwei Stunden dafür brauchen soll. Sofern die Werte von Dan Loewenherz stimmen, müsst Ihr also nicht unbedingt zur teureren Lösung von Apple greifen, um viel Zeit beim Aufladen zu sparen.Eigentlich gilt Apples MacBook Pro als vergleichsweise zuverlässiger Laptop, der auch nach Jahren noch gute Dienste verrichtet. Aber auch die Premium-Notebooks des kalifornischen Herstellers sind nicht vor Komplikationen gefeit. Probleme bereiten kann beispielsweise der Akku. Was Ihr unternehmen könnt, wenn dieser streikt, erfahrt Ihr in diesem Ratgeber.

Zunächst einmal solltet Ihr offensichtliche Fehlerquellen eliminieren. Vergewissert Euch, dass die von Euch genutzte Steckdose funktioniert, indem Ihr ein anderes Gerät daran anschließt. Außerdem solltet Ihr natürlich nur das für Euren Laptop vorgesehene Netzteil verwenden. Ein Ladegerät für ein 13-Zoll-MacBook-Pro ist aufgrund der geringeren Watt-Leistung beispielsweise nicht in der Lage, das 15-Zoll-Modell ordnungsgemäß aufzuladen. Achtet ebenso auf eine ausreichende Belüftung des Netzteils. Sollte diese – etwa auf einem flauschigen Teppich oder unter einer Decke – nicht gewährleistet sein, schaltet sich das Ladegerät unter Umständen selbst aus, um Schäden vorzubeugen.

Besitzer von Geräten mit USB-C-Netzteil (seit Herbst 2016) können gleich zum nächsten Schritt übergehen (SMC zurücksetzen). Alle anderen sollten sich zunächst den MagSafe-Stecker genauer ansehen und besonderes Augenmerk auf die darin befindlichen Kontaktstifte/Pins legen. Eingeklemmte Erdungsstifte können dazu führen, dass das Netzteil nicht mehr lädt, obwohl es von Eurem MacBook Pro erkannt wird. Ein eingeklemmter Abtaststift wiederum kann das Gegenteil verursachen: Das Netzteil lädt, wird aber nicht erkannt, was zur Folge hat, dass die Signal-LED am MagSafe-Stecker nicht leuchtet.Ein eingeklemmter Pin sollte nach dem Entfernen und erneuten Anstecken des Netzteils eigentlich von allein in die richtige Position zurückfinden. Ist das nicht der Fall, könnt Ihr versuchen, ihn mit dem Finger oder einem nicht kratzenden Gegenstand vorsichtig zur Seite zu drücken. Ein leichter Impuls sollte bereits genügen, damit er sich zurückbewegt.

Auch Verschmutzungen können die Ladefunktion beeinträchtigen. überprüft deshalb sowohl den Netzanschluss des MacBook Pro als auch den MagSafe-Stecker auf Verunreinigungen. Zum Putzen verwendet Ihr am besten ein Wattestäbchen oder eine weiche Zahnbürste. Sollte Euer MacBook über einen austauschbaren Akku verfügen, nehmt Ihr diesen vor der Reinigung zur Sicherheit aus der Ladebuchse. Sollten die Probleme weiterhin bestehen, hilft in vielen Fällen die Zurücksetzung des "System Management Controllers" (SMC). Dazu schaltet Ihr Euer MacBook Pro zunächst aus. Wenn es über einen entfernbaren Akku verfügt, nehmt Ihr diesen jetzt heraus. Drückt dann auf der linken Seite der Tastatur zehn Sekunden lang gleichzeitig die Tastenkombination Umschalt-Ctrl-Alt und den Ein/Aus-Schalter. Anschließend fahrt Ihr das Notebook wieder hoch. Jetzt sollte der Akku wieder wie vorgesehen laden. Falls nicht, könnte der Energiespeicher defekt sein – und Ihr müsst das Gerät reparieren lassen.

Schließt offensichtliche Fehlerquellen aus: Stellt sicher, dass Ihr das richtige Netzteil verwendet, die Steckdose funktioniert und das Netzteil nicht zu warm wird, damit es sich nicht im Notfall selbst abschaltet
überprüft bei einem MacBook-Pro, das älter als die 2016-Modelle ist, den MagSafe-Anschluss. Eingeklemmte oder verbogene Pins können durch leichtes vorsichtiges Drücken wieder in die Ursprungsposition gebracht werden.
Entfernt Verunreinigungen mit Wattestäbchen oder einer weichen Zahnbürste
SMC zurücksetzen: Hilft alles nichts, haltet Ihr auf Eurem ausgeschalteten MacBook Pro zehn Sekunden lang Umschalt-Ctrl-Alt und den Ein/Aus-Schalter gedrückt. Nach dem erneuten Einschalten des Laptops sollte Euer Akku wieder funktionieren
Die neuen iPhones von Apple unterstützen schnelles Laden. Ironischerweise legt Apple hierzu kein kompatibles Netzteil bei. Wer allerdings einen Mac besitzt, kann dennoch schneller aufladen.
QuickCharge oder etwas Vergleichbares, das hatten sich iPhone-Nutzer lange gewünscht, bislang vergebens. Die neuen iPhones, die Apple im Rahmen seiner September-Keynote am Dienstag vorgestellt hatte, unterstützen nun einen FastCharging-Modus: Die iPhones können innerhalb von 30 Minuten zu 50% geladen werden, so überwältigend ist diese Performance nicht, da hat man bei manch Android-Vertreter schon extremere Zyklen gesehen, wobei hier auch verschiedentlich die Frage aufkam, ob dieses hochgezüchtete QuickCharge den Akku kaputt macht. Wer indes die iPhones von 2017 schneller laden möchte, kann dies nicht mit dem beiliegenden Ladegerät tun.

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