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24 9月 2018 

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Die Grafikausgabe übernimmt die Intel UHD Graphics 620. Die Leistung konnte im Vergleich zur Intel HD Graphics 620 etwas gesteigert werden, aber das Dell Inspiron 15 ist mit der dedizierten Grafikkarte von Nvidia nicht einzuholen. Insgesamt liefert die integrierte Grafikeinheit ein solides Ergebnis und unterstützt den Prozessor bei der Wiedergabe hochauflösender Videos.
Ohne Last arbeitet das Schenker Slim 15 überwiegend lautlos. Bei Ausstattungen mit herkömmlicher Festplatte kann es hierbei allerdings Unterschiede geben. Auch bei durchschnittlicher Last hält sich der Lüfter angenehm zurück. Im Stresstest dreht dieser dann ordentlich auf und ist mit 45,9 dB(A) deutlich hörbar. über das mitgelieferte ControlCenter lässt sich die Drehzahl noch weiter erhöhen, sodass wir bei maximaler Drehzahl 52,3 dB(A) messen. Die Automatik arbeitet gut, und es gibt kaum einen Grund, die Lüfterdrehzahl manuell zu regeln.

Unter Last erwärmt sich das Gehäuse spürbar auf der linken Seite. Mit 41,8 °C notieren wir den wärmsten Punkt auf der Unterseite im hinteren Bereich. Im Vergleich bietet nur das Lenovo ThinkPad L570 deutlich kühlere Gehäusetemperaturen.
Der Prozessor erwärmt sich bei Dauerbelastung auf maximal 77 °C und taktet stabil mit 1,8 GHz, was dem Basistakt entspricht. Die Grafikeinheit taktet jedoch nur mit 300 MHz. Da sich CPU und GPU die 15 Watt TDP teilen, greift hier also das Power-Target. Vom Thermal-Throttling blieb der Prozessor in unserem Testgerät verschont. Die 3D-Leistung des Schenker Slim 15 war auch nach dem Stresstest auf demselbem Niveau wie zuvor beim Kaltstart.

Die beiden Lautsprecher befinden sich im vorderen Bereich der Base und sind nach unten zur Tischplatte hin ausgerichtet. Bei normaler Nutzung auf einer harten Unterlage hat es den Vorteil, dass der Sound problemlos reflektiert werden kann. Nachteilig ist jedoch der Gebrauch auf einer weichen Unterlage - hierdurch wirkt der Ton deutlich gedämpft. Bässe werden komplett ignoriert, und Medieninhalte wirken blechern. Die gebotene Qualität ist unterdurchschnittlich, und unsere Empfehlung ist der Einsatz von Kopfhörern oder externen Lautsprechern.

Die Energieaufnahme des Systems beträgt im Leerlauf 7,2 bis 12,6 Watt. Damit entspricht der gemessene Verbrauch dem vergleichbarer Geräte. Kurzzeitig gönnt sich das Slim 15 jedoch auch bis zu 45,5 Watt. Das übersteigt die Leistung des mitgelieferten Netzteils (maximal 40 Watt). Im weiteren Verlauf pendelt sich der Verbrauch unter Last jedoch bei 37 Watt ein. Das Netzteil ist relativ knapp dimensioniert, sollte aber im Alltag ausreichend Energie zur Verfügung stellen. Unter Volllast konnten wir ein Entladen des Akkus nicht feststellen.Der Hersteller gibt eine Akkulaufzeit von bis zu sechs Stunden an. Diese erreicht das Schenker Slim 15 nur im Idle-Betrieb. In unserem praxisnahen Wlan-Test musste das Testgerät nach 4:35 Stunden wieder aufgeladen werden. Immerhin ein passabler Wert in Anbetracht der guten CPU-Leistung und des hellen Displays. Die beiden Spitzenreiter haben eine deutlich höhere Akkukapazität. Als Zusatz sei noch erwähnt, dass das Schenker Slim 15 einen leicht zu entnehmenden Akku an der Hinterseite besitzt.

Das Schenker Slim 15 ist ein einfaches Office-Notebook im schlichten Design, welches sich sehr gut beim Kauf konfigurieren lässt. Leider fehlt es dem Gerät an zusätzlichen Sicherheits-Features, welche bei Business-Geräten oftmals nicht wegzudenken sind. Ebenfalls wird die Mobilität auf Grund der nur durchschnittlichen Akkulaufzeiten drastisch eingeschränkt. Einen kompletten Arbeitstag ohne Ladegerät hält das Gerät leider nicht durch.Das Slim 15 von Schenker ist ein leises Notebook mit einer ordentlichen Portion an Leistung. Wem die Ausdauer nicht primär im Vordergrund steht, wird mit dem Schenker Slim 15 seine Freude haben.

Insgesamt überzeugt das Schenker Slim 15 mit seiner guten CPU-Performance und der sehr schnellen SSD, welche das Arbeiten äußerst angenehm gestalten. Ebenfalls gefällt das helle Display mit seiner matten Oberfläche und der sehr guten Blickwinkelstabilität. Auch die Eingabegeräte sind gut, wenngleich das Touchpad mit leichten Schwächen an den Rändern zu kämpfen hat. Mini Carbon. Mit einem frischen Design und einem deutlich dünneren Gehäuse will Lenovo seine traditionelle ThinkPad-X-Serie mit 12-Zoll-Display wieder attraktiver machen. Warum das durchaus gelingt und welche Features wir trotzdem vermissen, das klären wir in diesem ausführlichen Testbericht.

In den 2000er-Jahren war der Notebookmarkt klar aufgeteilt. Wenn jemand ein Laptop vor allem zur stationären Arbeit brauchte, dann kaufte er ein klassisches Notebook. War die Mobilität wichtiger, dann gab es die Subnotebooks mit 13,3-Zoll-Displaydiagonale und weniger. Subnotebooks zeichneten sich dadurch aus, dass sie von der Leistung her sehr nah an den größeren Notebooks waren und auch sonst nur wenig Kompromisse eingingen – im Gegensatz zu den noch kleineren und mobileren Netbooks.

Heute sieht die Situation anders aus, denn seit dem Aufkommen der Ultrabooks sind auch größere Notebooks deutlich mobiler. Das wiederum hat den klassischen Subnotebooks die Existenzgrundlage zu einem Großteil entzogen. Die Entwicklung der ThinkPad X-Serie von Lenovo in den letzten Jahren kann dabei als ein schönes Beispiel für diese Transformation dienen. Noch vor fast fünf Jahren hatte Lenovo mit dem ThinkPad X230 ein traditionelles und sehr beliebtes Subnotebook auf dem Markt. Das X230 bot Standard-Voltage-Prozessoren (35 W TDP), zwei RAM-Slots, einen Festplatten-Slot, RJ45-Ethernet, einen Expresscard-Slot sowie erweiterbare Akkus. Zeitgleich kam auch das erste Ultrabook in der X-Serie auf den Markt, das originale ThinkPad X1 Carbon 2012, das all diese Features gegen ein dünneres Gehäuse eintauschte.

Seither hat sich inbesondere beim X1 Carbon viel getan, diese Serie ist inzwischen in ihrer sechsten Generation (hier im Test). Die klassische X2xx-Serie, deren Wurzeln bis ins Jahr 2000 zurückreichen, wurde zuletzt mit dem X240 im Jahr 2013 grundlegend überarbeitet. Dieses Modell und alle seine Nachfolger bis zum letztjährigen ThinkPad X270 waren Kompromisse zwischen dem Konzept des klassischen Subnotebooks und dem Ultrabook-Design. Eine Besonderheit bei diesen Modellen war unter anderem, dass sie zwei Akkus mitbrachten, einer davon intern, einer extern und erweiterbar. Durch diese Bauweise konnte Lenovo die Gehäuse deutlich dünner gestalten als bei früheren X-ThinkPads, aber eben nicht annährend so dünn wie ein X1 Carbon, das seit dem letzten Jahr immer beliebter wurde. Vom Gewicht her wurde das ehemals mobilste ThinkPad nun sogar von der dünnen T400s-Serie in Form des T470s geschlagen.

Das neue ThinkPad X280 beendet diesen Stillstand bei der X-Serie, da es eine komplette Neuentwicklung ist. In Verbindung mit den neuen stromsparenden Quad-Core-Prozessoren von Intel ergibt das eine sehr interessante Mischung, die wir in unserem Test genauer beleuchten wollen. Das X280 ist zugleich auch das erste 2018er-Modell der kleinen Business-Klasse, das wir testen. Statt der aktuellen Konkurrenz in Form des Dell Latitude 7290 und des HP EliteBook 830 G5 müssen wir somit auf die Vorgängermodelle Dell Latitude 7280 und HP EliteBook 820 G4 zurückgreifen. Zusätzlich vergleichen wir das X280 auch mit dem Latitude 7380, dem X1 Carbon 2018 und natürlich dem Vorgänger X270.

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24 9月 2018 

Akku Asus x54k topakku.com

Das Gehäuse des Schenker Slim 15 ist wie das des kleineren Bruders, dem Slim 14, überwiegend aus Kunststoff gefertigt. Die Oberseiten (Displaydeckel und Base) haben ein glattes, graues Design, wenngleich die Innenseite des Displays sowie die Unterseite der Base aus schwarzem angerauten Kunststoff bestehen. Optisch wirken die Oberflächen jedoch hochwertiger als der haptische Eindruck. Sehr widerstandsfähig wirken die Oberflächen nicht und geben bei etwas Druck schnell nach. Auch der Displaydeckel lässt sich leicht verdrehen und punktet nur beim Drucktest, welcher keine Wellenbildung auf dem Bildschirm erzeugt. Ein seltener Anblick ist der leicht zu entnehmende Akku im hinteren Bereich des Notebooks.
Eine Wartungsklappe finden wir nicht, weshalb zum Aufrüsten die komplette Unterseite der Base demontiert werden muss. Mit etwas Vorsicht gelingt dies problemlos, und man gelang gut an die verbauten Komponenten wie SSD und Arbeitsspeicher.

Neben den bekannten Anschlüssen bietet das Schenker Slim 15 auch einen modernen USB-3.1-Gen2-Anschluss. Weitere Features wie einen Smartcard-Reader gibt es leider nicht. Auf Grund des optischen Laufwerks ist die Verteilung der Anschlüsse auf der rechten Seite etwas eng.Die ermittelten übertragungsraten des Speicherkartenlesers sind als durchschnittlich zu bewerten. Der Kartenleser ableitet mit USB-3.0-Geschwindigkeit. Für den Test nutzten wir unsere Referenzspeicherkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II). Ebenfalls ist die gemessene Leistung der Wlan-Performance durchschnittlich. Wem die Leistung des Intel Dual Band Wireless-AC 8265 nicht ausreicht, kann auch die vorhandene Ethernet-Schnittstelle nutzen.

Schenker spendiert dem Slim 15 ein hochwertiges Reinigungstuch und zwei CDs, welche System-Treiber und Software für das Notebook enthalten. Die 24-monatige Garantie umfasst die Abholung und Rücksendung des Gerätes. Für eine einmalige Zuzahlung von 60 Euro mehr wird die Garantie um einen Geräte-Check-up erweitert. Dies erlaubt dem Kunden, das Gerät während der Garantiezeit zur Wartung oder Reinigung einzuschicken. Für 160 Euro wird die Garantiezeit inklusive Geräte-Check-up auf 36 Monate verlängert.

Die Tastatur des Schenker Slim 15 wirkt hochwertig und funktionierte im Testzeitraum problemlos. Alle Tasten sitzen fest an ihrem Platz und klappern nicht. Der Druckpunkt ist gut spürbar, und schnelles Schreiben geht gut von der Hand. Das Tippgeräusch ist hörbar, jedoch nicht als störend zu bezeichnen. Die Tasten bieten eine Auflagefläche von 15 x 15 Millimetern und haben eine gute Griffigkeit. Auch das Layout gefällt uns und wirkt durchdacht. Pluspunkte gibt es zudem für die Hintergrundbeleuchtung, welche fünf Helligkeitsstufen bietet.Der Mausersatz in Form eines Touchpads, welches außerdem Multitouch-Gesten unterstützt, bietet eine Eingabefläche von 10,5 x 5,2 Zentimetern. In den Ecken sowie am unteren Rand finden wir allerdings Bereiche, welche etwas ungenau arbeiten. Die separaten Eingabetasten erwidern Eingaben mit einem leisen und dezenten Klickgeräusch.

Das Display des Schenker Slim 15 stammt von LG und bietet eine Full-HD-Auflösung. Die Oberfläche des 15,6-Zoll-IPS-Panels ist matt und verhindert Spiegelungen komplett. Im Rahmen unserer Messungen erreichte das Display unseres Testgerätes mit 336 cd/m2 ein gutes Ergebnis bei durchschnittlicher Displayhelligkeit. Auch die Ausleuchtung ist mit 93 % gut und deutlich besser als beim HP EliteBook 755. Der Schwarzwert liegt bei 0,3, was in Kombination mit der Leuchtkraft für ein gutes Kontrastverhältnis (1.110:1) reicht. PWM haben wir messen können, was aber auf Grund der sehr hohen Frequenz zu keiner Beeinträchtigung führen sollte. Lichthöfe sind bei unserem Testgerät kein Problem, ein Aspekt, den wir positiv in die Wertung mit einfließen lassen.
Die Displayqualität ist durchweg als gut zu bewerten. Die Farbraumabweichungen sind mit 4,7 (DeltaE-2000-Colorchecker) und 3,5 (DeltaE-2000-Graustufen) nur leicht erhöht. Außerdem konnten die Abweichungen durch eine Kalibrierung etwas verbessert werden. Wie immer haben wir das passende ICC-Profil für Sie verlinkt, es steht zum Download bereit.

Das Schenker Slim 15 performt bezüglich der Farbraumabdeckungen ähnlich gut wie das HP EliteBook 755 und das Fujitsu LifeBook U757, denn mit 82,7 % (sRGB-Farbraum) und 54,2 % (AdobeRGB-Farbraum) gibt es hier keinen eindeutigen Sieger. Im Outdoor-Test überzeugte das Display mit einer gut lesbaren Darstellung auch bei Sonnenschein. Die direkte Sonneneinstrahlung sollte jedoch trotzdem vermieden werden. Ebenfalls überzeugte der Bildschirm bei unserem Blickwinkeltest. Wir hatten auch nichts anderes erwartet, denn das Ergebnis zeigt ein typisches IPS-Panel, welches das Testbild aus allen Blickwinkeln sehr gut darstellen kann.

Beim Schenker Slim 15 handelt es sich um ein reines Office-Notebook, welches sich zum Arbeiten hervorragend eignet. Der moderne und sparsame Intel Core i7-8550U hat ausreichend Leistungsreserven. Mit den bereits verbauten 16 GB Arbeitsspeicher bekommen die Kunden ein sehr gut ausgestattetes Gerät. Nicht zu vernachlässigen ist der sehr schnelle Massenspeicher mit 512 GB Speicherplatz, welcher einen großen Anteil an dem flüssig laufenden System hat. Das günstigere Einstiegsgerät basiert leider nur auf einer herkömmlichen Festplatte, wovon wir allerdings abraten. Unsere Empfehlung ist eine Kombination aus SSD und HDD.

Die eigentliche Neuerung des Schenker Slim 15 ist der Prozessor. Die 7. Generation wurde in Rente geschickt und durch die nun 8. Generation der Core-Serie ersetzt. In unserem Testmuster befindet sich mit dem Intel Core i7-8550U das schnellste Modell, welches von Schenker in dem Slim 15 verbaut wird. Dieser SoC ist deutlich effizienter als seine Vorgänger und taktet mit 1,8 bis 4,0 GHz. Insgesamt bietet der Prozessor vier Rechenkerne. Im Vergleich reicht dies nur zu einem guten zweiten Platz hinter dem Dell Inspiron 15. Im Inspiron 15 kann der gleiche Prozessor etwas mehr an Leistung erbringen.Die Dauerbelastung mit der Cinebench-R15-Multi-Schleife verdeutlicht, dass die Leistung des Intel Core i7-8550U auch über einen längeren Zeitraum gut gehalten werden kann. Dass haben wir in der Vergangenheit bei ähnlich ausgestatteten Geräten anders erlebt. Dies ist somit ein Hinweis auf eine gut funktionierende Kühlung. Nur einen größeren Ausrutscher können wir auf Anhieb sehen. Das Ergebnis ist kontinuierlicher als beim Dell Inspiron 15.

Beim verbauten Massenspeicher finden wir in unserer Testausstattung eine pfeilschnelle SSD von Samsung. Die Samsung SSD 960 Pro bietet 512 GB Speicherplatz und konnte im Test durchweg mit sehr hohen übertragungsraten überzeugen. Wem ein Datenträger zu wenig ist, kann das Schenker Slim 15 auch mit einem weiteren Massenspeicher bestücken. Neben dem bereits belegten M.2-2280-Steckplatz ist noch ein freier 2,5-Zoll-Schacht vorhanden. Als Einschränkung wäre noch zu erwähnen, dass nur Massenspeicher mit einer Einbauhöhe von maximal sieben Millimetern im Inneren Platz finden.

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