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26 6月 2018 

HP mini 1000 Netzteil notebooksnetzteil.com

Sehr wichtig ist allerdings, dass man ein Netzteil eines vertrauenswürdigen Herstellers nutzt. Von unbekannten chinesischen Billig-Produkten sollte man die Finger lassen, da sie häufig nicht den Sicherheitsvorschriften entsprechen und unter Umständen sogar lebensgefährlich sind. Britische Verbraucherschützer stellten im vergangenen November beispielsweise fest, dass nahezu jedes im Internet angebotene nachgemachte Apple-Netzteil nicht ausreichend isoliert war. So ein Elektroschrott kann durch große Spannungsschwankungen auch ein Risiko für die angeschlossenen Geräte darstellen.

Bei geprüften Netzteilen beträgt die Ausgangsspannung immer konstant 5 Volt. Größere Unterschiede gibt es allerdings bei der Ausgangsleistung, die üblicherweise zwischen 2,5 und 12 Watt liegt. Vor allem Geräte mit mehreren Steckplätzen haben aber oft auch eine deutlich größere Leistung. Die für den Nutzer relevante Information ist allerdings der maximal zur Verfügung stehende Ladestrom. Hier liefern die Netzteile zwischen 1 und 5 Ampere. Wie viel davon genutzt wird, bestimmt der Akku. Sorgen, ein Netzteil mit höherem Ladestrom als vom Handy benötigt, könnte den Akku "überladen", sind daher unberechtigt. Aber auch hier gilt: So lange die Original-Batterie im Gerät sitzt oder eine geprüfte Alternative zum Einsatz kommt. Bei Billig-Produkten kann die Ladeelektronik Pfusch sein oder im schlimmsten Fall fehlen, was im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährlich ist.

Am schnellsten lädt das Smartphone oder Tablet an einem Netzteil, das die nötigen Ampere liefert und perfekt mit der Akku-Elektronik zusammenarbeitet, also das entsprechende Ladeprotokoll unterstützt. Das sollte eigentlich beim mitgelieferten Netzteil der Fall sein, beim iPhone 7 und dessen Vorgängern trifft dies allerdings nicht zu. Apple verkauft sie mit einem Ladegerät, das nur 1 Ampere liefert. Das Smartphone unterstützt aber 2,1 Ampere, weshalb das perfekte Netzteil hier das 12-Watt-Ladegerät des iPad ist.

Ein iPhone lädt aber oft auch optimal an Netzteilen anderer Hersteller, die mit bis zu 5 Ampere einen deutlich höheren Ladestrom liefern. Deren Top-Smartphones unterstützen häufig Qualcomms Quick-Charge-Technologie, die in der neuesten Version 4.0 einen Akku mit einer Kapazität von 2750 Milliamperestunden in 15 Minuten zu 50 Prozent laden soll. Diese Technik führt Qualcomm mit seinem neuen Chip Snapdragon 835 ein, unter anderem wird damit das Samsung Galaxy S8 ausgestattet sein. Quick Charge 3.0 und 2.0 sind etwas langsamer. Huawei hat für seine Smartphones mit Kirin-Prozessoren SuperCharge im Angebot. Hier soll beispielsweise der 4000-Milliamperestunden-Akku des Mate 9 in rund 30 Minuten halb voll, in 90 Minuten komplett geladen sein.

Geräte mit Schnelllade-Technologie können natürlich auch an schwächere Stromquellen angeschlossen werden, Nutzer müssen dann eben wesentlich länger warten, bis die Anzeige 100% erreicht. Die schlechteste Alternative sind die Buchsen von PCs. Handelt es sich um USB-2.0-Eingänge, liefern sie nur mickrige 0,5 Ampere, USB 3.0 kommt auch nur auf 0,9 Ampere. Da fragt man doch besser den Kollegen nach dessen Ladegerät.

Apples Empfehlung kennen wir bereits: Um von der neuen Fast Charging-Option im neuen iPhone 8 bzw. im iPhone 8 Plus zu profitieren, die die Akkus der aktuellen Geräte in einer halben Stunden auf etwa 50% bringt, sollten Anwender mindestens das 29 Watt Netzteil des Unternehmens einsetzen.

In Kombination mit einem USB-C-zu-Lightning-Kabel (29 Euro bei Apple – 5 Euro bei Drittanbietern) verhalten sich beide Netzteile quasi identisch und laden den Akku nach 35 Minuten halb, nach etwa zwei Stunden voll auf.

Mit Power Delivery 3.0 bekommen die Hersteller von Hardware mehr Flexibilität zum Laden von Geräten per USB Typ C. Die ersten Ladegeräte und auch Akkupacks soll es bald geben, wie uns das USB-Forum sagte.

Mit USB Power Delivery 3.0 (PD 3.0) soll sich bald die Ladesituation über USB Typ C verbessern, wie uns das USB Implementers Forum (USB IF) auf dem Mobile World Congress 2018 in Barcelona sagte. Dafür wird zunächst einmal das 2016 eingeführte Charger-Logo erweitert. Ein USB Fast Charger unterstützt dabei Power Delivery 3.0, während das USB-Charger-Logo nur Power Delivery 2.0 unterstützt. Technisch ist das ein bisschen unsauber, denn auch PD 2.0 kann mit 100 Watt Geräte sehr schnell aufladen. Daran ändert sich eigentlich nichts.

Die neuen Ladegeräte mit dem Logo setzen aber nur noch aus Kompatibilitätsgründen auf Power-Profile. Mit PD 3.0 lassen sich Spannung und Stromstärke feiner definieren, so dass etwa Smartphone-Hersteller ihre eigenen Ladestrategien besser umsetzen können. Laut dem USB IF gibt es mit PD 3.0 keinen Grund mehr für proprietäre Ladestrategien. Der Weg ist also frei für ein Netzteil für alle mobilen Geräte. Dem Forum zufolge läuft die überzeugungsarbeit gut. Es gibt aber immer noch Hersteller, die sich nicht anpassen wollen.

Das Logo ist zudem nicht nur für Ladegeräte zulässig. Auch Akkupacks können es tragen. USB-C-Powerbanks mit Power Delivery verbreiten sich immer mehr. In unserem Test einer USB-C-Powerbank zeigte sich diese als sehr nützlich, ist allerdings nicht mit allen Geräten kompatibel.

Einzelne Spannungen müssen ab einer bestimmten Wattangabe unterstützt werden
Mit dem neuen wie alten USB-Lade-Logo werden zudem klare Spannungen definiert. So muss ein 45-Watt-Ladegerät etwa die 20-Volt-Schiene unterstützen. Wer ein 45-Watt-Netzteil mit dem Logo kauft, hat damit eigentlich ein Universalnetzteil. Das ist insofern wichtig, als es immer noch viele Geräte gibt, die Power Delivery nicht komplett unterstützen. Zuletzt fiel uns das bei einem Fujitsu-Notebook auf.

Apple und Google wurden nicht zum Vorbild
Damit habe das USB Forum auch nicht gerechnet, wie man uns sagte. Als Apple und Google mit ihren ersten Geräten auf den Markt kamen, hoffte man noch auf die Signalwirkung. Beiden Herstellern war im Prinzip egal, was per Power Delivery geliefert wurde. Hauptsache, es wurde korrekt geliefert. Selbst ohne Power Delivery lässt sich etwa ein Macbook noch per USB Typ C aufladen. Doch die klassischen PC-Hersteller sahen diese Flexibilität nicht als Vorbild. Einige Hersteller wollen zwingend eine festgelegte Spannung, andere überprüften gar die Hersteller-ID des Netzteils und blockierten alle anderen Netzteile. Dank Firmware-Updates und eines Umdenkens der Hersteller soll sich das aber erheblich gebessert haben. Zumal das USB-Forum davon ausgeht, dass die Ladeinfrastruktur in größeren Endgeräten ohnehin auch mit anderen Spannungen zurechtkommen würde. Das Forum versucht es mit viel überzeugungsarbeit, hat allerdings nur ein begrenztes Budget.

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26 6月 2018 

HP envy 17 Netzteil notebooksnetzteil.com


Die zweite alternative Energiequelle, die ich ausprobiert habe, war die Anker PowerCore+ 26.800 mAh mit Power Delivery. Diese Powerbank ist stark genug, um das Surface Book 2 auch im laufenden Betrieb aufzuladen, wenn auch recht langsam (auf Details habe ich in diesem Fall aus Zeitgründen verzichtet, ich begnügte mich mit der Erkenntnis, dass die Anzeige nach oben kletterte).



Für eine komplette Ladung habe ich das Book 2 in den Standby-Modus versetzt und nach bestimmten Zeiten aufgeweckt, um nachzusehen, wie weit das Laden fortgeschritten ist. Los ging es bei 7 Prozent (nach beiden Akkus getrennt: Tablet 7%, Keyboard: 6%).



Die Aufzählung endet nicht bei 96%, weil 180 Minuten so eine schöne runde Zahl sind, sondern weil die Power Bank dann leer genuckelt war. In knapp drei Stunden war die Energie sozusagen „umgefüllt“. Wenn man weiß, wie groß und schwer dieser Monster-Akku ist, dann wird man verstehen, warum mich das im ersten Moment doch ziemlich geschockt hat.



Da sich die Akku-Laufzeit von „rund zehn Stunden“ beim Surface Book 2 bei mir in der Praxis immer mehr stabilisiert, bedeutet das unter dem Strich, dass ich mit dieser Power Bank im Gepäck rund 20 Stunden unabhängig von Steckdosen bin – das ist mehr als genug. Da kann ich zwischendurch sogar noch ein bisschen Saft an das Smartphone abtreten.



Eine unangenehme Erfahrung machte Leser-Reporter Timo S.* (17) aus Baar mit seinem Apple-Ladegerät. Als er sein zwei Jahre altes iPhone 6S bei seiner Freundin zu Hause zum Aufladen an den Strom anschloss, habe es einen Knall gegeben.



«Dann roch es ziemlich verbrannt», so Timo. Der aufgebotene Elektriker habe weder eine überspannung noch einen anderen Defekt an der Steckdose feststellen können. So steckte er sein Handy am nächsten Abend erneut ein. Laut Timo verwendete er beide Male das Original-Ladekabel von Apple.



«Wieder knallte es laut und blitzte hell auf. Meine Freundin konnte gerade noch ihre Hand wegziehen», so S. Erneut habe sich ein beissender, verkohlter Geruch im Zimmer verbreitet. Das Netzteil samt Stecker war schwarz angebrannt und ist nun defekt. Auch an der Strombuchse seien schwarze Flecken zu sehen. Zudem habe es einen Kurzschluss gegeben.




«Wir sind ziemlich erschrocken, was da passiert ist», so Timo. Verletzt hätten sich die beiden glücklicherweise nicht. «Meine Freundin wies jedoch nach dem Vorfall kleine rote Flecken auf der Haut auf, die nach einer Weile wieder verschwanden.» Sie kläre nun beim Arzt ab, worum es sich dabei gehandelt haben könnte.



Peter Fluri, Leiter Marktüberwachung des Eidgenössischen Starkstrominspektorats ESTI, vermutet einen einzelnen und eher seltenen Fabrikationsfehler: «Ein solcher kann trotz heutzutage aufwendiger Qualitätskontrollen durch namhafte Hersteller bei elektrischen Geräten nie zu 100 Prozent ausgeschlossen werden.» Auch habe es im Ladegerät durch Stürze, Nässe oder Druck zu einem Kurzschluss kommen können.



Fluri empfiehlt in jedem Fall, die Stromzufuhr zum Gerät sofort zu unterbrechen und den Hersteller präventiv zu informieren. Andere solche Probleme mit Ladekabeln der Original-Marken seien dem ESTI nicht bekannt. «Wir empfehlen generell, nur zugehörige Original-Ladegeräte der entsprechenden Hersteller zu verwenden oder aber Stecker, die durch lizenzierte Hersteller des zu ladenden Geräts freigegeben sind», so Fluri.



Apple Schweiz sagte auf Anfrage, man setze sich direkt mit dem betroffenen Kunden auseinander. «Spezialisten werden weitere Abklärungen und eine Untersuchung des Geräts vornehmen», so Apple-Sprecherin Andrea Brack. Die Fragen, wie häufig und warum so etwas vorkomme und wie Kunden in diesem Fall entschädigt würden, liess Brack unbeantwortet.




Auch mit einem iPad-Ladegerät lässt sich der Akku eines iPhones schneller füllen als mit dem mitgelieferten 5-Watt-Ladestecker. In einer Messreihe mit unterschiedlichen Apple- und Drittanbieter-Ladegeräten war das 12-Watt-Netzteil für Apples Tablet im Vergleich nur wenig langsamer als spezielle USB-C-Schnellladegeräte. Ein weiterer Vorteil: Ein iPad-Ladegerät kann mit dem mitgelieferten Ladekabel des Smartphones genutzt werden.



Die günstigste Schnellladelösung im Apple Store, das 29-Watt-USB-C-Netzteil, kostet aktuell rund 59 Euro, das zur Nutzung nötige USB-C-auf-Lightning-Kabel 29 Euro. Ein iPad-Netzteil ist für rund 25 Euro zu haben.



Wählen Nutzer die USB-C-Ladegeräte sollten sie beim Kauf der dazugehörigen neuen Ladekabel nicht an der falschen Stelle sparen. Da über USB-C-Kabel hohe Strommengen übertragen werden können, ist bei einem minderwertigen Kabel großer Schaden möglich. Apple selbst rät aus Sicherheits- und Kompatibilitätsgründen ausdrücklich davon ab, Kabel von Drittherstellern zu nutzen. Onlinehändler Amazon verschärfte 2016 den Kurs gegen Verkäufer minderwertiger Billig-Kabel.



Viele Nutzer trauen sich nicht, das Ladegerät eines anderen Herstellers an ihr Smartphone anzuschließen, weil sie fürchten, dass es Schaden nehmen könnte. Ist das wirklich so oder laden andere Netzteile vielleicht sogar besser?



"Hast du mal ein Samsung-Ladegerät? Kannst du mir ein iPhone-Ladegerät leihen?" Selten fragen Kollegen einfach nur nach einem USB-Ladegerät, weil viele glauben, sie dürften nur das Netzteil ihres Herstellers oder gar das mitgelieferte verwenden. Das ist allerdings ein Irrglaube, denn grundsätzlich kann man jedes USB-Ladegerät verwenden, so lange man das passende Kabel für sein Gerät ansteckt.







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25 6月 2018 

Akku Lenovo Ideapad g460 akkus-shop.com


Das G Pad 8.0 wird wiederum eine 5 Megapixel Kamera haben, während die Frontkamera ebenfalls über 1,3 Megapixel verfügt. Der Akku fällt mit 4.200 mAh etwas größer aus, die Maße liegen bei 9,9 mm Tiefe und 342 Gramm. Das G Pad 8.0 wird ebenfalls in Schwarz und Weiß, sowohl als WLAN only, als auch in einer LTE-Version auf den Markt kommen.Das G Pad 10.1 bietet die identischen Kamerawerte wie das kleinere 8.0-Modell. Der Akku wächst hingegen deutlich an und liefert eine Kapazität von satten 8.000 mAh, dabei wird das Tablet sogar schmaler und ist nur 8,9 mm tief, andererseits mit 523 Gramm aber auch eine Ecke schwerer. Im Gegensatz zum G Pad 7.0 und 8.0 wird die 10.1-Version in den Farben Schwarz und Rot auf den Markt kommen, eine LTE-Variante soll es hingegen nicht geben.



Die QPair App 2.0 wird für alle neuen G Pad-Modelle erhältlich sein und eine Kopplung mit jedem Android Smartphone erlauben, so lange diese mindestens die Version 4.3 von Googles Betriebssystem inne hat. Die Kopplung ermöglicht es fortan Gespräche die auf dem Smartphone eingehen auch auf dem Tablet entgegen nehmen zu können, etwa wenn das Smartphone gerade zum Laden an der heimischen Steckdose hängen sollte oder man just das Tablet auf der Couch in der Hand hält. Nachrichten und Benachrichtigungen die auf dem Smartphone ankommen, sind durch die App ebenfalls direkt auf dem Tablet einsehbar.Zusätzliche Alternativgeräte in Preisbereichen können bekanntlich nie schaden, führt dies doch zu neuen Innovationen oder zumindest zu einem Preiskampf für den Kunden. Asus möchte ebenfalls im Bereich der Einsteiger-Tablets mitmischen und bringt ab sofort das MeMO Pad 7 in 5 verschiedenen Farbtönen für 179 Euro (UVP) in den Handel: Schwarz, Weiß, Hellblau, Gelb und Rot.



Das MeMO Pad 7 verfügt über einen Intel Atom Z3745 Quad Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,33 GHz. Mit 1 GB Arbeitsspeicher und 16 GB Flashspeicher, sowie der Option via MicroSD-Karte weitere 64 GB an Speicherplatz zu erhalten, sollte für die normalen Anwendungsgebiete ausreichen Leistung und Speicherplatz vorhanden sein.ASUS veröffentlicht das neue MeMO Pad 7 für 179 Euro. ASUS veröffentlicht das neue MeMO Pad 7 für 179 Euro. ASUS veröffentlicht das neue MeMO Pad 7 für 179 Euro. Bildquelle: ASUS Farbvielfalt: Das neue MeMO Pad 7 von ASUS gibt es in fünf verschiedenen Farbtönen. Das IPS-Panel mit 7 Zoll-Diagonale löst mit 1.280 x 800 Pixel auf und weist eine Anti-Fingerprint-Beschichtung auf. Die Klangausgabe erfolgt über Dual-Lautsprecher mit Equalizer und SonicMaster-Technologie. Android 4.4 ist vorinstalliert und Asus hat die eigene ZenUI über die bekannte Google-Oberfläche gelegt. Das Tablet weist eine Tiefe von 9,6mm auf und wiegt 295 Gramm, verbaut sind ebenfalls eine 5 Megapixel Kamera auf der Rückseite und eine Frontkamera mit 2 MP. WLAN nach den Standards 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0, GPS, GLONAS und ein 3.910 mAh Akku finden sich im Asus MeMO Pad 7 wieder.




In besagtem Newsletter wird der 3. Juli für den Verkaufsstart des LG G3 angegeben, während auf den Produktseiten auf der Webseite von Media Markt nach wie vor der 10. Juli angegeben wird. Bei Amazon und einigen anderen Online-Händlern ist derzeit kein Datum bekannt, ab wann das LG G3 ausgeliefert wird. Eine Änderung bei den Preisen für das Smartphone gibt es nicht.Für das Modell mit 16 GB internem Flash-Speicher und 2 GB Arbeitsspeicher verlangt der Elektronik-Händler 549 Euro ohne Vertrag. Das Smartphone mit 32 GB Flash-Speicher und 3 GB Arbeitsspeicher kostet ebenfalls unveränderte 599 Euro. Angeboten wird es in den Farben Schwarz, Weiß und Gold. Eine Sonder-Aktion mit kostenlosem Qi-Ladegerät wie bei Amazon gibt es bei Media Markt allerdings nicht.



Das Smartphone des südkoreanischen Konzerns ist das erste Smartphone mit einem WQHD-Display – das entspricht einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel – das auch für westliche Märkte bestimmt ist. Trotz einer Diagonale von 5,5 Zoll ist es nicht viel größer wie ein Galaxy S5 von Samsung zum Beispiel. LG erreicht das mit einem besonders schmalen Rahmen um das Display herum, da alle Hardware-Tasten wie schon bei dessen Vorgänger auf der Rückseite untergebracht sind. Ein Snapdragon 801 Quad-Core sorgt für die nötige Rechenleistung und auch die Kamera mit 13 Megapixeln Auflösung und optischem Bildstabilisator ist dank einem Laser-Autofokus besonders schnell.Erst diese Woche musste die Auslieferung der ersten Geräte verschoben werden, nachdem eine Lücke in der Implementation von OpenSSL in CyanogenMod 11S bekannt wurde. Nachdem die erneute Zertifizierung der Firmware erfolgreich abgeschlossen und auf die Geräte installiert wurde, beginnt nun die Auslieferung der ersten Charge des OnePlus One. Ob es sich dabei um Modelle mit 16 oder 64 GB internem Flash-Speicher handelt geht aus der Meldung nicht hervor. Zuletzt hieß es unter anderem, dass das Modell mit 64 GB Flash-Speicher wegen des deutlich größeren Interesses den Vorzug bei der Produktion erhalten habe.



Mit einem Preis von unter 300 Euro erregte das OnePlus One dieses Jahr ein ziemlich großes Interesse bei Android-Fans, da der Hersteller OnePlus trotzdem auf hochwertige Komponenten setzt. Das 5,5 Zoll große IPS-Display beispielsweise bietet einen Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel und auch der verbaute Snapdragon 801 Quad-Core mit 2,5 GHz kann sich sehen lassen. Vorinstalliert ist die Custom ROM CyanogenMod 11S, womit das OnePlus One sich aus der Masse der Android-Smartphones mehr als deutlich abhebt.Allerdings kann man das OnePlus One offiziell nicht auf herkömmlichen Wege kaufen. Dazu bedarf es einer Einladung, die man von einem Freund erhalten kann oder aus verschiedenen Wettbewerben und anderen Aktionen von OnePlus. Dieses System hat zu einiger Kritik geführt, weswegen die ersten Online-Händler das Smartphone auch auf klassischem Wege verkaufen. Jedoch sind bei diesen Händlern die Preise zum Teil deutlich höher und ein gewisses Risiko besteht ebenfalls.



Dabei ist der Fehler für sich genommen nicht wirklich schlimm oder gar kritisch. Die Aktualisierung des HTC One M7 schlägt ganz einfach fehl. Wer das Update-Paket von knapp 680 MB Größe erfolgreich herunterladen konnte, hat trotzdem nichts damit anfangen können. Denn noch vor dem Aktualisierungsprozess startet das HTC-Smartphone einfach neu und die alte Software ist nach wie vor installiert.Es gibt auch Berichte von o2-Kunden, bei denen der Download des Firmware-Updates selbst fehl schlägt und das auch nach mehreren Anläufen. Ärgerlich ist das in jedem Fall, vor allem wenn die nicht gerade kleine Aktualisierung über das Mobilfunknetz heruntergeladen wird.Wo genau der Fehler liegt ist nicht bekannt, außer das HTC einen solchen zu gibt und mit Hochdruck an einer Lösung arbeitet. Mittlerweile sollten die Probleme wieder behoben sein und Kunden von o2 Germany können ihr Update mit HTC Sense 6 herunterladen und installieren lassen. Freie Geräte ohne Provider-Branding sind von dem Fehler nicht betroffen und können ganz normal ihr HTC One M7 auf den neusten Software-Stand bringen.




Kunden die ihr HTC-Smartphone bei Vodafone gekauft haben werden erst Ende Juni/Anfang Juli Sense 6 erhalten. T-Mobile hat sich bisher zu keinem genaueren Zeitraum geäußert, sodass sich deren Kunden noch auf unbestimmte Zeit gedulden müssen, bis die Update-Benachrichtigung erscheint.Bereits Ende April hatte Apple seine MacBook Air-Serie mit einem kleinen Speedupdate versehen und gleichzeitig den Preis gesenkt. Nun berichtet Mac Generation über ein ähnliches kleines Update der iMac-Reihe. Dabei wird die selbe Quelle herangezogen wie schon bei der korrekten Voraussage bezüglich des damaligen Updates der MacBook Air-Modelle, entsprechend hoch ist also die Wahrscheinlichkeit, dass in der kommenden Woche auch die iMacs eine überarbeitung erfahren werden.



Das Update der iMacs wird dabei allerdings ähnlich gering ausfallen, wie es schon beim MacBook Air der Fall war. So wird vermutet, dass die minimal schnelleren und neuesten Intel Haswell Core-Prozessoren zum Einsatz kommen werden, was in der Regel einen Gewinn von rund 100 MHz bedeuten würde. Die Gerüchte deuten außerdem auf eine mögliche Integration von Thunderbolt 2-Anschlüssen hin, ebenso ist eine geringe Preisreduktion um ca. 100 US-Dollar bzw. Euro im Bereich des möglichen. Wer also aktuell mit der überlegung spielt sich einen iMac mit 21,5 Zoll oder 27 Zoll-Bildschirm zuzulegen, der sollte besser noch 1-2 Wochen warten. In den aktualisieren 21,5 Zoll-Modellen werden voraussichtlich der neue Intel Core i5 4590S (3,0 GHz) und i5 4790S (3,2 GHz) anzutreffen sein. Beim 27er iMac kann man dagegen den Intel Core i5 4690 (3,3 und 3,5 GHz) undi7 4790 (3,6 GHz) erwarten.Die Aktualisierung wird nicht für den Apple üblichen Dienstag, sondern für einen späteren Tag in der kommenden Woche erwartet. Man kann davon ausgehen, dass Apple zum Zeitpunkt der Einführung der neuen Modelle auch wieder eine entsprechende Pressemitteilung herausgeben wird.







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