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26 八月 2018 

HP compaq 6510b Netzteil notebooksnetzteil.com

Das ist allerdings nicht bei allen Wannen so. Haentzsch: „Nur wenn das Wasser der Badewanne eine Verbindung zur Erde hat (über Rohre, Wanne, Armatur oder Traps) – also quasi geerdet ist – reagiert der FI-Schalter im Sicherungskasten und löst aus. Doch auch dann, nach circa 200 Millisekunden, können Menschen bereits Schaden genommen haben.“Die Empfehlung des Profis: „Alles, was eine Verbindung zum Heimnetz mit 230 Volt hat, sollte nur in großem Abstand zur Badewanne genutzt werden.“Ohne Netzverbindung sind elektrische Geräte harmlos
Wenn man einen Laptop oder einen E-Book-Reader ohne Netzteil nutzt, besteht für Leib und Leben keine Gefahr. „Akkubetriebene Geräte wie Smartphones, Laptops und E-Book-Reader stellen aufgrund der niedrigen Spannung keine Gefahr im Wasser dar“, erklärt Haentzsch. Ein Schaden entsteht trotzdem: „Die Geräte werden im Wasser kaputtgehen, wenn sie nicht genügend dicht sind.

Wer auch in der Badewanne nicht auf sein Smartphone oder Tablet verzichten kann, sollte sich ein Gerät mit der Schutzklasse IP67 oder höher anschaffen. Diese sind gegen Wasserschäden beim Eintauchen für kurze Zeit geschützt. Diese Anforderungen erfüllen etwa das Huawei Mate 10 Pro oder der E-Book-Reader Tolino Epos.Es ist ein tragischer Unfall, der sich in der zentralvietnamesischen Provinz Ha Tinh ereignet hat. Ein 14-jähriges Mädchen lud in der Nacht den Akku ihres Smartphones auf. Am nächsten Tag wurde sie tot im Bett gefunden. Wie konnte das geschehen?

Die lokalen Behörden erklären den Unfall so: Das Ladekabel, das das Mädchen benutzt hatte, war defekt, die Isolierung aufgebrochen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die 14-Jährige im Schlaf das Kabel berührte und so einen Stromschlag bekam. Allerdings sollten durch das Kabel nur wenige Volt fliessen. Es muss deshalb davon ausgegangen werden, dass das defekte Kabel nicht an einem Original-Ladegerät steckte.Fake-Ladegeräte sind lebensgefährlich

«Von aussen sehen die Kopien zwar gleich aus, im Inneren ist jedoch billige Elektronik verbaut, bei der die Sicherheitselemente fehlen», erklärt der Elektroingenieur Marc Heusser. «Wenn nun ein Defekt auftritt, können 220 Volt am Ladekabel anstehen – und das kann tödlich sein», so Heusser.Dass gefälschte Ladegeräte gefährlich sein können, zeigte auch ein ausführlicher Test der Konsumentenschutzorganisation Chartered Trading Standards Institute (CTSI) aus Grossbritannien. Bei der Analyse von 2016 waren insgesamt 400 Ladegeräte aus Fernost getestet worden. 397 fielen bereits bei den grundlegendsten Sicherheitstestes durch.

Peter Fluri, Leiter Marktüberwachung beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat (Esti), kennt die Problematik mit den gefälschten Adaptern und Ladegeräten. Das Esti überprüft Geräte für Haushalt, Gewerbe oder Büro regelmässig stichprobenweise auf ihre Konformität und Sicherheit hin. Wer hingegen solche Produkte eigenständig importiert, trägt die alleinige Verantwortung für die Sicherheit der Adapter.Damit man sich als Kunde nicht unbewusst einer Gefahr aussetzt, sollten laut Fluri ein paar Dinge beachtet werden: «Ein sehr tiefer Preis, eine billige Aufmachung oder ein Web-Auftritt ohne Schweizer Domizil und ohne direkten Ansprechpartner sind Indiz für möglicherweise mangelhafte Geräte», wie er bereits Ende 2016 erklärte.

Konsumenten sollten auch darauf achten, ob auf dem Produkt ein freiwilliges Prüfzeichen angebracht ist. In der Schweiz anerkannte Prüfzeichen sind in der Datenbank des Esti abrufbar. Allerdings können auch diese auf Billigprodukten gefälscht sein.Wer sein Handy mit dem Ladegerät verbindet und ein Brummen hört, muss nicht beunruhigt sein. Es gibt einen einfachen Trick, das Geräusch abzustellen. Andere Aktionen können das Gerät aber zerstören. adegeräte sollen Elektrogeräte still und leise mit Strom versorgen. Manchmal brummen oder zirpen sie jedoch. „Das kann zwar nerven, ist aber in der Regel unbedenklich“, sagt Ralf Diekmann vom Tüv Rheinland.

Magnetfelder, die durch die Frequenz des Wechselstroms entstehen, können leitende Bauteile in dem Ladegerät in Schwingung versetzen. So entstehen die unerwünschten Geräusche.

In vielen Fällen hilft laut Diekmann ein simpler Trick gegen die nervigen Töne: Stecker ziehen und umgedreht wieder in die Steckdose hineinstecken. Wenn dieses Umpolen nichts bringt, bleibt im Zweifel nur der Gang zum Fachmann, wenn man die Geräusche gar nicht ertragen kann.Vorsicht bei Hitze und Geruch
„Selbst aufschrauben sollte man das Ladegerät auf keinen Fall“, betont Diekmann. Auch keine gute Idee: das Gerät einzuwickeln, um den Schall zu dämpfen. „Das führt nur zu Hitzestau und macht es kaputt.“Prinzipiell gilt: Wenn das Ladegerät Töne von sich gibt, ist das per se nicht schlimm. Es darf auch handwarm sein, ergänzt Diekmann. Wird es aber heiß und fängt an, unangenehm zu riechen, sollte man den Stecker ziehen und es nicht mehr benutzen.

Selectra.at ermittelte die Stromkosten für Smartphones, Tablets und Laptops. Die Berechnungen basieren auf Durchschnittswerten in Österreich, lassen sich aber auch auf Deutschland übertragen.
Als Grundlage wurden die Durchschnittskosten österreichischer Haushalte genommen. Diese lagen Anfang 2016 bei 21,6 Cent pro Kilowattstunde. Dabei fügte Selectra.at auch den Wirkungsgrad von 70 Prozent, der beim Ladevorgang erzielt wird, in die Berechnungen ein. 30 Prozent gehen als Abwärme und Strahlung verloren. Hinzu wird für die Berechnung der tägliche Stromverbrauch angenommen.
Jährliche Stromkosten bei Smartphones Was kostet das Aufladen jährlich?
Was kostet das Aufladen jährlich?

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26 八月 2018 

HP 420 Netzteil notebooksnetzteil.com

Es gibt eine ganze Reihe von kabellosen Ladegeräten, so dass es vielleicht nicht einfach zu entscheiden ist, welches man letztendlich kaufen soll. Einige Geräte haben eine Schnell-Ladefunktion, aber nicht jedes Smartphone mit der Qi-Ladetechnik unterstützt diese Funktion. iPhone 8 und 8 Plus beispielsweise unterstützen derzeit bis zu 5 Watt, erhalten aber noch in diesem Jahr ein Update auf bis zu 7,5 Watt (wie das iPhone X). Einige Samsung Handys unterstützen bis zu 15 Watt.Die meisten drahtlosen Ladegeräte behaupten, "schnell" zu sein, aber es lohnt sich, die tatsächliche Leistung zu überprüfen. Achten Sie auf 7,5 Watt oder mehr für den schnellsten Ladevorgang. Allerdings werden einige ältere oder billigere Handys mit 7,5 Watt auch nicht schneller als mit 5 Watt aufgeladen.

Aber darüber hinaus sind alle weitgehend ähnlich, so dass der entscheidende Faktor der Preis sein sollte. Einige können mehrere Geräte gleichzeitig aufladen, andere haben zusätzliche Funktionen wie einen Ständer oder eine Autohalterung.Apple arbeitet an seinem eigenen kabellosen Ladepad namens Airpower, das groß und intelligent genug ist, um ein iPhone, eine Apple Watch und Air Pods gleichzeitig aufzuladen. Wann die Apple-Ladestation erscheinen wird, ist noch nicht sicher. Zudem wird sie sicherlich nicht ganz billig sein.

Anker ist einer der bekanntesten Namen für erschwingliche Ladetechnik. Dieses kabellose Qi-Ladegerät ist jedoch etwas teurer als einige der anderen Beispiele in unserer Liste. Warum ist das so?Toll am Anker Powerwave ist, dass Sie die Watt-Zahl variieren können. So unterstützt das Gerät sämtliche Ladegeschwindigkeiten: die 7,5 Watt drahtlose Aufladung für die neuesten iPhones, aber auch die schnellere 10-Watt-Aufladung einiger Android-Handys wie von Samsung.Im Lieferumfang enthalten ist ein weiteres Ladegerät (keine Selbstverständlichkeit). Dabei handelt es sich um ein Quickcharge-3.0-Modell, das Ihr Smartphone recht schnell aufladen kann.Zudem kommt das Powerwave mit Lüftern, die einen guten Schutz vor überhitzen bieten, egal wie lange Ihr Smartphone geladen wird. Eine matte Oberfläche verhindert, dass das Telefon versehentlich vom Ladegerät gestoßen wird. Die kleine LED-Aktivitätsleuchte stört auch nachts nicht. Das Powerwave kann durch Handygehäuse von bis zu 5 mm laden. 
Ankers Powerwave kommt in zwei Ausführungen, die sich nur darin unterscheiden, wie Ihr Smartphone geladen wird. Die herkömmliche Version kommt mit einer runden Qi-Ladeplatte, die Version „Stand“ hat eine Art Standfuß, in dem Ihr Smartphone geladen wird. Diese Variante ist um ein paar Euro teurer.

Auch von Anker haben wir den Qi-zertifizierten Powerport Wireless 5 Stand Wireless Charger getestet, der zwar mit seinen 5 Watt etwas weniger leistungsstark ist, aber mit dickeren Gehäusen etwas besser zurechtkommt.Die Ladestation fungiert auch als Smartphone-Ständer, gut geeignet für Telefone mit Gesichtserkennung, und lässt Sie Alarme und Nachrichten sehen, wenn sie auf dem Bildschirm des Telefons aufleuchten.Es verfügt über den gleichen überspannungsschutz und die gleiche Temperaturkontrolle wie das 7,5-W-Modell - obwohl es nicht mit einem Netzstecker geliefert wird, sondern nur mit einem Micro-USB-Kabel zum Anschluss an einen Laptop, Hub oder USB-Port. Daher ist das Gerät auch etwas günstiger.Dieses Modell gib es ebenfalls in zwei Ausführungen, einmal in der eben vorgestellten Stand-Ausführung oder als Pad, das minimal günstiger ist.Ravpowers Fast Wireless Ladepad ist dem von Anker relativ ähnlich: etwas billiger, bietet aber die gleiche 10-W-Leistung für Handys, die es unterstützen.

Für das iPhone X (und das iPhone 8 mit dem neuesten iOS-Update) liefert es 7,5 W, was eine Ladezeit von ca. drei Stunden bedeutet.Es funktioniert nur mit dem mitgelieferten Netzteil, aber dieser Adapter unterstützt auch QC 3.0 (wie bei Anker) und kann somit bis zu 24 W an kompatible Telefone wie Google Pixel und Sony Xperia XZ2 liefern.Dieses Gerät kommt ohne Lüfter, so ist die Ladestation wenig störend. Wir hatten keine Probleme mit der überhitzung während unserer Tests. Ein Gummiring hält Ihr Handy an seinem Platz.Ein blinkendes grünes Licht auf der Basis - nicht zu hell oder störend - zeigt an, dass der Ladevorgang stattfindet. Das Pad wird mit einem 1,2-m-Micro-USB-Kabel geliefert.Das Belkin Boost Up Wireless Charging Pad im schicken Design ist eines der beiden Ladegeräte, die Apple bei der Einführung des iPhone X vorgestellt hat. Mitgeliefert wird ein Netzteil. 
Es verwendet den neuesten Qi-Funkstandard, der bis zu 7,5 W an ein iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X liefert. Eine LED zeigt an, wann das Gerät lädt. Es ist jedoch nicht gerade das günstigste Produkt.Das zweite Ladegerät, das von Apple während des iPhone-Events erwähnt wurde, war Mophies Wireless Charging Base, die in Form einer einfachen schwarzen Scheibe, ebenfalls mit LED-Licht und Netzteil, geliefert wird.Es hat einen ähnlichen Preis wie das Angebot von Belkin, also nicht direkt günstig, bietet aber auch die Schnell-Ladegeschwindigkeiten mit bis zu 7,5 W Leistung.Auch eine erschwingliche Option, das 10 W starke Anker Wireless Charging Pad, hat ein schönes Design mit LEDs rundum, die anzeigen, ob Ihr Handy aufgeladen wird. Mit seinem günstigen Preis sowie gutem Design ist es einer der Bestseller auf Amazon.

Das günstigste Modell der Firma Anker und gleichzeitig die simpelste Ausführung in deren Sortiment. Es handelt sich um ein simples Qi-Ladegerät ohne Quickcharge-Funktion. Zwei LED-Lampen signalisieren den Ladezustand. Kostenpunkt: ca. 15 Euro.Die Ladestation von Yootech ist ebenfalls top bewertet bei Amazon, sofort lieferbar und zu einem sehr guten Preis erhältlich. Das Gerät unterstützt Smartphones, die mit 5, 7,5 und 10 W geladen werden können. Kommt im schicken Design und mit LED-Indikator-Ring um das Gerät.Das günstigste Gerät in dieser Auflistung kommt von der Firma Choetech, ein simples 5-Wi-Ladepad zu einem Schnäppchen-Preis von nur ca. 12 Euro.

Es hat rutschfeste Griffe an der Ober- und Unterseite, um sicherzustellen, dass Ihr Telefon und das Pad selbst auf Ihrem Nachttisch oder auf Ihrem Schreibtisch bleiben und eine kleine LED auf der Vorderseite, die anzeigt, dass das Telefon erfolgreich geladen wird.In der Badewanne den Abend ausklingen lassen und dabei auf dem Laptop oder Tablet einen Film schauen: Was viele Leute im Alltag ganz selbstverständlich machen, kann tatsächlich eine Gefahr sein. Föhne sind in der Badewanne tabu – doch wie steht es um andere elektronische Geräte? TECHBOOK hat einen Experten befragt.Dieter Haentzsch ist Professor im Fachgebiet „Elektrische Anlagen und Geräte“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal. In der Vergangenheit erforschte er mit verschiedenen Experimenten das Verhalten von elektrischen Geräten im Wasser. Noch heute sind Föhne in der Nähe von Badewannen gefährlich, erklärt der Experte. „Entgegen vieler Vermutungen und Erwartungen haben auch moderne Föhne keine Schutzschaltung im Falle des Kontakts mit Wasser. Diese schutzisolierten Geräte laufen in der Badewanne einfach weiter.“

Admin · 33次阅读 · 发表评论