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30 八月 2018 

Akku Lenovo Thinkpad T61 topakku.com

Sollte das Gerät bei Ankunft defekt sein, erstattet der Händler den Kaufpreis innerhalb von 45 Tagen zurück. Auf das Notebook gewährt Gearbest ein Jahr Garantie. In einem solchen Fall muss das Notebook allerdings auf eigene Kosten zur Reparatur nach China zurückgeschickt werden. Ob das überhaupt möglich ist, darf bezweifelt werden, da der Rückversand ins Reich der Mitte wegen neuer Luftfrachtbestimmungen der IATA in Bezug auf Produkte mit nicht herausnehmbarer Batterien schwierig ist. Häufig lehnen Paketdienste diesen sogar generell ab.

Das Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 gehört trotz der nicht optimalen Speicherkonfiguration zu einem der schnellsten Notebooks, die für unter 700 Euro verfügbar sind. Das liegt vor allem an der rasant schnellen NVMe-SSD von Samsung. Mit 8 GByte RAM und Geforce MX150 ist es auch für den Betrieb von anspruchsvolleren Grafik und 3D-Anwendungen geeignet. Dank eines Gewichts von nur 1,35 Kilo ist es für den mobilen Einsatz gut geeignet. Das robuste Gehäuse schützt es auch dann, wenn es beim Transport eng zugeht.

Anwender, die sich nicht scheuen, das Mi Notebook Air 13.3 über einen Online-Händler aus China zu bestellen, sich an dem amerikanischen Tastatur-Layout nicht stören und die auch die umständliche Garantieabwicklung nicht abhält, erhalten mit dem Mi Notebook Air 13.3 ein schönes und leistungsfähiges Windows-10-Gerät zu einem attraktiven Preis.Meistens ist das Laptop sowieso im Handgepäck. Künftig wird es aber wohl gar nicht mehr anders gehen. Geräte mit Lithium-Ionen-Akku sollen nämlich nicht mehr in den Frachtraum dürfen. Das trifft unter anderem auch Kameras oder E-Bikes.

Der Transport von Lithium-Ionen-Akkus im Laderaum von Passagiermaschinen soll ab April verboten werden. Das hat die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) im kanadischen Montréal beschlossen. Lithium-Ionen-Batterien sind unter anderem in Laptops und Smartphones verbaut, aber auch in E-Bikes oder Drohnen. In die Kabine dürfen die Akkus dem Beschluss zufolge aber weiterhin mitgenommen werden.Hintergrund der Entscheidung der UN-Sonderorganisation sind Sorgen um eine Feuergefahr durch die Batterien. Die Diskussion darüber gibt es schon länger, neu befeuert wurde sie, als Ende letzten Jahres Berichte über Brände bei sogenannten "Hoverboards" auftauchten. Betroffen waren billige Plagiate der Elektroroller. Die US-Luftfahrtbehörde FAA hatte daraufhin gewarnt, dass auch Lithium-Ionen-Akkus im aufgegebenen Gepäck explodieren könnten. Tests hatten ergeben, dass die standardmäßig vorhandenen Feuerschutzanlagen in Passagierflugzeugen die dadurch ausgelösten Brände nicht löschen konnten.

Viele Airlines nehmen seitdem keine Hoverboards mehr mit an Bord, nun soll das Verbot auf alle Geräte mit Lithium-Ionen-Akkus ausgeweitet werden. Der Beschluss der ICAO ist nicht bindend. Die meisten UN-Mitglieder folgen jedoch den Vorgaben der Behörde. Laut ICAO waren es auch Fluggesellschaften und Pilotenvereinigungen, die sich für ein Verbot des Akku-Transports ausgesprochen haben.Das Verbot soll vorerst bis 2018 gelten. Dann will die ICAO ein Maßnahmenpaket zum Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus beschließen. Die Akkus waren schon vor einigen Jahren in die Schlagzeilen geraten, weil sich in Boeing-Maschinen verbaute Exemplare überhitzt hatten. Bei einem am Boden geparkten Flugzeug brach dadurch ein Feuer aus. Im Januar 2013 wurden wegen der Probleme sämtliche Boeing 787 Dreamliner weltweit für mehrere Monate aus dem Verkehr gezogen.

Test: Das Gigabyte Aero 15X ist mit unter 20 Millimetern extrem dünn, kann es aber mit vielen Desktop-PCs aufnehmen, wenn es um die Spiele-Leistung geht: Das Gaming-Notebook ist nämlich mit einer GTX 1070 und einer Core-i7-CPU ausgestattet.
Das Gigabyte Aero 15X ist ein 15,6 Zoll großes Notebook mit einem matten Bildschirm der in Full-HD auflöst. Als Prozessor kommt der Intel Core i7-7700HQ mit vier Kernen und einem Boost-Takt von bis zu 3,8 GHz zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher beläuft sich auf zwei acht Gigabyte große DDR4-2400-Module. Die Grafikberechnung übernimmt eine Nvidia Geforce GTX 1070 mit 8 Gigabyte GDDR5-Speicher im schlanken Nvidia-MaxQ-Design.

Das Gigabyte Aero 15X ist durch und durch ein Gaming- und Entertainment-Notebook der Oberklasse, das bei uns mächtig Eindruck schinden kann: Es bietet eine Menge Spieleleistung, Komfort-Features wie Makros für Gamer und einen tollen, farblich sehr akkuraten Bildschirm - und das alles in einem sehr schlanken, kompakten Format. Ziemlich edel kommt auch die Verarbeitung daher, auch wenn das Gerät zum Beispiel nicht an die Premium-Haptik eines Macbooks rankommt. Selbst an der Akkulaufzeit gibt es nur wenig zu meckern. Nicht ungewöhnlich für ein Gaming-Notebook ist der sehr hohe Preis, der sich auf rund 2400 Euro beläuft.

In Sachen Systemspeicher kann hier auf die 512 GB große M.2-SSD Samsung SM961 zurückgegriffen werden, die auch übers flotte NVMe-Protokoll ans System angebunden ist. Es lässt sich sogar noch eine zweite M.2 nachrüsten, womit sich zum Beispiel auch ein RAID-Verbund realisieren lässt. Alles in allem lässt sich hier also definitiv von einer absolut Gaming-tauglichen Ausstattung reden.

Schauen wir uns das Gerät selbst aber noch genauer an: Da der Rand an den Außenseiten des Bildschirms lediglich 5 Millimeter beträgt, wirkt der Screen fast, als ob er randlos wäre. Das schaut schon einmal sehr schick aus. Außerdem ist das Display entspiegelt, was es nicht allzu empfindlich gegenüber Reflexionen macht. Hinzu kommt, dass der Screen einen hohen Betrachtungswinkel aufweist. Die Webcam befindet sich an der Unterseite des Bildschirms, um die schmalen Ränder überhaupt erst zu ermöglichen. Außerdem erfolgt für jedes Display eine Farbkalibrierung durch die Experten von X-Rite Pantone, um eine möglichst akkurate Farbwiedergabe zu gewährleisten.

Nun zum Äußeren des Aero 15X: An einer Seite befindet sich ein normal großer LAN-Anschluss, USB 3.0, HDMI 2.0, Mini-Displayport 1.3 und ein Klinken-Kombi-Anschluss. Auf der anderen Seite ein SD-Speicherkartenleser, Thunderbolt 3 Typ-C und wieder USB 3.0 sowie der Stromanschluss. Apropos: Das Netzteil des Aero 15X hat einen zusätzlichen USB-Anschluss, um daran beispielsweise sein Handy aufzuladen. Dank der doch recht großen Anschlussvielfalt lassen sich bis zu drei Monitore an das Notebook anschließen. Auch die flüssige Wiedergabe auf Ultra-HD-Monitoren ist kein Problem. Nicht zu vergessen noch die Drahtlos-Techniken WLAN-ac und Bluetooth 4.2.

An der linken Seite befinden sich ein normal großer LAN-Anschluss, USB 3.0, HDMI 2.0, Mini-Displayport 1.3 und ein Klinken-Kombi-Anschluss. Auf der rechten Seite ein SD-Speicherkartenleser, Thunderbolt 3 Typ-C und wieder USB 3.0, der Stromanschluss sowie ein Kensington-Lock. 
Wenn wir das Gerät umdrehen, dann kommen die dort integrierten Lüftungsschlitze zum Vorschein: Die kühle Außenluft wird mit Hilfe von zwei Lüftern angesaugt und direkt unter dem Display wieder herausgeblasen. Gigabyte hat auch einige Heatpipes verlegt, damit die Abwärme der Komponenten besser geführt werden kann. Aber die Lüfter drehen unter Spielelast hörbar auf – wir haben hier knapp zwei Sone gemessen, was in etwa einer normal geführten Unterhaltung entspricht. Dieses Problem teilt das Notebook aber mit allen anderen Gaming-Modellen auf dem Markt, das muss der geneigte Käufer einfach in Kauf nehmen.

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30 八月 2018 

Akku Lenovo ThinkPad SL400

Allerdings steht bisher noch kein Treiber für Linux zur Verfügung, sodass man den Fingerabdruckscanner unter dem Open-Source-Betriebssystem leider nicht verwenden kann. Xiaomi verwendet für das Mi Notebook Air ein 13,3 Zoll (33,78 cm) großes 16:9-IPS-Panel von Sharp (Modell LQ133M1JW15). Die gleiche Variante verwendet auch Lenovo im IdeaPad 710S-13ISK. Das Panel bietet eine Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten, was einer für Notebooks hohe Pixeldichte von 166 ppi. Damit erreicht das Gerät zwar nicht die hohen Werte eines MacBook Pro Retina mit 227 ppi, kann aber das Display des MacBook Air mit 128 ppi locker übertrumpfen.

In der Praxis empfindet man die Darstellung als scharf. Trotz der hohen Auflösung bei einer relativ kleinen Bildschirmgröße lassen sich Texte gut ablesen. Das liegt auch daran, dass Windows 10 die Darstellung von Apps, Text und anderen Elementen standardmäßig auf 125 Prozent skaliert. Unter Einstellungen – System – Bildschirm lässt sich diese Option im Bedarfsfall konfigurieren. Unter Linux funktioniert – wenn überhaupt – das unterscheidet sich je nach Linux-Distribution und genutzter Oberfläche – die HiDPI-Skalierung nicht zufriedenstellend, da nicht alle Programme damit zurechtkommen. Wer das Mi Notebook Air 13.3 unter Linux verwenden will, sollte es daher bei der Standard-Einstellung des Panels belassen.

Das Display bietet nicht nur eine scharfe und kontrastreiche Darstellung, sondern ist auch gut ausgeleuchtet, wobei die maximale Helligkeit lediglich etwa 300 Candela beträgt, was in hellen Umgebungen in Sachen Ablesbarkeit problematisch sein kann. Bei normaler Bürobeleuchtung reicht die Helligkeit aber völlig aus. Im Test ist das Display gut ablesbar, wenn die Helligkeitsstufe zwischen 25 und 30 Prozent beträgt. Störende Reflexionen werden auch durch die Fertigung des Displays minimiert. Laut Xiaomi kommt eine spezielle Laminierungstechnik zum Einsatz, die den Abstand zwischen Panel und Schutzglas auf 0,55 mm reduziert.Allerdings erreicht das Panel nur 50 Prozent des NTSC-Farbraums. Im normalen Alltagsbetrieb fällt das kaum auf und für Grafiker und Designer dürfte das Gerät sowieso nicht gedacht sein.

Für die Soundausgabe sorgt der Realtek ALC 235. Der Klang der von AKG gefertigten Lautsprecher kann mit der integrierten App von Dolby noch optimiert werden. Viel sollte man davon aber nicht erwarten. Auch Xiaomi kann die Physik von gut klingenden Klangkörpern nicht mit technischem Schnickschnack ausgleichen. Gemessen an anderen Notebooks dieser Größenklasse klingt der Sound aber gar nicht so schlecht. Dennoch: gut ist etwas anderes.

Akku
Xiaomi stattet das Mi Notebook Air 13.3 mit einem 5107 mAh (39 Wattstunden) starken Akku von LG aus. Laut Hersteller reicht dies für 9,5 Stunden Online-Videowiedergabe und 7,5 Stunden Surfen. Im Test hält das Gerät im Mischbetrieb mit den Anwendungen Chrome, Outlook, Word und Excel sowie der Bildbearbeitung Paint .Net bei einer Displayhelligkeit von 30 Prozent circa 6,5 Stunden durch. Ein sehr guter Wert in Anbetracht der Akkukapazität, aber nur Durchschnitt im Vergleich zu anderen Notebooks mit stärkeren Akkus.

Xiaomi gibt an, dass bereits nach einer halben Stunde der Akku zu 50 Prozent geladen ist. Der Test bestätigt diesen Wert. Allerdings hat das Mi Notebook Air 13.3 für die restlichen 50 Prozent deutlich länger als eine halbe Stunde nötig – zumindest wenn es nebenbei genutzt wird. Nach 1 Stunde und 10 Minuten erreicht der Akku 74 Prozent. 85 Prozent sind es nach 1,5 Stunden. Und für ein vollständiges Aufladen vergehen etwas mehr als 2,5 Stunden. Dennoch sind das insgesamt sehr gute Werte.

Leistung, Lüfter
Durch den Wechsel der CPU von Core i5-6200U auf Core i5-7200U wird auch die GPU aktualisiert. Die Intel HD 620 bietet gegenüber dem Vorgänger HD 520 eine etwas verbesserte Performance. Allerdings verbaut Xiaomi in das 13-Zoll-Modell eine zusätzliche GPU. Hierbei handelt es sich um die Geforce MX150, die das Modell 940MX ablöst. Außerdem stehen der MX150 2 GByte Grafikspeicher zur Verfügung, während sich das Vorjahresmodell noch mit 1 GByte Grafikspeicher begnügen musste.

Apropos Speicher: CPU- und Grafik stehen insgesamt 8 GByte DDR4-2133-RAM zur Seite. Leider wird dieser nur im Single-Modus betrieben, sodass er sogar langsamer ist als der DDR3-1866-Speicher im Modell Mi Notebook Air 12.5 mit m3-6Y30.

Als SSD verbaut Xiaomi eine 256 GByte große NVMe-Variante. Dabei handelt es sich um die OEM-Version der Samsung SSD 960 EVO mit der Bezeichnung PM961. Sie bietet gegenüber herkömmlichen SATA-SSDs eine erhebliche Leistungssteigerung. Das merkt man bereits beim Start: Nach 8,2 Sekunden ist Windows 10 1709 betriebsbereit und bei KDE Neon kann man sich nach 7,5 Sekunden anmelden.Unter starker Belastung wird das Xiaomi oberhalb der Funktionstasten mit bis zu 45 Grad Celsius ziemlich warm. Dann läuft der Lüfter auf Hochtouren und gibt auch entsprechende Geräusche von sich. Auch bei geringer Belastung springt er ab und zu an. Geräuschempfindliche Anwender sind somit mit einem passiv gekühlten Modell wie dem Xiaomi Mi Notebook Air 12.5 oder Acer Swift 7 besser bedient.

Weitere Details zur Performance des Xiaomi Mi Notebook Air hat ZDNet in einem separaten Artikel zusammengefasst. Standardmäßig wird das Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 mit einer chinesischen Windows-10-Home-Version ausgeliefert. Da es sich dabei um eine Single-Language-Variante handelt, kann man die Sprache nicht einfach auf Deutsch umstellen, was, selbst wenn das möglich wäre, angesichts der chinesischen Oberfläche für viele Anwender mehr als schwierig sein dürfte.Es ist aber problemlos möglich, das Gerät über einen USB-Stick zu booten und die deutsche Fassung von Windows 10 Home zu installieren. Im Test hat das auch mit der neuesten Version Windows 10 Fall Creators Update 1709 problemlos funktioniert. Da sich eine digitale Lizenz im Bios des Geräts befindet, ist Windows 10 nach der Installation automatisc aktiviert.

Das Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 ist nicht direkt in Deutschland erhältlich. Es kann aber über Online-Händler wie Gearbest erworben werden. Dort ist das Gerät mit Core i5-7200U, 8 GByte RAM, 256-GByte-NVMe-SSD und Geforce MX150 für knapp 700 Euro erhältlich. Das Modell mit Core i7-7500U ist derzeit noch nicht verfügbar.Der Versand über die Option Priority Line German Express ist kostenlos und dauert zwischen 8 und 18 Werktagen. Laut Gearbest entsteht bei dieser Versandoption auch keine Einfuhrumsatzsteuer, da der Import über ein anderes EU-Land erfolgt. Vorteilhaft ist diese Abwicklung auch, weil dem Gerät das CE-Zeichen fehlt. Das kann bei einer Zolluntersuchung dazu führen, dass es nicht eingeführt werden darf.

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