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04 八月 2018 

Akku Toshiba Satellite P800 notebooksakku.com

Doch wer braucht schon einen externen Bildschirm, wenn bereits der integrierte einen guten Eindruck hinterließ? Das 15,6 Zoll große Display mit Full-HD-Auflösung (1920x1080 Pixel) unterstützt 120-Hertz-Technik und Nvdias G-Sync (gleicht in Echtzeit berechnete Bilder dem Hertz-Wert des Monitors an). Zocker schneller Shooter wie „Counter-Strike – Global Offensive“ freut es, denn sie profitieren von einem schneller neu aufgebauten Bild und entdecken den Gegner so gegebenenfalls einen Augenblick früher. Generell sorgen 120 Hertz für ein flimmerfreieres Bild als der verbreitete 60-Hertz-Standard. Per Nvidia-Grafiktreiber lässt sich der Hertz-Modus bequem wechseln, auch die G-Sync-Funktion (de-)aktivieren Sie dort. Im Messlabor überzeugte der 100-prozentige Kontrast des Bildschirms, dem die Tester außerdem eine geringe Reaktionszeit attestierten. Bei der Genauigkeit der Farbdarstellung und der Helligkeitsverteilung schwächelte es aber etwas. Wer nicht direkt vor dem Gerät sitzt, bemerkt bei seitlicher Betrachtung schnell einen Helligkeitsverlust. Den Zocker selbst stört das sicherlich nicht, Zuschauer gucken dem Spieler für eine optimale Sicht aber am besten über die Schultern, statt sich drumherum zu positionieren.

Viel Power bedeutet bei Notebooks oft auch eine kurze Akkulaufzeit. Das HP Omen 15-ce002ng ist keine Ausnahme. Bereits nach 140 Minuten im normalen Betrieb wurde der Bildschirm dunkel, während des Spielens sinkt die Batterieanzeige noch rapider. Immerhin: Nach zwei Stunden Dauerlast erhitzte sich die Unterseite nur punktuell – an der heißesten Stelle auf 27 Grad Celsius addiert zur Raumtemperatur. Ist die Batterie leer, kann das Gerät zwei Stunden lang abkühlen – so lange dauert es, bis der Akku wieder vollständig geladen ist. Es empfiehlt sich also, (stationär) mit Netzteil zu zocken. Ob das Gaming-Notebook zum bequemen mobilen Begleiter taugt, ist ohnehin fraglich. Mit seinen knapp 2,7 Kilogramm ist es für seine Klasse zwar nicht schwer, aber weit entfernt von einem 920 Gramm leichten Apple MacBook. Da wiegt das Netzteil des Omen schon mehr – 935 Gramm.

Die verbaute Tastatur bietet ein sogenanntes 26-Key-Rollover. Sie registriert also bis zu 26 parallele Tasteneingaben – gut für schnelle Spiele mit Wuselfaktor, etwa „DotA 2“ und „StarCraft 2 – Legacy of the Void“. Die Bewegungstasten WASD sind farblich hervorgehoben und weiß hintergrundbeleuchtet, wohingegen die restlichen Tasten in Rot strahlen. Die Bedienung war komfortabel, die Tasten boten einen guten Druckpunkt. Das Layout ist gewöhnungsbedürftig: Weil die Enter-Taste balkenförmig ist, tippt der Nutzer anfangs oft daneben. Unverständlich ist, dass lediglich die Tasten zum Stummschalten und Deaktivieren des Mausersatzes eine eigene kleine LED bekommen haben. Die Taste, die die Hintergrundbeleuchtung einschaltet, ist ohne kleines Lämpchen ausgestattet und deshalb im Dunkeln schwer zu finden ...

Ab Werk kommt das HP Omen 15-ce002ng mit Windows 10 Home, McAfee LiveSafe 14.0 für ein Nutzungsjahr sowie den Programmen Omen Command Center und HP Audio Switch. Das Omen Command Center zeigt den Ressourcenverbrauch des Systems an (CPU, Grafikkarte, Arbeitsspeicher) und erlaubt mit dem Netzwerk-Booster, Ethernet und WLAN für eine optimale Netzwerkauslastung zu kombinieren. Dabei lenkt die Software den wichtigen Spieledatenverkehr übers Netzwerkkabel, Dienste mit gering priorisiertem Datenaufkommen übermittelt sie per WLAN-ac. Mit vier USB-Buchsen (3 x Typ A, 1 x Typ C), HDMI, Mini-DisplayPort, einem Kopfhörer- und Mikrofonanschluss, Bluetooth 4.2 sowie einem Kartenleser präsentiert sich das Omen sehr kontaktfreudig.
Ab einem gewissen Alter braucht der Mensch einen regelmäßigen Check, um seine Fitness festzustellen und rechtzeitig eingreifen zu können, wenn ein Wert nicht im grünen Bereich liegt. Beim PC übernehmen Tools und das Betriebssystem diese Aufgabe. Wenn Sie diese Kontrollmechanismen nutzen, können Sie Defekte frühzeitig feststellen und eingreifen, bevor der Rechner instabil wird. Die Kontrolltools bieten sich außerdem an, wenn Sie vorhaben, eine Komponente wie etwa RAM oder Grafikkarte auszutauschen. In diesem Fall hilft Ihnen die Bestandsaufnahme, um sicher zu sein, dass sich der Hardwaretausch lohnt.

Bevor Sie loslegen, achten Sie auf eine neutrale Ausgangsposition fürs Messen. Schließen Sie alle Programme und vergewissern Sie sich, dass Windows während des Testlaufs keine Updates fährt, da dadurch die Performance beeinträchtigt werden kann und Sie ein verzerrtes Ergebnis erhalten. Verlassen Sie sich außerdem nicht nur auf eine Messung, sondern lassen Sie das jeweilige Tool mehrmals unter vergleichbaren Bedingungen arbeiten. Grundsätzlich gilt: Der Rechner sollte nicht schon stundenlang gelaufen sein, wenn Sie mit dem Stresstest beginnen. Der Grund: Bei längerem Betrieb sind Komponenten wie etwa der Arbeitsspeicher schon mehrmals von Windows und anderen Programmen mit Daten gefüllt worden. Das geht zu Lasten der Geschwindigkeit und zeigt kein reelles Bild der tatsächlichen Leistungsfähigkeit.

Die CPU Ihres Rechners überprüfen Sie normalerweise nur in besonderen Fällen: Sie befürchten einen Defekt, weil das System unvorhergesehen abstürzt. Oder Sie wollen den Prozessor manuell übertakten, um mehr Leistung etwa für ein bestimmtes Spiel oder eine anspruchsvolle Anwendung herauszuholen. Zur Analyse der CPU-Stabilität verwenden Sie am besten ein Tool, das den Prozessor kontrolliert über einen bestimmten Zeitraum sehr belastet.

Um Ihrer CPU testweise richtig einzuheizen, empfiehlt sich die Freeware CPU-Z . Sie zeigt nach dem Installieren die Details zu CPU, Mainboard, Arbeitsspeicher und Grafikkarte an und bietet zudem unter dem Reiter „Bench“ einen Stresstest an. Hier wählen Sie am besten bei „CPU Multi Thread -> Threads“ die maximal mögliche Anzahl. Dann werden alle Kerne Ihrer CPU in den Test einbezogen. Beobachten Sie Ihren Rechner während des Testlaufs, der so lange dauert, bis Sie ihn mit einem Klick auf „Stop“ beenden. Drehen die Lüfter kurz nach dem Start bereits hoch, steht es nicht gut um die CPU-Kühlung. Stürzt der PC ab, haben Sie es entweder mit dem übertakten übertrieben oder die CPU hat einen Defekt. Auch für den Vergleich zu anderen CPUs eignet sich das Tool. In diesem Fall wählen Sie „Bench CPU“ und einen Referenz-Prozessor. Beachten Sie, dass die Auswahl an Vergleichprozessoren sehr aktuell ist und die Mobilvarianten dabei unberücksichtigt sind. Etwas ältere CPUs werden so im Vergleich immer ziemlich schlecht abschneiden. Als Alternativen zu CPU-Z bieten sich auch andere Tools an: Aida 64 Extreme Edition hält die CPU-Leistung zusammen mit der Temperatur im Blick, Prime 95 bringt die CPU durch das Berechnen von Primzahlen auf Hochleistung.

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04 八月 2018 

Akku Samsung AA-PLOTC6M notebooksakku.com

Für diese Preisklasse ist die Verarbeitung auf gutem Niveau, allerdings erkennt das Convertbile nicht immer in welchem Modus es gerade genutzt wird. Bildquelle: Flickr Bildquelle: Flickr Für Sparfüchse
Ab Donnerstag den 28.09. gibt es das Schwestermodell Medion Akoya E3216, mit exakt gleicher Ausstattung, für nur 349 Euro in allen Aldi-Nord-Filialen. Der einzige Unterschied liegt bei der Displayqualität, denn das Aldi-Modell strahlt nur mit 238 Candela pro Quadratmeter. Diese 70 cd/m2 weniger bemerkt man gerade bei schlechteren Lichtverhältnissen.Egal ob Sie sich für die Aldi-Version oder das strahlende Modell Akoya E3215 entscheiden sollten, diese drei Downloads sind jedenfalls einen Blick wert.

Berlin/Hannover Notebook, Kamera und Handy können immer mehr, doch die Lebenszeit ihrer Akkus ist endlich. Wenn die Leistung nachlässt oder gar nichts mehr geht, stellt sich die Frage: Muss es der teure Originalakku sein oder reicht das Nachbau-Schnäppchen aus dem Webshop?Das neue Notebook läuft wie geschmiert: Stundenlang können Käufer damit arbeiten und Filme schauen, ohne an die Steckdose zu müssen. Und erst die neue Kamera. Ihr Akku reicht gleich für die gesamte Urlaubswoche. Doch irgendwann lässt die Kapazität merklich nach - und der Kauf eines neuen Originalakkus geht oft richtig ins Geld. Günstige Nachbau-Akkus können eine Alternative sein.

Bei einem Vergleich von Original- und Nachbau-Akkus für Digitalkameras konnte die Stiftung Warentest 2010 kaum Unterschiede feststellen. In einigen Fällen schnitten Nachbauprodukte sogar besser als die Originalteile ab. Doch: "Nur weil die Anschlüsse an der richtigen Stelle sind, ist ein Nachbau-Akku noch nicht geeignet", gibt Warentest-Projektleiterin Christiane Böttcher-Tiedemann zu bedenken. "Wenn das Batteriemanagement nicht passt, kann der Akku, schlimmstenfalls das ganze Gerät kaputtgehen."

Nicht nur das spricht für die Energiespender der Gerätehersteller. "Originalakkus passen immer ins Gerät, die Garantie bleibt erhalten, und ich muss mich bei der Bestellung nicht um technische Details kümmern", fasst Böttcher-Tiedemann die Vorteile von Originalakkus zusammen. Das kann bei Nachbauten anders sein: "Einer der untersuchten Akkus brachte nur die Hälfte der angegeben Leistung, andere wurden ganz ohne Herstellerangabe geliefert, was ein Kunde nicht akzeptieren sollte", sagt die Warentesterin. Wer absolute No-Name-Schnäppchen kaufe, gehe ein hohes Risiko ein, weil nicht nur bei der Sicherheit gespart werde, sondern auch an der Qualität.

Jürgen Ripperger vom Elektrotechnik-Verband VDE rät ganz von Nachbau-Akkus ab. "Nur wenn Gerätehersteller Nachbauten freigeben, kann man diese ohne Risiko nutzen." Dass die Garantie für Kameras, Handys oder Notebooks meist ohnehin abgelaufen ist, wenn man einen neuen Akku kauft, sei nicht entscheidend: Die Haftung des Herstellers gehe über die Garantie hinaus. "Wenn sich ein No-Name-Akku entzündet und Dritte zu Schaden kommen, haften Sie", warnt Ripperger.

"Ich habe auch Markenakkus gesehen, die verraucht sind, andere sind richtig hochgegangen", sagt dagegen Peter Gutzeit, der früher bei einem Batterie-Markenhersteller gearbeitet hat und später einen Batterieversand aufbaute. Generell sei die Belastung der Akkus bei Notebooks, Handys oder Kamera aber so gering und die Technik so ausgereift, dass kaum etwas passiere. "Innerhalb der vergangenen 15 Jahre haben wir bei der Consumer-Elektronik einen Stand der Sicherheit erreicht, der sich gewaschen hat", sagt Gutzeit, der auch Vorstandsmitglied des Test- und Zertifizierungsvereins Battery Safety Organization (Batso) ist. Bei größeren Batterien, etwa für Elektrofahrräder, gebe es hingegen Nachholbedarf bei der Sicherheit.

Auch Rudolf Opitz, Redakteur bei der Zeitschrift "c't", sieht bei kleineren Nachbau-Akkus etwa für Notebooks keine größeren Sicherheitsprobleme: "Unsere Erfahrung zeigt, dass die China-Ware deutlich besser geworden ist", sagt Opitz. "Wir vermuten, dass es sich teilweise um umgelabelte Originalakkus handelt, weil auch viele Markenhersteller in China fertigen lassen. Dann geht eine Charge an diese, und die zweite wird mit Preisnachlass als weiße Ware verkauft." Teilweise hätten Nachbauakkus sogar höhere Laufzeiten, berichten die Experten Opitz und Gutzeit übereinstimmend.

 

Wer das Risiko gering halten will, dem rät Opitz, im Netz beim Fachhändler zu bestellen "und nicht bei dem kleinen chinesischen Importhändler, der über eBay verkauft und nur eine Handynummer als Kontakt angibt, die bei größeren Problemen auf einmal nicht mehr erreichbar ist." Spezialisierte Fachhändler "würden sich ja ins eigene Fleisch schneiden, wenn sie minderwertige Ware liefern". Und wenn sich gleich nach Erhalt der Ware zeigt, dass der Akku zu wenig Leistung bringe, gebe es ja noch das 14-tägige Umtauschrecht.

Was aber ist zu tun, damit die teuren Energielieferanten länger leben? "Da gibt es so viele Meinungen wie Experten", fasst Böttcher-Tiedemann zusammen. Kälte kann die Leistung des Akkus senken. Die Lebensdauer des Akkus werde dadurch aber nicht beeinträchtigt. Hitze dagegen schadet jedem Akku, erklärt die Warentesterin. "Ein Handschuhfach im Auto ist im Sommer kein geeigneter Aufbewahrungsort." Und wer sein Notebook überwiegend am Netzteil betreibt, sollte den Akku herausnehmen.

Auch VDE-Experte Ripperger warnt vor Hitze, geht aber im übrigen davon aus, dass das Batteriemanagement moderner Geräte so ausgereift ist, dass es die maximale Lebensdauer garantiere. Auch schade es nicht, Akkus, die nicht ganz leer sind, ans Netz zu hängen, erklärt Christiane Böttcher-Tiedemann. "Diese Probleme, bekannt als Memory-Effekt, gab es früher bei Nickel-Cadmium-Akkus. Aber die sind inzwischen mit wenigen Ausnahmen EU-weit verboten."

as Vorgängermodell bot noch abgerundete Ränder und hatte beinah etwas Zahmes an sich. Die 2017er-Version des Omen 15 Laptop von Hewlett-Packard (HP) zeigt hingegen Kante und signalisiert bereits durch ihr Äußeres: „Ich strotze nur so vor Rechenpower, mich bändigst du nicht!“ COMPUTER BILD hat sich nicht einschüchtern lassen und das Gaming-Notebook zum Test ins Labor geschickt.

Die verbaute Hardware des Modells 15-ce002ng lässt Schnelles erahnen. Laut Datenblatt stecken ein Intel Core i7-7700HQ (Quad-Core mit 2,8 Gigahertz), 16 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher sowie eine Nvidia-Grafikkarte des Typs Geforce GTX 1060 mit 6 GB eigenem Speicher im Gerät. Außerdem spendiert HP eine 256-Gigabyte-SSD (238 frei verfügbar) und eine 1-Terabyte-Festplatte (932 GB nutzbar). Sind das die Zutaten für einen wuchtigen Dampfhammer? Jein. Grund: Mit 2.631 Gramm ist es für seine Klasse nicht schwer und mit 2,8 Zentimeter noch relativ schlank – wuchtig sind andere (Gaming-Notebooks). Der ordentliche Dampf unter der Haube ist aber real: In nativer Auflösung (1920x1080 Pixel) und unter DirectX 11 brachte das HP Omen 15 Laptop durchschnittlich 96 Bilder pro Sekunde auf den Schirm. Das ist ein sehr guter Wert, der ruckelfreie Raubzüge in Toptiteln wie „GTA Online“ ermöglicht. Allerdings dreht dann die Kühlung teils hörbar auf, bis zu 3,7 Sone ermittelten die Tester. Pro-Tipp: Mit einem Headset auf dem Kopf fällt das nicht mehr auf. Dass das Arbeiten mit Büroanwendungen, das Surfen im Internet und auch die Videobearbeitung in Anbetracht der verfügbaren Leistungsreserven geschmeidig laufen, steht quasi außer Frage. Nur für die Befeuerung eines extern angeschlossenen 4K-Monitors reichte die Power im Test nicht ganz.

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04 八月 2018 

HP g42 Netzteil notebooksnetzteil.com

Neue CES, und wieder ein neues Mini-Netzteil. Anders als das 2014 vorgestellte Finsix Dart soll das Zolt drei Geräte mit bis zu 70 Watt gleichzeitig laden und schneller auf den Markt kommen. Daran ist unter anderem Intel schuld.

Das kalifornische Unternehmen Zolt zeigt in Las Vegas erstmals sein Netzteil "Laptop Charger Plus". Es soll der kleinste 70-Watt-Wandler der Welt sein. Wem das bekannt vorkommt: Mit 65 Watt Leistung hatte vor einem Jahr der Konkurrent Finsix sein Gerät vorgestellt, das aber immer noch - auch nach einem Kickstarter - nur in der Vorbestellphase ist.

Zolt will schneller sein und im Frühjahr 2015 liefern. Vorbestellt werden kann auch hier, und zwar für 80 US-Dollar. Im Laden soll das Gerät dann 100 US-Dollar kosten. Beide Konzepte arbeiten mit einer mehrfachen Wandlung von Wechsel- und Gleichstrom mit hohen Frequenzen, wie Golem.de bereits beim Finsix beschrieben hat.

Wichtigster Unterschied: Das Finsix Dart lädt nur ein Notebook, das Zolt drei Geräte gleichzeitig. Dafür sind drei USB-Ports vorhanden, das Notebook muss an der am nächsten an der Gehäusekante gelegenen Buchse angeschlossen werden. Die Leistung wird zwischen allen Geräten dynamisch verteilt, für die beiden anderen Ports können maximal 2,1 Ampere und je 12 Watt zur Verfügung gestellt werden. Das reicht auch für schnelles Laden der meisten Tablets, inklusive iPads, wie Zolt Golem.de sagte.

Das Zolt hat die Form eines Oktaeders mit 3,3 cm Durchmesser und 7,62 cm Länge. Es ist damit nur wenig länger als ein Bic-Feuerzeug in Normalgröße. Das Gewicht liegt bei 85 Gramm, es ist damit fast doppelt so schwer wie das Finsix. Zolt zeigte seinen Charger auch im Betrieb, mit drei Geräten wird das Netzteil recht warm, lässt sich aber noch ohne Probleme anfassen - wir gehen von rund 50 Grad Celsius beim Demogerät aus. Ein überhitzungsschutz schaltet bei Bedarf ab, die Grenztemperatur wollte Zolt nicht verraten.

Notebooks, die mit 19 bis 21 Volt zurechtkommen, kann das Zolt laden. Dafür wird ein Kabel mit sieben verschiedenen Aufsätzen mitgeliefert, das Unternehmen zeigt auch einteilige Kabel, unter anderem für die rechteckigen Lenovo-Anschlüsse. Mit Apple verhandelt Zolt noch, da deren Magsafe-Stecker patentgeschützt ist. Ein passendes Kabel soll später als Zubehör erhältlich sein.

Am anderen Ende des Zolt befindet sich ein einklappbarer Stecker für die US-Steckdosen mit zwei flachen Kontakten. Ebenfalls versenkbar soll eine Version mit runden Euro-Steckern werden, die das Unternehmen noch in der ersten Hälfte des Jahres 2015 vorstellen will. Nur mit den großen, rechteckigen britischen Kontakten gebe es noch Probleme, sagte Zolt Golem.de.

37 eigene und erteilte Patente sowie weitere 70 beantragte schützen das Zolt, das insgesamt viel durchdachter und vor allem marktreifer als das Finsix Dart vor einem Jahr wirkt. Das dürfte auf eine Zusammenarbeit mit Intel zurückzuführen sein, denn dessen Investment-Tochter Intel Capital ist an Zolt beteiligt.Externe Akkus, sogenannte Powerbanks, laden Handys und andere USB-Mobilgeräte, wenn keine Steckdose in Reichweite ist. Modelle mit hoher Kapazität befüllen Tablets und dienen mit 230-Volt-Ausgang sogar als Energiereserve fürs Notebook.

Frei nach Murphys Gesetz zwingt ein leerer Akku immer dann das Smartphone zum Abschalten, wenn man dringend kommunizieren oder navigieren muss und weit von jeder Stromversorgung entfernt ist. Bei akuter Stromnot helfen Powerbanks: Akkus mit USB-Ladeausgang zum Mitnehmen. Kleine Varianten für die Hosentasche mit zwei bis drei Amperestunden (Ah) reichen für ein längeres Telefonat, Powerbanks ab 10 Ah überbrücken auch kürzere Camping-Trips jenseits der Steckdose. Für Outdoor-Fans, die länger unabhängig vom Stromnetz sein wollen, gibt es mobile Solarlader und andere Energiequellen, die der folgende Artikel ab Seite 126 beschreibt.
Wir haben uns für diesen Test auf Powerbanks beschränkt, die ein durchschnittliches Smartphone mindestens einmal komplett laden können sollen. Aus der 5-Ah-Klasse wählten wir die Ansmann Powerbank 5.4 und das Poweradd Slim 2, mindestens 10 Ah sollen die Powerbanks Adata A10050QC und Intenso Q10000 speichern. Die 20-Ah-Klasse vertritt die Ravpower RP-PB043. Die große AL390 von Xtorm hat eine Kapazität von 18 Ah, ein eigenes Ladegerät und einen 230-Volt-Ausgang für Notebook-Netzteile. Die Powerbanks Hiluckey Hi-S008A und Voltcraft SL-5 sl5 besitzen eingebaute Solarzellen zum Laden ohne Netzteil.

Die mit 9 Euro sehr günstige Poweradd Slim 2 war schon 2015 im Test [1], soll aber nun Lade- und Entladeströme von 2 A vertragen. Als einzige Powerbank im Test hat sie nur einen Ausgang; alle anderen laden auch mehrere Geräte an mindestens zwei USB-Ports gleichzeitig. Die Powerbanks von Adata und Ravpower sind außerdem mit einer USB-C-Buchse ausgestattet; passende Ladekabel liefern die Hersteller aber nicht mit. ...

Mittlerweile halten die mobilen Geräte wirklich eine lange Zeit durch – zumindest, wenn ich mir mein iPhone 7 Plus und die Apple Watch Series 2 so im Alltag betrachte. Dennoch müssen auch diese beiden Geräte nachgeladen werden. Mittlerweile sind auch die AirPods immer in der Hosentasche dabei und auch diese kommen irgendwann an ihre 24-Stunden-Grenze und müssen aufgeladen werden. Gerade wenn man nicht nur ein Gerät wieder mit Energie füttern will, ist man mit dem Ladegerät, das den Geräten im Lieferumfang beiliegt, schnell aufgeschmissen.

Anker macht diese Sache einfacher – viel einfacher. Dafür sorgt die neue Netzteilreihe PowerPort Lite. Die neuen Ladenetzteile sind alle in der Farbe Weiß gehalten und unterscheiden sich am Ende nur anhand der Leistung und der Anzahl an USB-Ports. Wichtig ist aber, dass alle drei Netzteilvariante auf die IQ-Technologie setzen. Das bedeutet, dass das Netzteil dem angeschlossenen Gerät das maximal Zulässige an Strom zur Verfügung stellt und es somit schnell und vor allem sicher auflädt. Ein Plus-Modell des iPhone lädt sich mit einem dieser Netzteile daher schneller auf, als es das Netzteil aus dem Lieferumfang des iPhone vollbringen würde. Je nach Variante kann das Netzteil zeitgleich aber auch noch ein iPad, eine Apple Watch und die AirPods aufladen. Alles mit nur einem Netzteil und damit alles an nur einer freien Steckdose. Als Nutzer muss man daher nur noch ein Netzteil mitschleppen und nicht mehr mehrere für unterschiedliche Geräte. Prinzipiell kann man mit den drei neuen Ladenetzteilen alles mobile Zubehör aufladen. Das betrifft Zusatzakkus, Bluetooth-Kopfhörer und und und.

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04 八月 2018 

HP compaq nx6120 Netzteil notebooksnetzteil.com


Wer das SNES Classic Mini an einem Beamer betreiben möchte, hat ein ähnliches Problem: Es gibt keinen Audio-Ausgang. Wir haben im Test dafür ebenfalls auf einen Adapter (HDMI Audio Extractor) zurückgegriffen, der das HDMI-Signal vom SNES aufnimmt, per HDMI-Kabel an den Beamer weiterschickt und zusätzlich analoges und digitales Audio-Signal extrahiert, um externe Lautsprecher oder eine Stereo-Anlage zu füttern. Beispiel-Produkte haben wir unten im Preisvergleich integriert. Nervig an diesen aktiven Adaptern ist aber, dass sie eine eigene Stromversorgung benötigen. Da die meisten auch per USB angeschlossen werden, kann man immerhin auf ein Zweifach-USB-Netzteil zurückgreifen.



Allein Super Mario World und Donkey Kong Country sind schon gut für viele Stunden Unterhaltung. Egal, ob man die Games bereits von früher kennt und sich noch an einzelne Szenen oder komplette Levels erinnern kann, sie sind toll, liebevoll und mit viel Aufwand entwickelt. Und wurden vor 20 Jahren für viel Geld als Full-Size-Spiele verkauft.



Da macht es auch nichts, dass die Grafik aus heutiger Sicht nicht gerade zeitgemäß wirkt. Dass die Farben grell und wenig sind, dass die „Sprachausgabe“, wenn überhaupt vorhanden, fast unvollständig ist, dass die Pixel groß und ihre Anzahl klein ist. Der Spielspaß ist immens. Das war er schon beim alten SNES, und das ist er beim SNES Mini immer noch.



Im Vergleich zu früher ist die gesamte Konsole angenehmer geworden, was die Usability angeht. Der Reset-Button startet nicht die Konsole neu, sondern bringt einen zurück ins Hauptmenü – eine grafische Oberfläche, in der man durch die installierten Spiele blättert und zum Beispiel auf den ersten Blick sieht, welche der Games für zwei Spieler tauglich sind.



Außerdem kann man im Spiel zurückspulen. Je nach Game sind es teils nur wenige Sekunden, teils auch mehr. Nicht viel, aber es hilft gegen den Frust – wenn man nach dem dreihundertsten Anlauf immer noch in den gleichen Graben fällt oder am gleichen Krötenpanzer zerschellt. Pro Spiel gibt es drei Speicherplätze. Ja, genau: Es ist beim SNES Classic Mini möglich, jedes Spiel an jeder beliebigen Stelle zu speichern.




Und als wäre das nicht genug, gehört mit in diesen Testbericht, dass es einen Hack gibt. Unter dem Namen Hakchi2 steht ein Open-Source-Tool zum Download bereit, mit dem man zunächst ein Backup der Systemsoftware seines SNES anfertigt, um es dann zu patchen. Danach lädt man Spiele-ROMs über das Windows-Programm auf die Konsole. Mit den entsprechenden Erweiterungen spielt sie nicht nur SNES-Games, sondern auch andere ROMs, etwa für Segas Game Gear oder das NES.



Zur Auswahl steht ein großer Stapel an Homebrew-Games, also Spiele unabhängiger Entwicklern, die man ganz legal und kostenlos herunterladen und installieren kann. Eine Plattform für legale Retro-Spiele zum Download für quasi alle Konsolen – vom Gameboy über Gamegear und Gamecube bis hin zu Playstation und Xbox – ist PDRoms.



Die Weiten des Internets halten freilich auch die ROMs früherer Originale bereit. Downloads von Mario World, Sonic the Hedgehog und anderen Klassikern sind allerdings meist nicht legal; der Urheberrechtsschutz gilt weiterhin. Fans der Retro-Szene argumentieren zwar regelmäßig, dass es die Originale ja nicht mehr zum Kaufen gäbe, Nintendo beispielsweise sieht aber alle ROM-Downloadangebote als illegal an.



Das größte Problem des Nintendo SNES Classic Mini ist sein großer Erfolg. Eingeführt wurde die Konsole zum Preis von 90 Euro, doch sie war schnell vergriffen – und die Händler haben die Preise für die noch verfügbaren Exemplare kräftig angehoben. Lange Zeit gab es das Gerät kaum für weniger als 130 Euro, derzeit hält sie sich bei gut 100 Euro. Diese Entwicklung ist in unserem Preisvergleich im Preisverlauf zu sehen.



Aktuell ist die Retro-Konsole problemlos zu bekommen, wenn man bereit ist, einen gewissen Aufpreis auf die 90-Euro-UVP zu bezahlen. Im nächsten Jahr sollen die Retro-Konsolen wieder in größerer Stückzahl auf den Markt kommen, dann dürfte auch der Preis wieder sinken. Doch auch bei einem Preis von guten 100 Euro ist diese Nintendo-Konsole jeden einzelnen Cent wert.




Achtung: Im Lieferumfang ist kein USB-Netzteil enthalten. Man kann auf ein anderes Netzteil wie ein Smartphone-Ladegerät zurückgreifen oder sich gleich ein Netzteil mit zwei Ports für eventuell nötige Adapter zulegen.



Wenn uns Produkte wirklich überzeugen, geben wir eine klare Kaufempfehlung. In diesem konkreten Fall geben wir fast schon einen Kaufbefehl. Nintendo hat beim SNES Classic Mini alles richtig gemacht. Dazu kommt ein – im Vergleich zu aktuellen Konsolen – geringer Preis, die große Auswahl an vorinstallierten Spielen, die tolle Menüführung, das zweite Gamepad im Lieferumfang und stundenlanger Spielspaß. Dass die Bastler unter uns mit ein paar Klicks noch weitere Spiele und sogar andere Emulatoren auf der Konsole zum Laufen kriegen, setzt dem ganzen die Krone auf.



Die einzige Spaßbremse ist der Preis, der sich derzeit spürbar über der UVP von 90 Euro bewegt. Ob man bereit ist, den Aufpreis zu bezahlen, oder lieber wartet, bis das Angebot im nächsten Jahr wieder besser wird, muss man freilich selbst entscheiden. Unser Testexemplar ist ein Privatkauf bei eBay für über 120 Euo – bereut haben wir davon keinen Cent.







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