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04 9月 2018 

Akku Acer Aspire 3820T-7459 pcakku-kaufen.com

Inbetriebnahme: Keine große Hürde
Den neuen Akku in Betrieb zu nehmen, stellt keine besondere Herausforderung dar: Sie entfernen den alten Akkumulator und setzen stattdessen den neuen ein. Den verbinden Sie gegebenenfalls noch mit dem mitgelieferten Netzteil. Viele nachkaufbare Akkus sind vorab geladen, sodass ein sofortiges Losarbeiten ohne Steckdose klappt. Ob Sie zunächst eine Verbindung zu Notebook oder Steckdose herstellen, spielt meist keine Rolle.
Diese 100 Programme für Notebooks sind gut
BatteryCare: Wichtige Akku-Infos einsehen © COMPUTER BILD Wunderlist: Wichtige Aufgaben im Blick © COMPUTER BILD Steganos Safe 17 – Kostenlose Vollversion: Dateien sicher verschlüsseln © COMPUTER BILD 100 Tools Kostenloses Starterpaket
Akkulaufzeit verbessern mit einfachen Tricks

Es genügen simple Maßnahmen, damit der Laptop im Betrieb unterwegs länger durchhält. Naheliegend ist, die Bildschirmhelligkeit bei geringem Sonnenlicht zu reduzieren. Das klappt per Energieoptionen oder Windows-Mobilitätscenter: Die Bordmittel öffnen Sie unter Windows 8(.1) über ein Kontextmenü, das die Tastenkombination Windows und X aufruft. Der Aufruf klappt ansonsten, indem Sie die Windows-Taste und R drücken und powercfg.cpl beziehungsweise mblctr eingeben. Bei PCs steht letztgenanntes Bordmittel nicht zur Verfügung. Einige Notebooks bieten die Möglichkeit, abhängig von der Umgebungshelligkeit automatisch die Displayhelligkeit zu regulieren; machen Sie davon Gebrauch! Ansonsten erhöht das Abschalten unnötiger Funktechniken wie Bluetooth, GPS oder WLAN die Akkulaufzeit. Seit Windows 8 bringen Microsoft-Systeme hierzu einen Flugzeugmodus mit: Den aktivieren Sie in der Charms-Bar, die sich via Windows-Taste und C öffnet. Beenden Sie auch unnötige im Hintergrund laufende Programme. Aufwendige Konvertierungen oder Videobearbeitungen sollten im Akkubetrieb tabu sein. Fahren Sie Windows herunter, wenn Sie Ihr Notebook verlassen, oder versetzen Sie es in den ähnlichen Ruhezustand. Im Stand-by-Modus benötigt das Gerät noch Energie, jedoch weniger als im Normalbetrieb. Wenn Sie zugunsten der Akkulaufzeit auf Tempo verzichten wollen, öffnen Sie die Energieoptionen und stellen hier Energiesparmodus ein. Oft findet sich im Einstellfenster auch ein spezieller Energiesparplan, den der Notebook-Hersteller vorinstalliert hat: Auch damit drosseln Sie Komponenten wie Prozessor oder Netzwerkkarte, um länger mobil zu bleiben. Unter Energiesparplaneinstellungen ändern und Erweiterte Energieeinstellungen ändern nehmen versierte Anwender Detailanpassungen vor.
Ultrabooks bis 1.000 Euro: Die begehrtesten Geräte

Dell XPS 12 (9Q33-2026) © Dell Asus VivoBook S451LA-CA173H © Asus Hewlett-Packard HP Pavilion 10-k001ng x2 (K7Q84EA) © Hewlett-Packard 20 Ultrabooks Zur Bildergalerie
Tipps zum richtigen Laden und Lagern
Indem Sie Ihren Akku bei längerem Nichtgebrauch herausnehmen und kühl lagern, schonen Sie ihn. Ein trockener Keller bietet sich als Aufbewahrungsort an, weniger der Kühlschrank. Experten empfehlen, die Strommenge nicht unter 50 Prozent sinken zu lassen, da dabei jedes Mal ein Teil der Gesamtkapazität verloren geht. Zu mehr als 80 Prozent sollten Sie den Akku nicht laden, ansonsten steigt die Belastung bei diesem Vorgang. Als optimal für die Lagerung gelten sowohl die Prozentwerte 40 als auch 75. Eine 100-prozentige Füllmenge empfiehlt sich keinesfalls, da hierbei die einzelnen Zellen schneller altern. Den Akkutod könnte ein vollständiges Entladen bedeuten: Bei einer solchen Tiefentladung sinkt die Strommenge unter einen kritischen Wert, der zu irreparablen Schäden führen kann. Benötigen Sie Ihren Akku längere Zeit nicht, sollten Sie ihn trotz Nichtbenutzung von Zeit zu Zeit aufladen – die gespeicherte Strommenge reduziert sich schleichend.
Die Notebooks mit den längsten Akkulaufzeiten

HP Envy 15-bq102ng x360 © HP, COMPUTER BILD, ©istock.com/keport Microsoft Surface Pro (2017) © COMPUTER BILD Asus Transformer Mini T103HA © COMPUTER BILD 25 Dauerläufer Notebooks ansehen
Interessante Akku-Infos abrufen
Zahlreiche Infos zu Ihrem Akku offenbaren nicht nur spezielle Analyse-Tools, sondern auch Windows-Systeme. Unter Windows 7 ist das Werkzeug der Wahl ein spezielles Kommandozeilen-Tool: Rufen Sie die Eingabeaufforderung mit Administrator-Rechten auf, indem Sie im Startmenü nach cmd suchen und Strg, Umschalt und Eingabe drücken. Ins neue Fenster tippen Sie powercfg -energy -output c:\energie.html ein. Nach einer guten Minute entsteht auf der C-Partition eine neue Datei, die im Browser diverse Hardware-Infos und mögliche Software-Einstellungsfehler listet. Darin aufgeführte Angaben helfen dabei, einen neuen Akku auszusuchen. In Windows 8.1 ist der genannte Befehl ebenfalls nutzbar, empfehlenswert ist insbesondere der Kommandozeilen-Befehl powercfg /batteryreport -output c:\energie.html. Statt eines Energieeffizientberichts erzeugt das Kommando einen sogenannten Battery Report. Die Datei öffnet sich ebenfalls im Browser und zeigt auf, wie sich Ihre Batterie in letzter Zeit abgenutzt hat.

Akku kalibrieren für genauere Windows-Angaben
Unten rechts auf dem Bildschirm, im sogenannten Infobereich, zeigen Windows 7 und 8 ein Akku-Symbol an. Bewegen Sie den Mauszeiger darauf, erscheint die restliche Ladung in Prozent sowie die verbleibende Nutzungszeit. Diese Infos fallen zunehmend ungenauer aus. Stimmen sie nicht mehr, hilft es, den Akku zu kalibrieren. Das sollten Sie allenfalls selten und nicht zu oft durchführen. Die Hersteller von Notebooks bieten zum Kalibrieren oft spezielle Tools an, nötig sind die jedoch nicht. Zum Kalibrieren schalten Sie Ihr Notebook aus und laden es vollständig auf. Danach starten Sie das Gerät, unterbinden in den Windows-Energieoptionen das Abdunkeln des Bildschirms und das frühzeitige Herunterfahren bei Energiemangel. Im Anschluss entfernen Sie das Aufladekabel und lassen Ihr Notebook solange eingeschaltet, bis es durch einen geleerten Akku abstürzt. Damit ist der Akku kalibriert.
Auf der offiziellen Seite von Microsoft wird das Surface Book 2 unter anderem als leistungsfähiger Gaming-Laptop angepriesen. Jetzt gibt Microsoft zu, dass das Zocken von aktuelleren Titeln auf dem neuen Laptop allerdings nur eingeschränkt möglich ist.

Angefangen hat alles mit dem Surface Book 2-Test der Seite The Verge. Dem Tester fiel auf, dass die Akku-Leistung während längerer Gaming-Sessions stark nachließ und dadurch wiederum die Performance gedrosselt wurde. Teilweise liefen Spiele deshalb nach einiger Zeit nicht mehr in 60fps, sondern nur noch in 30fps. Andere Titel wie Destiny 2 setzten dem Akku so schwer zu, dass er trotz angeschlossenem Netzteil nach einer Stunde nur noch bei 10 Prozent war.

Zu Stande kommt dieser Akku-Notstand durch den Power-Mod-Schieberegler. Mit ihm bestimmst du, ob mehr Leistung oder eine längere Akku-Laufzeit benötigt wird. Setzt du alles auf maximale Leistung, wird die optionale, leistungsstarke Nvidia 1060 GPU aktiviert. Alle Hardware-Komponenten verbrauchen in dem Modus zusammen 105 Watt, das Netzteil liefert nur 95 Watt. Als Gamer führt allerdings kein Weg an der Aktivierung der maximalen Leistung vorbei: Die Performance der Spiele ist laut The Verge noch schlechter, entscheidest du dich bei dem Schieberegler für eine längere Akku-Laufzeit.

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04 9月 2018 

Akku Acer AS10B41 pcakku-kaufen.com

Medion Akoya E4254: Lautloser Stromsparer
Speicher und Prozessor im Medion Akoya E4254 sind besonders günstige Modelle: Der Pentium Silver N5000 stammt aus Intels kleinster Serie (Gemini Lake). Der Prozessor ist ein echter Stromsparer– er verbraucht maximal 6 Watt. Dafür reicht ein Kühlkörper, das Medion kommt ohne Lüfter aus, arbeitet somit lautlos. Der geringe Stromverbrauch sorgt für eine lange Laufzeit im Akkubetrieb: Erst nach drei Stunden und 45 Minuten muss das Notebook ans Ladegerät. Dann dauert es knapp vier Stunden, bis der Akku wieder voll ist. Als Arbeitsspeicher müssen beim Aldi-Notebook 4 Gigabyte reichen.

Windows ist auf einer 64 Gigabyte großen eMMC (embedded Multi Media Card) installiert, die wegen ihrer einfacheren Steuerungselektronik aber nicht das Tempo einer SSD erreicht. Das macht sich beispielsweise beim überspielen von Daten über die USB-Buchsen bemerkbar. Hier schafft das Medion maximal 183 Megabyte pro Sekunde. Teurere Notebooks mit SSD sind da deutlich flotter. Für Office-Programme reicht die Leistung locker, da gehört das Aldi-Notebook zu den schnellen Modellen seiner Preisklasse. Für grafisch opulente Spiele oder aufwendigen Videoschnitt hat das Medion nicht genug Power. Bei einem günstigen 14-Zoll-Notebook nicht selbstverständlich: Das Medion ist ziemlich leicht, dünn und gut verarbeitet. Genügend Anschlüsse sind an Bord, darunter auch einmal USB Typ C mit Displayport und einmal HDMI. über beide Buchsen lassen sich Monitore anschließen. Das eingebaute Kartenlesegerät liest nur microSD-Karten, die bei Kameras üblichen SD-Karten passen nicht.

Das 14-Zoll-Display zeigt 1920x1080 Pixel (Full HD). Die Oberfläche ist leicht mattiert. Dadurch spiegelt der Bildschirm nicht so stark, allerdings werden die Farben etwas blasser als bei einem Hochglanz-Display darstellt. Das Aldi-Notebook verzichtet auf einen Touchscreen, dafür gibt es ein schön großes und genaues Touchpad, in dem auch der Fingerabdrucksensor integriert ist. Damit lässt sich Windows per Fingertipp entsperren. Mit der Tastatur kommen selbst Vielschreiber gut zurecht. Umstellen muss sich nur, wer einen Schreibtisch-PC gewohnt ist. Die Tasten haben wie bei den meisten Notebooks wenig Tastenhub.
Kleiner Patzer bei der Lautstärkeregelung: Beim getesteten Vorserienmodell durfte der Lautstärkeregler nicht auf 100 Prozent gestellt werden, sonst gab es deutlich verzerrten Ton über den Kopfhörerausgang. Mit geringerer Lautstärkeeinstellung war die Tonqualität dagegen richtig gut und die Lautstärke immer noch hoch genug. Kein großes Problem, das sich zudem auch per Software-Update aus der Welt schaffen lassen sollte.

Typisch dünnes Notebook – das Medion bietet nur eine Aufrüstmöglichkeit: einen Steckplatz für eine SSD im kompakten M.2-Format (siehe Test). Nur die günstigeren M.2-SSDs mit SATA-Anschluss passen rein. Wer eine SSD nachrüstet, sollte Windows auf die SSD umziehen – dann starten Betriebssystem und Programme schneller. Der Umzug gelingt mit Tools der SSD-Hersteller oder Spezialprogrammen wie TrueImage.
ntscheidend für die Mobilität eines Notebooks ist dessen Akku. Wenn er schwächelt oder nicht mehr auflädt, lohnt sich der Kauf eines Ersatzmodells. Sie bleiben mit Ihrem Notebook so weiterhin mobil und nutzen es unterwegs ohne Steckdose. Doch welches Modell soll es sein? Sollte man einen originalen Energiespender des Notebook-Herstellers kaufen oder tut es auch eine günstigere Komponente eines anderen Herstellers? Und wie findet man überhaupt einen passenden Akku? COMPUTER BILD geht den Fragen nach.

Passenden Akku finden
Je nach genutztem Notebook brauchen Sie einen bestimmten Akkutyp. Die einfachste Möglichkeit, ein passendes Modell zu finden, führt über eine Google-Suche. Drücken Sie zunächst die Windows-Taste und Pause, um das Systeminformations-Fenster von Windows aufzurufen. Darin findet sich die Modellbezeichnung Ihres Notebooks. Indem Sie sie beispielsweise bei Google eingeben in Kombination mit dem Begriff Akku, sollten Sie auf ein entsprechendes Angebot stoßen – beispielsweise bei Amazon. Falls die genannte Tastenkombination bei Ihnen nicht funktioniert, liegt das womöglich daran, dass Sie etwa bei einem Lenovo-Notebook zusätzlich die Fn-Taste halten müssen. Das funktioniert nicht? In dem Fall behelfen Sie sich, indem Sie im Startmenü mit der rechten Maustaste auf Computer klicken und die Eigenschaften öffnen. Auch so erscheint der entsprechende Info-Dialog. Ein Standard-Tipp für Aufrüster: Es schadet nicht, einen Blick in das Handbuch des Notebooks zu werfen. Eventuell liefert es Hinweise für den Akkukauf beziehungsweise -tausch. Haben Sie kein Handbuch (mehr), googeln Sie die Modellbezeichnung Ihres Notebooks und laden Sie eine PDF-Dokumentation herunter. Mit Glück finden sich darin die gewünschten Angaben. Per Internetrecherche nach Ihrer Notebook-Seriennummer stoßen Sie womöglich ebenfalls auf passende Akkus.

Die Hersteller von Mobilrechnern bieten meist neben Programmen, mit denen Sie den Laptop-Akku kalibrieren, das Reparieren des Akkus sowie Ersatzgeräte an. Ein Ersatzgerät kostet meist deutlich mehr als das Produkt eines eher unbekannten Anbieters. Ähnlich wie bei Druckerpatronen versprechen die Hersteller mit originalen Produkten eine höhere Qualität: Sie sollen optimal auf die zu bestückenden Geräte abgestimmt sein. Die Notebook-Hersteller empfehlen verständlicherweise ihre eigenen Stromspender, von denen der Billig-Mitbewerber gehe Brand- oder Explosionsgefahr aus. Von der Hand zu weisen ist das nicht, bei Verarbeitungsmängeln könnte beides aber auch bei Originalen auftreten. Äußerlich merkt man Fremd-Akkus ihre Qualität nicht an – sie unterscheiden sich optisch unwesentlich von ihren Vorbildern. Wollen Sie einige Euro sparen, sollten Sie vor dem Kauf eines Fremd-Akkus zumindest die Rezensionen auf der Shop-Webseite studieren. Anhand eventueller Beanstandungen schätzen Sie die Zuverlässigkeit grob ein. Achten sollten Sie auf annähernd gleiche technische Daten zu Spannung, Kapazität, Milliamperestunden. Wer mehr Geld investiert für Originale, hat außer theoretisch höherer Qualität einen weiteren Vorteil: Man informiert Sie über Rückrufaktionen. Sollte eine Produktreihe einen kritischen Fehler aufweisen, machen Sie eher die großen Firmen darauf aufmerksam als deren Nachahmer. Gebrauchte Akkus, egal, welchen Anbieters, sind weniger empfehlenswert, da sie teilweise eine starke Abnutzung aufweisen.
Alle getesteten Notebooks im Detail

Direkt nachdem ein Akku produziert ist, verschleißt er schleichend – unabhängig von seiner Nutzung. Sie können Ihren Akku zwar schonen, etwa indem Sie zu Hause Ihr Notebook ohne Akku betreiben, aufhalten lässt sich die permanente Abnutzung jedoch nicht. Wichtig beim Akkukauf ist die Frage, wann das Modell hergestellt wurde. Je länger die Produktion zurückliegt, desto weniger ist der Akku vorab geladen und desto kürzer lebt er. Entsprechende Angaben sind zwar selten, dennoch sollten Sie nach dem Entstehungsdatum im Internet Ausschau halten. Es lohnt nicht, einen Zweitakku zu kaufen, wenn man ihn derzeit nicht unbedingt benötigt. Sinnvoller: das Zubehör erwerben, wenn das derzeit genutzte allmählich schwächelt oder (fast) defekt ist. Wer den Laptop häufiger mobil nutzt und auf hohe Laufzeiten angewiesen ist, kann jedoch bedenkenlos einen zweiten oder dritten Energielieferanten ordern. Für Ultrabooks gibt es übrigens kaum zusätzliche Akkus, da sie fest verbaut und nicht ohne Weiteres austauschbar sind. Wenn die Akkuleistung nachlässt, ist das ein Fall für den Händler oder die Werkstatt.

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04 9月 2018 

Akku HP Pavilion dv7t topakku.com

Das 10,5-Zoll-Display stellt 2560 x 1600 Punkte per OLED-Technik dar, dementsprechend hoch fallen die Farben und Kontraste aus. Das Tablet besitzt eine USB-C-Schnittstelle, die über USB 3.1 theoretisch 10 GBit/s Transferrate erreichen kann. Zudem profitiert das S4 von einem Bluetooth-5-Modul. Damit ist es zum Beispiel möglich, zwei Kopfhörer gleichzeitig zu beschallen. Der 7300 mAh-Akku soll reichen, um 15 Stunden lang Videos wiederzugeben und mithilfe von Samsungs Schnellladetechnik in 3,5 Stunden wieder komplett aufgeladen sein. 4 GB Arbeitsspeicher und einen internen Speicher von 64 GB, der sich per MicroSD-Karte um 512 GB erweitern lässt, runden die technische Ausstattung ab.

Stift in neuer Version
Wie sein Vorgänger arbeitet das S4 auch mit dem S Pen zusammen, dem mitgelieferten Eingabestift. Den Stift, den Samsung-Nutzer auch von der Galaxy-Note-Reihe her kennen könnten, hat der koreanische Konzern weiterentwickelt. Ähnlich dem Apple Pencil hat er jetzt jegliche Kanten verloren, dafür etwas Durchmesser zugelegt. So liegt er mit 9 Millimetern nun zwischen dem dickeren Apple-Stift und dem Vorgänger aus dem S3-Paket. Seine Schreibspitze fällt mit einem Millimeter sehr dünn aus. Dass der Stift bereits erkannt wird, wenn er etwa einen Zentimeter über dem Display schwebt, ermöglicht etwa im Browser Mouse-Over-Effekte auszulösen. Mit dem integrierten Knopf ruft der Nutzer Menüs auf oder aktiviert kurzerhand den "Radiergummi".

DeX, der Dock-Modus
Die zusätzlich erhältliche Schutzhülle "Book Cover Keyboard" integriert eine Tastatur und dient als Tablet-Ständer. Wer sie an das S4 anschließt, erlebt den DeX-Modus: Die Samsung-eigene Benutzeroberfläche erlaubt das Bedienen des Android-Systems per Maus und Tastatur. Zudem erkennt das System einen per Adapter angeschlossenen Monitor und gibt dort das Bild aus. Samsung rühmt sich, echtes Multitasking anzubieten, sodass mehrere Apps nicht nur parallel laufen, sondern sich auch ihre Fenster in Position und Größe anpassen lassen.

Mehr Konnektivität
Während beim S3 die hauseigene Docklösung nötig war, um einen externen Monitor oder mehrere USB-Geräte gleichzeitig anzuschliessen, versteht sich der Nachfolger jetzt auch mit Dock-Lösungen anderer Hersteller. Das Tablet kann der Nutzer parallel verwenden, während ein Monitor angeschlossen ist, allerdings können Apps nicht gleichzeitig auf beiden Darstellungsformen arbeiten. Die externe Bildwiedergabe unterstützt Auflösungen von HD+ (1600 x 900 Pixel) über Full HD (1920 x 1080 Pixel) bis hin zu WQHD (2560 x 1440 Pixel).
Das Galaxy S4 kommt ohne Bedienteile auf der Front aus. Einschalt- und Lautstärke-Buttons finden sich an der Geräteseite. Entweder per Gesichts- oder Irisscan lässt sich das Tablet freischalten. Den Displayrand hat Samsung etwas verkleinert, er beträgt nun nur noch etwa einen Zentimeter. Rund 80 Prozent der Front nimmt damit das Display ein. Beide Seiten des Tablets bestehen aus Spezialglas, das besonders widerstandsfähig ist ("Gorilla-Glas").

Einsteigertablet und Preise 
Das Galaxy Tab A hat ebenfalls einen Nachfolger erhalten, der jedoch keine spannenden Neuerungen erhält. Das 10-Zoll-Bildschirm besitzt eine Full-HD-Auflösung und arbeitet mit herkömmlicher LCD-Technik. 3 GB RAM, 32 GB interner Speicher und Bluetooth 4.3 sowie ein USB-C-Anschluss mit USB-2-Geschwindigkeit zeigen deutlich, dass bei der Entwicklung der Verkaufspreis im Vordergrund stand. Nur der Akku ist genauso leistungsfähig wie beim großen Bruder und auf beiden Geräten läuft Android 8.0. Während das Galaxy Tab A 10.5 für 329 Euro in den Handel kommt (LTE: 389 Euro), schlägt das Galaxy S4 mit 699, beziehungsweise samt Sim-Card-Slot mit 759 Euro zu Buche. Bis zum 22. August kann das S4 vorbestellt werden, dann gibt Samsung die sonst 150-Euro-teure Cover-Lösung gratis dazu. Beide Tablets sollen ab 15. August im Handel erhältlich sein.
Auch in diesem Jahr legt LG seine Gram-Serie von Notebooks wieder neu auf und versucht dabei erneut Maßstäbe beim Leichtbau zu setzen. Die neuen LG gram 13, 14 und 15 Notebooks kommen jeweils mit einem Gewicht von unter bzw. knapp über einem Kilogramm daher und bieten dennoch eine Vollausstattung inklusive eines riesigen Akkus.
Noch hat LG nicht alle Details zu den neuen Modellen LG gram 13Z980, 14Z980 und 15Z980 genannt, doch in der heutigen Ankündigung für die CES im Januar lassen sich die wichtigsten Eckdaten bereits nachvollziehen. Natürlich entspricht die Modellbezeichnung der Gerätegröße, so dass es sich jeweils um 13,3, 14,1 und 15,6 Zoll große Displays handeln wird, die mit Full-HD-Auflösung daherkommen. Zugunsten der möglichst leichten Bauweise wird allerdings auf einen Touchscreen verzichtet.
Unter der Haube steckt hier neue Intel-Technik aus der achten Generation der Core i-Prozessoren, so dass nun auch hier die vierkernigen x86-SoCs aus der "Kaby Lake-Refresh"-Familie verwendet werden. Es dürfte sich konkret um den Intel Core i5-8250U und den Core i7-8550U handeln, die jeweils mit einem Basistakt von 1,6 und 1,8 Gigahertz daherkommen und bei Bedarf auf bis zu 3,4 bzw. sogar 4,0 Gigahertz beschleunigen können. Sie werden wieder zusammen mit bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und bis zu 512 Gigabyte großen PCIe-SSDs verbaut. 
Das Highlight der LG Gram-Notebooks ist aber wie erwähnt ihr Gewicht. So kommt das 13,3-Zoll-Modell auf magere 965 Gramm, während die 14-Zoll-Version nur 995 Gramm wiegt. Beim 15,6-Zoll-Modell sind es mit 1095 Gramm nur wenig mehr als ein Kilogramm. Dies ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil LG hier Akkus mit einer Kapazität von enormen 72 Wattstunden verbauen will, womit man selbst Konkurrenten wie die Lenovo Yoga 920-Serie und die Dell XPS 13-Reihe in Sachen Laufzeit weit hinter sich lassen dürfte. Reale Laufzeiten jenseits der 10-Stunden-Marke werden daher wohl kein Problem sein.

Leider wird auch die 2018er-Neuauflage der LG Gram Notebooks wieder nicht in Deutschland zu haben sein, da sich der koreanische Hersteller so wie sein Konkurrent Samsung vor einigen Jahren aus dem deutschen Markt zurückgezogen hat. Bei den Akkus von Laptops und Smartphones fliegt das Risiko mit. Flugzeugbrände bis hin zu Abstürzen gingen bereits auf ihr Konto. Dennoch sperrt sich die EU gegen ein Flugverbot oder die Verbannung in den Frachtraum. Der Grund ist einleuchtend.
n den Risiken von Lithium-Ionen-Batterien bestehen keine Zweifel. Die Stromkraftpakete versorgen zwar Smartphones oder E-Autos mit Energie. Immer wieder kommt es aber zu Schwelbränden oder offenem Feuer, weil sich ein Akku überhitzt hat. Erst jüngst musste aus diesem Grund in einem Apple-Geschäft in Zürich die Feuerwehr anrücken. Nicht nur Händler und Logistiker stellen sich angesichts solcher Fälle die Frage, wie Lithium-Ionen-Akkus sicher gelagert und transportiert werden können.

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04 9月 2018 

Akku HP Pavilion dm1 topakku.com

Das muss aber auch so sein, denn das Matebook X Pro ist kein günstiges China-Schnäppchen. Konkrete Preise für den deutschen Markt gibt es noch nicht, die werden wohl erst zum Markstart Anfang Juli bekannt gegeben. Laut Notebookcheck soll das Modell mit der schwächeren i5-CPU in Österreich allerdings rund 1500 Euro kosten. Für die Core-i7-Version wird entsprechend mehr fällig. In den USA kostet die stärkste Ausstattung (Core i7, 16 GB RAM, 512 GB SSD) 1500 Dollar.Damit ist das Matebook X Pro ein technisch ebenbürtiger Konkurrent für die Ultrabooks von Dell, Apple, Asus und Lenovo, der allerdings auch in der gleichen Preisliga spielt - möglicherweise auch etwas darunter, aber das ist erst sicher, wenn die endgültigen Preise bekannt sind. Neben dem tollen Display ist der vollwertige USB-A-3.0-Anschluss ein weiterer Pluspunkt, denn der fehlt bei vielen aktuellen Konkurrenzmodellen. Mit seiner Akkulaufzeit von rund neun Stunden durchgehender WLAN-Nutzung ordnet sich das Matebook X Pro zwischen Dells XPS 13 und Apples Dauerläufer Macbook Pro 13 ein. Ein SD-Kartenleser fehlt allerdings, und die unglückliche Webcam-Lösung ist für alle, die regelmäßige Videotelefonate führen, ein klares Gegenargument.

Der Akku in einem Laptop kann eigentlich nie lang genug durchhalten. Daher kommt es ganz gelegen, dass das bekannte Techportal CNET die Akkulaufzeit der aktuellen Notebooks von Acer, Apple, Dell, HP, Microsoft, Lenovo etc. verglichen hat.Der Sieger im Akkutest hielt knapp über 13 Stunden durch, das Schlusslicht machte nach knapp sieben Stunden schlapp. Die relativ langen Laufzeiten sind unter anderem darauf zurückzuführen, dass vor allem teure Premium-Laptops getestet wurden, allerdings konnte auch ein ganz günstiges Gerät überzeugen.

Berücksichtigt wurden Laptops und 2-in-1-Hybridgeräte (Laptop und Tablet in einem Gerät) mit den Betriebssystemen Windows 10, macOS und Chrome OS, die in den letzten zwölf Monaten in den Verkauf kamen. Nicht berücksichtigt wurden entsprechend iPads und Android-Tablets, die teils als Laptop-Ersatz genutzt werden können.Microsoft hat Ende 2016 eine leicht überarbeitete Version des Surface Book vorgestellt, bei dem vor allem die Akkulaufzeit verbessert wurde. Im Dauertest kommt das neue Surface Book, das als Laptop und Tablet genutzt werden kann, auf 11:49 Stunden. Hier geht es zum Testbericht.Das Chromebook von Acer erreicht mit 13:02 Stunden Akkulaufzeit die Spitzenposition. Chromebooks laufen mit Googles Betriebssystem Chrome OS, das besonders in den USA Laptops mit Windows sowie MacBooks mehr und mehr das Wasser abgräbt. Chromebooks sind relativ günstig und daher vor allem bei Schulen beliebt. Bei uns kostet das Acer Chromebook R13 rund 450 Franken.

Wichtig: Die von CNET gemessenen Laufzeiten sind nur für das spezifisch getestete Modell gültig. Eine andere Spezifikation (insbesondere Display-Auflösung und Prozessor) kann zu anderen Ergebnissen führen. Auch die installierte Software (insbesondere die Wahl des Browsers) beeinflusst die Akkulaufzeit. Zudem variiert die Laufzeit je nach Nutzungsverhalten (Office, Videos, Bildbearbeitung, Games etc.). Im Alltag ist die Akkulaufzeit daher variabel und wird in den meisten Fällen kürzer ausfallen, als die im Labor gemessenen Werte. CNET nutzte das gleiche Testverfahren, das auch von vielen Laptop-Herstellern angewandt wird. Dabei wird ein Video bei einer standardisierten Display-Helligkeit über WLAN in einer Endlosschleife abgespielt, bis der Akku erschöpft ist.

Der Vorteil solcher Labortests liegt auf der Hand: Die Resultate lassen sich vergleichen, da alle Notebooks die selben Bedingungen haben. Labortests sind in der Branche gängig, allerdings führen sie dazu, dass die Akkulaufzeit in der Regel länger als in der Praxis ausfällt, da man im Alltag vermutlich nicht nur Filme oder Serien schaut. Bei aufwändigen PC-Spielen kann man beispielsweise beinahe zuschauen, wie sich der Akku entleert. Kurz gesagt: Man sollte nicht damit rechnen, exakt auf die hier gemessenen Akkulaufzeiten zu kommen. Nützlich ist der Vergleich trotzdem. Wer im Labortest überzeugt, wird tendenziell auch im Alltag eine überdurchschnittliche Laufzeit bieten.

Qualcomm stellt auf der Computex den Snapdragon 850 vor. Der neue Chip soll Windows-10-Laptops antreiben und verspricht mehr Leistung, mehr Geschwindigkeit und vor allem längere Akkulaufzeiten.Im Dezember 2017 stellte Microsoft eine neue Kategorie von Windows-10-Notebooks vor, die mit sogenannten ARM-Chips arbeiten, die sonst in Smartphones eingesetzt werden. Größter Vorteil dieser neuen Gerätekategorie: Sie sind dank eingebautem LTE-Chip immer online, sofort startklar und bieten lange Laufzeiten. In den ersten Geräten, die im Rahmen von Qualcomms Tech Summit vorgestellt wurden, kam der Qualcomm-Chip Snapdragon 835 zum Einsatz, der zu diesem Zeitpunkt auch in vielen aktuellen Top-Smartphones steckte. Jetzt hat Qualcomm einen neuen Chip vorgestellt, der speziell auf die allzeit verbundenen Windows-10-Notebooks zugeschnitten ist.

Als Rahmen für die Präsentation hat sich Qualcomm die Computermesse Computex in Taiwan ausgesucht. Das passt, denn der Chip soll laut Qualcomm nur in Notebooks eingesetzt werden und nicht in Smartphones. Laut "The Verge" ist der Snapdragon 850 eine angepasste Version des aktuellen Qualcomm-Topmodells für Smartphones, dem Snapdragon 845. Er soll mehr Leistung, eine bessere Netzverbindung und längere Akkulaufzeiten liefern.

Leistung und Laufzeit für PCs optimiert
Laut Qualcomm bringt es der Snapdragon 850 auf 30 Prozent mehr Leistung, eine 20 Prozent längere Akkulaufzeit und 20 Prozent schnellere Spitzengeschwindigkeiten im Vergleich zum Vorgänger, dem Snapdragon 835. Der Akku soll jetzt bei konstanter Benutzung bis zu 25 Stunden durchhalten. Gefertigt ist er nach dem gleichen 10-nm-Verfahren wie der 845, auch das X20-Modem für mobile Verbindungen ist identisch - laut Qualcomm ist er aber dank Anpassungen an Hard- und Software besser geeignet für PC-Aufgaben, schreibt "The Verge".

Wie genau sich diese Anpassungen in der Praxis auswirken, bleibt abzuwarten - erste Geräte mit dem Snapdragon 850 wurden im Rahmen der Computex angekündigt, unter anderem von Samsung. Laut "Winfuture" planen außerdem Lenovo, HP und Asus, Notebooks mit dem neuen Snapdragon herauszubringen.

Die ersten Windows-10-Rechner mit ARM-Chip konnten mit herkömmlichen Notebooks noch nicht mithalten, Tester bemängelten unter anderem die deutlich schwächere Leistung und die begrenzte Auswahl an geeigneter Software. In einem versehentlich veröffentlichten Dokument hatte Microsoft selbst offengelegt, welche Einschränkungen Nutzer hinnehmen müssen - herkömmliche 32-Bit-Anwendungen laufen auf der Windows-10-ARM-Plattform etwa nur via Emulator, 64-Bit-Anwendungen werden gar nicht unterstützt. Zumindest das Software-Angebot möchte Microsoft nun erhöhen, indem es Entwicklern die nötigen Werkzeuge zur Verfügung stellt, um ARM64-Programme zu schreiben, die von der neuen mobilen Plattform nativ unterstützt werden.

Samsung hat gestern eine neue Auflage der eigenen Pro-Tablet-Reihe vorgestellt: Das Galaxy Tab S4. Gleichzeitig präsentierte der Hersteller das Dockingsystem "DeX", mit deren Hilfe sich das Tablet über einen externen Monitor und Maus bedienen lässt. Ein weiterer Schwerpunkt der Produktvorstellung lag im Bereich Multitasking.

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