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05 7月 2018 

Akku Apple A1008 akkus-shop.com

Ein Blick auf Microsofts aktuelles Surface-Angebot zeigt eine Familie, die so auch von Apple stammen könnte: Vom Tablet "Surface Pro" über die Notebooks "Surface Laptop" und "Book" bis zum All-in-One-Rechner "Surface Studio" trifft der Anwender auf starke Hardware, berührungsempfindliche Displays und ein minimalistisches Design, das laut Microsoft "Vielseitigkeit und Flexibilität über das Normalmaß hinaus bietet." Die Akkulaufzeit für einen ganzen Tag, leise oder lautlose Kühlung, starke Lautsprecher und der sensible "Surface Pen" Eingabestift seien die Argumente für die Geräte. Stimmt alles, können wir unterschreiben.

Für den Anwender präsentiert sich der Surface-Laptop tatsächlich wie ein rundum gelungenes Gerät mit Schwerpunkt auf spürbare Details wie das gute Seitenverhältnis des Bildschirms, die Eingabemöglichkeiten und das schnörkellose, hochwertige Aluminiumgehäuse. Bei der SSD greift Microsoft nicht auf das schnellste Modell zurück, das, wenn auch nicht spürbar, dann doch messbar langsamer ist als die derzeitige Oberklasse mit NVMe. Die restlichen Komponenten wie der Core-i-Prozessor spielen in der ersten Liga. Die Hardware bewältigt Büroanwendungen wie Textverarbeitung, Tabellen und auch Bildbearbeitung oder leichtes Video-Editing.

Mit dem Surface Laptop stellt Microsoft sein erstes traditionelles Notebook vor und liefert elegantes und einzigartiges Design ab. Für den Anwender gibt es jedoch keine Möglichkeit, das Gehäuse zu öffnen. Das bedeutet auch, dass der SSD-Speicher nicht ausgetauscht werden kann. Wer zumindest etwas in die Zukunft planen möchte, sollte gleich zur 256-Gigabyte-Variante oder mehr greifen.

Wieso wir keinen universelle USB-C-Buchse mit dem schnellen Thunderbolt-3-Anschluss finden, kann Microsoft nicht wirklich begründen. "Ist noch nicht etabliert", lautet das Argument. über Thunderbolt 3 können Displays, externe Festplatten, Grafikdocks und andere Dockingstationen angeschlossen werden - alles gleichzeitig, über ein einziges Kabel - während der Akku geladen wird.Stattdessen zwingt Microsoft die Nutzer zum Adapter-Wirrwarr oder zum hauseigenen "Surface Dock" für stolze 230 Euro. Dieses findet Platz am Ladeport. Immerhin funktioniert dieser magnetisch, so reißt man nicht das Arbeitsgerät vom Tisch, wenn man über das Kabel stolpert. Microsoft könnte das Ökosystem mit der Öffnung für USB-C stärken, kocht aber tatsächlich sein eigenen Süppchen. Schade, denn das ist kurzsichtig.

Der Surface Laptop ist kein Produkt für die Ewigkeit, denn irgendwann lässt der Akku nach und auch in der saubersten Umgebung sammelt sich Staub im Chassis. Wie schon erwähnt, kommt der Nutzer aber nicht an das Innere.Für den Transport sollte der Surface Laptop stets im schützenden "Sleeve" stecken, denn das zum Rand abfallende Topcase gibt den Weg frei für Krümel, die sich zwischen Tastatur und Display mogeln.Wie lange das haptisch und optisch überraschende Alcantara-Fließ im Innenraum Schweiß widersteht, muss auch bedacht werden. Zumindest hat Microsoft noch eine Beschichtung aus Flüssigkunststoff zum Schutz aufgetragen.

In erster Linie ist Microsofts teures Notebook für Studenten gedacht. Im Bildungssektor ist eine einfach zu verwaltende Umgebung von Vorteil, daher installiert Microsoft mit Windows 10 S ein eingeschränktes Betriebssystem: Es erlaubt Software von anderen Anbietern nur, wenn sie als App im Microsoft-Store zugelassen wurde. Das ist einerseits sicher, weil es vor Schadsoftware schützt, andererseits kann man so nicht mal den popuärsten Browser Google Chome installieren.Im Store selber finden sich nur sehr wenige Apps, Windows 10 S macht aus einem Universum an Programmvielfalt eine Gefängniszelle. Einziger Ausweg: Nutzen Sie das kostenfreie Upgrade auf Windows 10 Pro bis Ende 2017.

Fazit: Besser als ein MacBook Air - mit Touch, Stift, mehr Pixeln und Windows Hello
Der Surface Laptop fühlt sich genial an und erinnert stark an das etwas angestaubte Apple MacBook Air. Das gläserne Trackpad und die beleuchtete Tastatur kann man nicht besser machen. Das Eindellen des Tastaturbetts bei Schreibarbeiten ist sehr ungewöhnlich.Der helle, kontrastreiche und äußerst scharfe Touchscreen, der knallige Farben und ein gutes 3:2-Format vorweisen kann, ist ein Plus. Er unterstützt den Surface Pen, dieser lässt sich nicht magnetisch anheften und bei einem Öffnungswinkel von nur 140 Grad beschränken sich Künstler dann lieber doch auf schnelle Skizzen und Markierungen. Dieses "Surface" bietet keine Umklappmöglichkeit und keine widerstandsfähige Oberfläche.

Die Akkulaufzeit liegt mit über zwölf Stunden auf einem sehr hohen Niveau, mit Surfen und Office-Arbeit kommt man über einen Arbeitstag. Und bekommt einen hohen Entertainment-Faktor darüber hinaus: Die unter dem Alcantara versteckten Boxen eröffnen eine verblüffend weite Bühne, der Sound des Apple MacBook muss sich klar geschlagen geben.Brände beim Galaxy Note 7, iPhone und Hoverboard haben die Sicherheit von Lithium-Ionen-Batterien ins Rampenlicht gestellt. Obwohl die Berichterstattung oft unterstellt, dass Feuer oder Explosion aus Inkompetenz resultieren, ist es wichtig zu erkennen, dass die Akkutechnologie selbst - auch unter den besten Umständen - explosiv veranlagt ist.

Lithium-Ionen-Akkus (allgemein mit "Li-Ion" abgekürzt) versorgen nahezu alle der ständig wachsenden Anzahl an elektronischen Geräten, die wir tagtäglich nutzen. Sie finden sich in Zubehör wie Bluetooth-Headphones, Smartwatches, Funkmäusen und natürlich unseren Smartphones, Tablets und Notebook-Computern. Wegen ihrer Allgegenwart setzen die meisten von uns ihre Sicherheit - genau wie von AA-Batterien - als selbstverständlich voraus. Allerdings ist das ein Fehler, denn die Lithium-Ionen-Akkutechnologie selbst macht diese viel gefährlicher. Die Allgemeinheit hat erst unlängst durch die berüchtigten Brände beim Samsung Galaxy Note 7 über die Unbeständigkeit von Lithium-Ionen-Akkus nachzudenken begonnen. Eigentlich ist es jedoch beeindruckender, dass Brände und Explosionen nicht häufiger auftreten als sie es tatsächlich tun. Laut US Consumer Safety Commission gab es seit 2002 43 Rückrufe, die in Zusammenhang mit Lithium-Ionen-Akkus standen. Wir beginnen mit einem kurzen überblick über den Aufbau eines Lithium-Ionen-Akkus und was ihn potentiell gefährlich macht.

Ein Lithium-Ionen-Akku besteht aus einer oder mehreren Zellen. Die größeren Laptop-Akkus bestehen eher aus zwei oder mehreren Zellen. Jede Zelle eines Lithium-Ionen-Akkus arbeitet auf die gleiche Weise, um Strom zu erzeugen: Auf der einen Seite gibt es eine positive, auf der anderen Seite eine negative Elektrode und dazwischen befindet sich ein Elektrolyt. Wenn der Akku geladen wird, gibt die positive Elektrode einige seiner Lithium-Ionen ab, die von der negativen Elektrode angezogen werden. Das Sammeln dieser Ionen ist das Speichern von Energie, die beim Entladevorgang durch den Fluss der Ionen in die andere Richtung freigegeben wird. Die Elektrolytbarriere wird im Normalbetrieb nicht von Elektronen durchdrungen. Es gibt eine dünnes Blatt aus Polypropylen zwischen jeder Zelle, das verhindert, dass sich die Elektroden berühren, doch wenn diese Trennung aus irgendeinem Grund kaputtgeht, gibt es einen Kurzschluss. Dieser Kurzschluss lässt die Zelle sehr schnell sehr heiß werden - bis zu 1.000 °C - und verursacht einen katastrophalen Fehler. Da die Elektroden im Inneren auch entflammbar sind, kommt es im schlechtesten Fall zu einer Explosion wie beim Galaxy Note 7 und anderen Phones.

Obwohl der gelegentliche, öffentlich stark verbreitete Vorfall auf Inkompetenz hindeuten könnte, unternehmen Hersteller wirklich große Anstrengungen, um die Sicherheit ihrer Lithium-Ionen-Akkus so gut wie möglich sicherzustellen. Schließlich liegt die Sicherheit ihrer Produkte im besten Interesse jeder Firma - wie sich Samsung und andere große Firmen nun nur allzu bewusst sind.

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05 7月 2018 

Akku Apple Macbook Pro 17 akkus-shop.com

Man könnte noch kritisieren, dass auf den Always Connected PCs kein vollwertiges Windows 10 installiert ist, sondern nur das „leichtere“ Windows 10 S. Wir haben euch seinerzeit hier beschrieben, was es mit Windows 10 S auf sich hat. Es beschränkt sich auf den Edge-Browser; Programme sind nicht von Hand installierbar, sondern nur Apps aus dem Microsoft Store. Windows 10 S gilt als Microsofts Antwort auf Google Chrome OS. Auch aufgrund direkt eingebauter Sicherheits-Features.Noch ein möglicher Kritikpunkt: Praktisch zeitgleich zur Veröffentlichung der ersten Always Connected PCs mit einem Snapdragon 835 am Dienstag, hat Qualcomm offiziell den Nachfolger angekündigt: den Snapdragon 845. Der soll die Wahl der nächsten Generation der Spitzensmartphones sein und erst im Frühjahr 2018 erscheinen. Die ersten Always Connected PCs aber auch.

Vermutlich kam die Veröffentlichung zu spät für die ersten Geräte von Asus und HP, trotzdem werden sie sich schon bald veraltet anfühlen. Man kann hoffen, dass noch in der ersten Jahreshälfte 2018 die ersten Always Connected PCs mit dem Snapdragon 845 erscheinen werden.Asus und HP: Das können die ersten Always Connected PCs
Das Asus Nova Go ist ein Convertible Laptop (Yoga-Prinzip) und bietet neben dem Achtkern-Prozessor Snapdragon 835 bis zu 8 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Festspeicher. Das Display misst 13,3 Zoll. Der Akku soll bis zu 22 Stunden durchhalten. Das Gerät soll Anfang 2018 ab 799 Euro in Deutschland erhältlich sein. Mehr Infos zum Nova Go bei Asus.

Das HP Envy x2 ist ein Detachable-Laptop mit abnehmbarer Tastatur im Stil eines Microsoft Surface und wahlweise einem Eingabestift. Sein Akku soll auch immerhin bis zu 20 Stunden durchhalten, der Achtkern Snapdragon 835 ist natürlich auch hier drin. Alle Infos zum HP Envy x2 findet ihr bei HP.Neben den ersten Always Connected PCs mit einem Snapdragon 835, also einem ARM-Prozessor wie er meist in Smartphones und Tablets eingesetzt wird, sollen 2018 auch Always Connected PCs mit X86-Architektur erscheinen. Das wären dann klassische Laptop-Chips. Ob diese dann stärker sind als die ARM-Fraktion und trotzdem die gleiche Akku-Laufzeit bieten, wird man sehen.

Schick, schnell und leicht: Das Lenovo ThinkPad X1 Carbon ist ein ideales Business-Notebook. Im Test zeigte der edle Laptop kaum Schwächen. Allerdings hat das auch seinen hohen Preis.
ie schlechte Nachricht gleich vorweg: Schnäppchenjäger sind beim Lenovo ThinkPad X1 Carbon falsch. Das zeigt ein kurzer Blick auf die Preisliste: Schon die günstigste Variante des X1 Carbon kostet 1750 Euro, die leistungsstärkste mit allen Extras sogar gut 2800 Euro. „Computer Bild“ sagt, was Käufer dafür erwarten können – und für wen sich die Investition lohnt.

Von einem teuren Business-Notebook darf der Nutzer ein hohes Arbeitstempo erwarten. Diese Erwartung erfüllt das X1 Carbon locker. Es schrammt mit Office-Programmen nur knapp an einem „Sehr gut“ in Sachen Temponote vorbei – da macht sich die großzügige Ausstattung mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und schneller PCIe-SSD bemerkbar.Für Zocker ist das ThinkPad dagegen keine gute Wahl: Grafikberechnungen übernimmt die Grafikeinheit im Prozessor – die ist flott genug zum Arbeiten, für Spiele aber viel zu lahm. Selbst mit reduzierter Auflösung (1366x768 Pixel) sind maximal 16 Bilder pro Sekunde drin. Das ist zu wenig für eine flüssige Darstellung.

Top-Bild, nicht nur für Business
Auch bei der Bildqualität erfüllt das ThinkPad hohe Erwartungen: Die WQHD-Auflösung mit 2560x1440 Pixeln sorgt für eine schärfere und detailreichere Darstellung als bei vielen Konkurrenten, die sich mit Full HD (1920x1080 Pixel) begnügen.Zudem punktet das ThinkPad mit einem sehr kontrastreichen und farbtreuen Bild. Für Office-Programme nicht so wichtig, aber perfekt zum Videogucken und bei der Foto- und Videobearbeitung eine echte Erleichterung. Wer sich beim ThinkPad am glänzenden Bildschirm stört, kann das X1 Carbon auch mit einem matten Display bestellen – das ist allerdings zum ähnlichen Preis weniger kontrastreich und weniger hell.

Akku und Gewicht
Für ein 14-Zoll-Notebook ist das ThinkPad X1 Carbon ein echtes Leichtgewicht. Das Notebook wiegt gerade einmal 1133 Gramm. Da kommt einem das Netzteil (348 Gramm) im Vergleich fast schon schwer vor. Insgesamt muss der X1-Käufer aber nur knapp 1,5 Kilo durch die Gegend schleppen.Gut: Trotz geringen Gewichts hält das ThinkPad lange durch. Beim Arbeiten sind mindestens viereinhalb Stunden drin, beim Videogucken ein paar Minuten weniger – jeweils bei voller Bildschirmhelligkeit.Wer das Display etwas dunkler stellt, schafft auch fünf Stunden ohne Tankstopp. Und der fällt dank ordentlicher Netzteil-Power recht kurz aus. Nach gut zwei Stunden ist der Akku wieder voll.

Das ThinkPad X1 Carbon hat gleich vier USB-Anschlüsse, darunter zwei USB-C-Buchsen mit Thunderbolt-Technik. Damit sind sie mindestens viermal schneller als USB-Buchsen ohne Thunderbolt. Das reicht, um Daten mit vollem Tempo zu übertragen und gleichzeitig einen 4K-Bildschirm per USB-C-Kabel anzuschließen.Der USB-C-Anschluss dient auch zum Aufladen des Akkus. Vorteil: Neben dem mitgelieferten Netzteil passen auch USB-C-Ladegeräte anderer Hersteller. Wer mehrere Notebooks nutzt, muss da nicht für jedes ein eigenes Netzteil mitnehmen. Aufrüsten ist beim Lenovo etwas fummelig: Nach dem Lösen der Schrauben muss noch der Bodendeckel ausgehakt werden. Danach lässt sich die SSD sehr einfach austauschen.

Der Arbeitsspeicher ist leider aufgelötet, da muss der Kunde beim Kauf die richtige Größe bestellen, nachträglich geht nichts mehr. Das gilt auch fürs LTE-Modul, um mobil ins Internet zu gehen. Auch hier ein Nachrüsten leider nicht möglich – trotz vorhandenem Mini-PCIe-Steckplatz.Stundenlang E-Mails schreiben? Kein Problem mit dem Lenovo ThinkPad X1 Carbon: Die Tastatur ist top, auf Wunsch dezent von unten beleuchtet. Einen Touchscreen gibt es nicht – dafür aber ein großes und genaues Touchpad.Wer die Finger nicht von der Tastatur nehmen will, kann stattdessen auch den sogenannten Trackpoint benutzen, um den Mauszeiger zu steuern: eine Art Mini-Joystick, der zwischen den Tasten G und H sitzt.Fazit: Schick, schnell und leicht: Das Lenovo ThinkPad X1 Carbon (2018) ist ein Traum-Notebook zum Arbeiten – leider ein teures, die getestete Variante kostet gut 2400 Euro.

Dafür gibt es neben hohem Tempo und guter Verarbeitung ein Top-Display und für ein extra dünnes Notebook viele Anschlüsse. Schwächen? Kaum, allenfalls die Akkulaufzeit ist mit rund viereinhalb Stunden nicht überragend, aber ordentlich.Stärken: Hohes Arbeitstempo, Display mit Topbildqualität, sehr geringes Gewicht, gute Tastatur, doppelter Mausersatz, viele AnschlüsseNach fünf Jahren Surface-Tablets baut Microsoft den ersten Surface Laptop. Der mobile PC ist elegant, schnell, vielseitig und bietet klasse Eingabegeräte. Umso ärgerlicher, dass er wegen leicht vermeidbarer Fehler alles andere als perfekt ist. Besonders seine Unreparierbarkeit ist ein großes Manko.

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05 7月 2018 

HP pavilion dv3510nr Netzteil notebooksnetzteil.com

Eigentlich kann dabei auch nichts passieren: Netzteile reduzieren die 230 Volt Wechselspannung aus der Steckdose auf 5 Volt am USB-Ausgang. Diese Spannung ist selbst in der Badewanne harmlos.

Der Student aus Hagen allerdings bekam einen Stromschlag, den er nur mit Glück überlebte. Wie die Westfalenpost berichtet, hörte seine Mutter plötzlich ungewöhnliche Geräusche aus dem Bad. Sie ging hinein, rüttelte ihren bewusstlosen Sohn, bekam selbst einen Schlag, zog das Ladegerät aus der Steckdose und rief im Hausflur um Hilfe. Nachbarn hoben den Sohn aus der Wanne: Herzstillstand. Erst der Notarzt konnte ihn mit einem Defibrillator wiederbeleben. Acht Tage später wurde er aus dem Krankenhaus entlassen, zum Glück ohne bleibende Schäden.

Um die Ursache des Stromschlags festzustellen, gab die Familie das Ladegerät einem Elektro-Installateur. Der stöpselte wieder ein iPhone an das Netzteil und ermittelte mit einem Multimeter eine Wechselspannung von 100 Volt zwischen Handy-Gehäuse und Erde. Das Netzteil müsse also defekt sein, schlussfolgerte er.

Uns genügte diese Messung nicht: Multimeter zeigen oft bis zu 100 Volt Wechselspannung zwischen Gehäuse und Erde an, aber meistens ist das völlig ungefährlich. Die Spannung bricht beim Berühren zusammen; es kann kein nennenswerter Strom fließen. Wir wollten das Netzteil deshalb erneut untersuchen.Die Familie des Studenten schickte es uns zu. Schon der erste Blick zeigte, dass es nicht hätte verkauft werden dürfen: Ein Herstellername ist nicht aufgedruckt.

über die Modellnummer „S-100D“ fanden wir es im EU-Register für gefährliche Produkte (Rapex). Im Februar hatte Finnland einen Rückruf angeordnet: „Das Gerät kann Stromschläge verursachen, weil die Isolierung und die Luft- und Kriechstrecken nicht ausreichen.“ Laut Rapex wurde in anderen Ländern jedoch nichts unternommen.

Wir sägten das Netzteil auf und fanden keine Hinweise auf einen Einzel-Defekt, zum Beispiel einen Sturzschaden. Im VDE-Prüfinstitut in Offenbach erkannte der Sicherheitsexperte Jürgen Ripperger auch ohne die Warnung aus Finnland sofort, dass die Kriech- und Luftstrecken zu klein sind. Bei hoher Luftfeuchtigkeit, zum Beispiel im Bad, könne die USB-Buchse deshalb Netzspannung führen, vermutete er.

Ein Test im VDE-Labor zeigte, dass das Netzteil auch ohne Feuchtigkeit gefährlich ist. Rippergers Kollege Sven Grünberg schaltete einen Widerstand an den USB-Ausgang und prüfte die Spannung mit seinem Oszilloskop gegenüber Erdpotential. Das Ergebnis brachte ihn aus der Fassung: „170 Volt effektiv. Das ist ja wirklich ein Hammer, das ist gefährlich ohne Ende“, entfuhr es dem Ingenieur.

über Amazon bestellt
Wenn man nicht geerdet ist, stellen 170 Volt kein Problem dar. Gefährlich wird es, wenn eine Verbindung zum Erdpotential hergestellt wird. Im Haus sind üblicherweise Heizungsrohre, Wasserhähne und Badewannen aus Metall geerdet. überwindet der Strom aufgrund der hohen Spannung den Widerstand des Körpers, hängen die gesundheitlichen Folgen vor allem von der Stromstärke ab. Wir haben das Netzteil deshalb auch an ein Spezialmessgerät angeschlossen (Gossen Secutest). Es zeigte 126 Volt und >25 Milliampere an und brach den Test ab, weil bereits diese Kombination lebensgefährlich ist.

Die VDE-Ingenieure vermuten, dass entweder der übertrager (Trafo) des Netzteils fehlerhaft ist oder ein ungeeigneter Kondensator eingebaut wurde. Um diese Frage zu klären, müsste man die Leiterplatte zerstören; sie könnte dann nicht mehr als Beweismaterial dienen. Bislang laufen noch keine behördlichen Ermittlungen, weil der Student die Bestellbestätigung nicht mehr finden konnte. Er weiß nur noch, dass er es „2015 über einen Drittanbieter auf der Internet-Plattform Amazon gekauft“ hatte. Der zugehörige Amazon-Account existiere nicht mehr.

In der Gesamtbetrachtung legen unsere Ergebnisse und die Rapex-Warnung nahe, dass mindestens eine gesamte Charge des Netzteiles mangelhaft ist. Es ist also zu befürchten, dass viele weitere gefährliche Exemplare im Umlauf sind.Apples neue Top-Smartphones, das iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X, sind die ersten Handys des Herstellers, die sich offiziell schnellladen lassen. Apple verlangt für das passende Netzteil und Kabel allerdings einen gepfefferten Preis: 90 Euro sind hier fällig. Wir zeigen, wie Sie die neuen Apple-Phones deutlich günstiger schnellladen.

iPhone 8 (Plus): Kürzere Ladezeit kostet offiziell fast 90 Euro
Die lange Ladezeit war in unserem Test eine der prägnanteren Schwächen des iPhone 8, iPhone 8 Plus sowie des iPhone X. Obwohl die neue iPhone-Generation schnellladefähig ist, verzichtet Apple nämlich auf ein leistungsstarkes Netzteil im Lieferumfang und legt nur ein Exemplar mit einer schwachen Ausgangsleistung von 5 Watt bei. Das zeigt in unserem Ladetest negative Auswirkungen, denn die Apple-Phones brauchen sehr lange, um den Akku vollständig zu laden (siehe Tabellen unten).

Von iPhone-Nutzern, die eine kürzere Akkulaufzeit wünschen, will Apple viel Geld haben. Das offizielle Apple-Schnelllade-Netzteil für das iPhone 8 (Plus) und iPhone X kostet knapp 60 Euro (bei Cyberport anschauen), für das notwendige USB-Typ-C-auf-Lightning-Kabel werden nochmal knapp unter 30 Euro (bei Amazon anschauen) zusätzlich fällig. Wer das investiert, lädt die neuen iPhones je nach Modell dann ein bisschen bis deutlich schneller. Das iPhone 8 Plus ist trotz des größeren Akkus bei Einsatz eines leistungsstarken Netzteils schneller wieder einsatzbereit als sein kleineres Schwestermodell. Dessen Ladezeitgewinn fällt eher ernüchternd aus.

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05 7月 2018 

HP pavilion dv3023tx Netzteil notebooksnetzteil.com

Ladekabel mit Netzteil oder USB-Anschluss benutzen? Schadet schnelles Laden meinem Akku? Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Thema Akku-Aufladen.

Darf ich nur das Ladegerät des Handy-Herstellers verwenden?
Nein. Sie können jedes Ladekabel von jedem Hersteller verwenden. Vorausgesetzt natürlich, der Stecker passt an Ihren Anschluss.

Sind Billig-Ladekabel brandgefährlich?
Ja! No-Name Produkte entsprechen oft nicht den Sicherheitsvorschriften, sind häufig nicht richtig isoliert. CE-Zeichen werden oft gefälscht. Das kann im wörtlichen Sinne brandgefährlich sein und angeschlossene Geräte zerstören. Bei billigen Produkten kann auch die Ladeelektronik schlecht sein oder ganz fehlen.Nein. Bei geprüften Netzteilen beträgt die Ausgangsspannung 5 Volt. Die Ausgangsleistung liegt üblicherweise zwischen 2,5 und 12 Watt. Der Ladestrom liegt zwischen ein und fünf Ampere. Diese Angaben finden Sie an oder in der Verpackung - oder auf dem Netzteil.

Nein, denn es kommt nicht mehr Ladestrom, als das Handy vertragen kann. Dafür sorgt die Lade-Elektronik im Akku.Laden alle Ladekabel gleich schnell, egal, wo sie angeschlossen werden?
Nein. Am schnellsten lädt Smartphone oder Tablet an einem Netzteil, das die nötigen Ampere liefert und mit der Akku-Elektronik zusammenarbeitet und das gleiche Lade-Protokoll unterstützt. Das sollte in der Regel das mitgelieferten Netzteil sein. Ausnahme: Das iPhone 7 und 6 kommen mit einem Ladegerät, das nur ein Ampere liefert. Das Smartphone verträgt bis zu 2,1 Ampere. Dieses liefert zum Beispiel das 12-Watt-Ladegerät des Apple iPads.

Nein, Geräte mit Schnelllade-Technik können auch an schwächere Stromquellen angeschlossen werden, Sie müssen nur länger warten, bis der Stromspeicher gefüllt ist. Am längsten dauert es übrigens an einer USB-Buchse vom PC oder Laptops: USB 2.0 liefert 0,5 und USB 3.0 nur 0,9 Ampere.

Lassen Sie immer das Handy-Ladegerät in der Steckdose, wenn Sie das Haus verlassen? Dann verschwenden Sie unnötig Strom – und damit auch Geld. Das Ladegerät ist aber ganz sicher nicht der einzige versteckte Stromfresser in Ihrem Haushalt. TECHBOOK hat bei einem Experten nachgefragt, wie sich Geräte im Standby-Modus auf die Stromrechnung auswirken.

Jedes Ladegerät, das ständig eingesteckt ist, gleicht einem tröpfelnden Wasserhahn. Der Grund dafür ist der Transformator. Er verbraucht Energie, auch wenn kein Handy angeschlossen ist. Der Trafo sorgt für die Umwandlung der Spannung von 230 Volt auf das nötige Maß.Woran merke ich, wenn ein Gerät Strom verbraucht?
Um zu testen, ob ein Ladegerät im Leerlauf Strom frisst, muss man es nur anfassen: Ist es warm, fließt Strom. Das gleiche gilt übrigens auch für die Ladegeräte von elektrischen Zahnbürsten, Rasier- und Fotoapparaten sowie Laptops oder PCs.

Zwar ist die Stromaufnahme dieser Geräte grundsätzlich nicht hoch, aber ein Jahr hat fast 9000 Stunden. So kommen für jedes vergessene Ladekabel sinnlos mehrere Kilowattstunden zusammen. Außerdem können manche Akkus durch überladen kaputt gehen.

Jens Hakenes, Redaktionsleiter der Seite co2online gGmbH sagt: „Ungenutzte Ladegeräte oder andere Netzteile sollten immer vom Stromnetz getrennt werden, entweder indem sie den Stecker ziehen oder eine abschaltbare Steckdosenleiste verwenden. Bei den meisten Handy-Modellen gibt es außerdem einen Energiesparmodus. Wird der aktiviert, hält der Akku länger durch. Noch besser: Handy ausschalten, wenn es längere Zeit nicht genutzt wird.“

Wie viel Geld kann ich sparen?
„Als Faustregel gilt: Je neuer das Ladegerät, desto sparsamer ist es. Seit dem Jahr 2014 sollten Ladegeräte und andere Netzteile eine EU-Verordnung einhalten. Die schreibt vor, dass Netzteile mit bis zu 51 Watt im Leerlauf nur 0,3 Watt verbrauchen. Ein solches Ladegerät kommt pro Jahr auf 2,4 Kilowattstunden und Kosten von 0,69 Euro (bei 22 Stunden Leerlauf pro Tag). Laut Umweltbundesamt ist auch ein Leerlauf-Verbrauch von rund 5 Watt möglich. Das wären dann pro Jahr 40 Kilowattstunden oder fast 12 Euro“, sagt Hakenes.Das klingt zwar auf den ersten Blick nicht nach viel, aber in den meisten Haushalten sind mehr als ein Ladegerät im Leerlauf in Betrieb. So summiert sich der Verbrauch schnell.

Heutzutage kommt kaum ein Haushaltsgerät ohne eine elektronische Regelung aus. Früher war technisch gesehen alles simpler, da hatten Elektrogeräte echte Ausschalter, die das Gerät bei „Aus“ komplett vom Stromnetz trennten. Heute haben viele Elektrogeräte nur „Schein-Aus“-Schalter oder Druckknöpfe, hinter denen sich eine Elektronik verbirgt, die durchgehend Strom verbraucht. Hierzu zählen beispielsweise:

Die Gründe, weshalb die Geräte ständig Strom verbrauchen, sind ganz unterschiedlich. Einige zeigen permanent die Uhrzeit an. Andere sind ständig bereit, Signale von einer Fernbedienung zu empfangen, denn nur so können sie jederzeit bequem vom Sofa aus eingeschaltet werden. Bei Kaffeemaschinen oder Fotokopierern wiederum, die zuerst aufgeheizt werden müssen, geht es darum, die sofortige Einsatzfähigkeit sicherzustellen.

Verwenden Sie für Standby-Geräte eine Steckdosenleiste mit Schalter. Dadurch können mehrere Geräte gleichzeitig vom Strom genommen werden, ohne dass dabei die Stecker aus der Dose gezogen werden müssen.Im Februar überlebte ein Student knapp einen Stromschlag durch ein Handy-Netzteil. Eine Analyse des Geräts zeigt: Vermutlich sind viele weitere gefährliche Exemplare im Umlauf.

Am 9. Februar 2016 wollte ein 21-jähriger Student in der Wohnung seiner Eltern in Hagen ein Bad nehmen. Während er in der Wanne lag, stöpselte er sein iPhone ins Ladegerät.
Jeder hat als Kind gehört, dass elektrische Geräte in der Nähe der Badewanne nichts verloren haben. Kaum jemand würde zugeben, dass er diese Regel ignoriert. Doch die Realität sieht heute eher so aus: Viele junge Leute legen ihr Handy ungern länger als fünf Minuten aus der Hand. Und wenn der Akku leer ist, muss man ihn eben aufladen – ob im Wohnzimmer oder im Bad.

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