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06 7月 2018 

Akku HP Compaq nc6110 akkus-shop.com

Die Gewichtsangaben variieren vom Einsteigermodell bis zur vollausgebauten Maschine zwischen 1533 Gramm und 1642 Gramm beim kleinen Modell und durchgängig 1,90 kg für das 15-Zoll-Modell. Apples MacBook Pro mit 15 Zoll kommt auf vergleichsweise günstige 1,83 kg.

Ein erster Blicktest in San Francisco bei Innenraum-Beleuchtung zeigt extrem kontraststarke Touch-Displays mit 3:2-Seitenverhältnis und einer hohen Pixeldichte von 267 Pixel pro Inch bei 13- und 260 PPI bei 15-Zoll-Bildschirm. Der neue digitale Benutzerstift mit ausgeprägter Drucksensibilität arbeitet perfekt mit dem Surface Book zusammen, er kostet allerdings auch 100 Dollar extra. Aber wer ohnehin daran denkt, so viel Geld in einen 2-in-1-Laptop zu investieren, der sollte hier nicht sparen – und den Stift nicht dauernd im Starbucks liegen lassen.

Microsoft legt sich nicht nur mit Apple an, sondern kopiert auch die Produktphilosophie: Ein großer Aufschlag, und dann Verbesserungen im Detail. Das erste Surface Book ist ein Laptop für Individualisten und hat zweifelsfrei frischen Wind in die Klasse der Premium-Laptops und Kombi-Geräte gebracht. Jetzt wird die Leistung nach oben getrieben. Wenn gleichzeitig Kinderkrankheiten bei der Fertigung konsequent ausgemerzt, und betroffene Kunden kulant behandelt werden, sehen wir doch noch die Geburt einer neuen Hardwaremarke – statt deren Beerdigung.

otente Gaming-Notebooks sind meist groß, dick, schwer – und vor allem richtig teuer. Da ist das ab Donnerstag, den 7. Dezember, bei Aldi Süd angebotene Medion P7652 geradezu ein Schnäppchen: 999 Euro sollen Kunden für den mobilen Spiele-Experten hinlegen – das ist verdammt eng kalkuliert. Wie hoch ist das Tempo? Eignet sich das mit Windows 10 (64 Bit) ausgerüstete Notebook auch für aktuelle, grafisch opulente Titel wie „Star Wars – Battlefront 2“? Und wie gut ist die Verarbeitung, wie lang hält der Akku durch? Der COMPUTER BILD-Test gibt Antworten.
Für 999 Euro gibt es nicht etwa ein mickriges 15-Zoll-Gerät, sondern ein Notebook im bei Spielern beliebten 17-Zoll-Format. Und mit einem Gewicht von rund 2,76 Kilogramm ist das Medion P7652 auch noch vergleichsweise leicht, das Netzteil erhöht das Gewicht jedoch um weitere 606 Gramm. Aber ausgewachsene Gaming-Notebooks bringen allein gern mal 4 Kilogramm auf die Waage – und nicht selten sind diese Boliden gut 4 Zentimeter dick. Das Aldi-Notebook ist mit 3,2 Zentimetern Bauhöhe zwar auch kein filigranes Gerät, aber auch nicht exorbitant klobig. Zumal das durchaus schicke Design das Medion P7652 schlanker macht, als es eigentlich ist. Zudem gefällt die Verarbeitung: Nichts knarzt, das Display-Scharnier garantiert einen straffen Halt des Bildschirms, große Spaltmaße sind am Medion nicht zu finden.

Medion P7652: Scharfe Spiele, schneller Bildwechsel
Auf seiner Bilddiagonalen von 43,8 Zentimetern zeigt das Medion Spiele in Full HD mit 1920x1080 Pixeln schön scharf und mit einer akzeptablen Farbtreue (85 Prozent). Zudem ist das Display entspiegelt. So stören keine Reflexionen – etwa des eigenen Gesichts, wenn der Zocker Feindbewegungen ausmachen will. Die Entspiegelung hat jedoch ein kleines Manko: Dem Bildschirm fehlt es an Brillanz, das Display zeigt Farben daher etwas blass. Gut hingegen: Den Bildwechsel erledigt es in nur 13 Millisekunden, auch schnelle Gegner ziehen so keine hässlichen Schlieren übers Display.

Aber die verbauten Komponenten lieferten im Test auch so ein hohes Arbeitstempo. Und auch beim Spielen von Full-HD-Titeln wie „FIFA 18“ war die Geschwindigkeit mit durchschnittlich 51 Bildern pro Sekunde hoch. Beim Zocken von 4K-Titeln wie „Watch Dogs 2“ auf einem externen 4K-Monitor brach das Tempo aber ein: Nur 25 Bilder pro Sekunde sind zu wenig für ein komplett ruckelfreies Gaming-Vergnügen. Für eine flüssige Wiedergabe müssen Spieler daher die Detailwiedergabe runter schrauben, was aber die Bildqualität reduziert. Beim Zocken von 4K-Spielen arbeiten die Komponenten unter Volllast und erzeugen viel Hitze, die ihnen Lüfter vom Silizium-Leib fächeln. Und das sorgte beim Medion für einen hohen Geräuschpegel (3,4 Sone). Ebenfalls verbesserungsfähig: Die Akkulaufzeit von nur zwei Stunden und 46 Minuten. Immerhin dauerte es im Test nur zwei Stunden und fünf Minuten bis der Akku wieder randvoll mit Energie war.

Medion P7652 mit WLAN-ac und vielen Anschlüsse
Auch gut: Das Medion hat vergleichsweise viele Anschlüsse für ein Notebook: So bietet es für externe SSDs und Festplatten je eine USB-3.0-Buchse im Typ-A- und Typ-C-Format. Für den Anschluss von Gaming-Tastaturen und Gaming-Mäusen gibt es zwei USB-2.0-Buchsen, Monitore schließen Zocker per HDMI oder VGA ans Aldi-Notebook. Zudem gibt es eine Buchse für Gaming-Headsets, ins Internet geht das Medion P7652 wahlweise kabelgebunden per LAN-Anschluss (1.000 Mbit) oder drahtlos per schnellem WLAN-ac (2,4 und 5 Gigahertz). Zudem ist für den Datenaustausch mit Fitness-Trackern und Smartwatches Bluetooth in der Version 4.2 an Bord.
Einer der größten Skandal des Jahresendes 2017 war zweifelsfrei die Drosselung des CPU-Takts bei einem ermüdeten Akku - respektive die nicht erfolgte Kommunikation des Sachverhaltes durch Apple.

Im Zuge des öffentlichen Drucks und Klagen hat Apple verkündet, ab Ende Januar 2018 den Tausch des Akkus für iPhone-Modelle ab Version 6 auf 29 US-Dollar oder Euro zu vergünstigen.Diese Möglichkeit bietet Apple entgegen dem ursprünglichen Zeitplan allerdings ab sofort an, gegenüber The Verge gibt das Unternehmen zu verstehen, dass man zuerst mit einer längeren Vorbereitungsphase gerechnet habe. Gleichwohl könne es zu Lieferengpässen kommen.Nach wie vor lediglich für Anfang 2018 terminiert ist das Software-Update, welches Nutzern mehr Informationen zum Zustand des Akkus geben soll.

5.6": Der Display ist relativ groß für Smartphones. Diese Display-Größe wird für Smartphones sehr häufig verwendet. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
0.154 kg: Dieses Gewicht ist typisch für Smartphones.

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06 7月 2018 

Akku für samsung np n310 pcakku.com

Die meisten Notebooks, Smartphones, Tablets und sonstige Gadgets wie Wearables kommen heute mit fest verbauten Akkus auf den Markt, die sich nicht ohne Weiteres und zumeist nur unter Inkaufnahme des Verlusts von Garantie- und Gewährleistungsansprüchen vom Nutzer selbst wechseln lassen. Eine Ausnahme bilden hier die meisten Digitalkameras. Die Gehäuse können teilweise nur mit Spezialwerkzeug geöffnet werden, außerdem sind die Akkus häufig verklebt. Wer den oft happigen Service-Pauschalen der Hersteller und einschlägiger Geschäfte entgehen möchte, kann die Lebensdauer seines Akkus durch richtiges Lade- und Lagerverhalten signifikant erhöhen und gleichzeitig vorzeitigen Kapazitätsverlusten vorbeugen.

Leider sind zu diesem Thema immer noch hartnäckige Gerüchte im Umlauf, die wohl aus Zeiten stammen, in denen die immer weniger verbreiteten Nickel-Metallhydrid- (NiMH) und vor allem die inzwischen fast ausgestorbenen, besonders umwelt- und gesundheitsschädlichen Nickel-Cadmium-Akkus den Markt dominierten. Wer diese "Ratschläge" befolgt, erreicht bei den technisch anders aufgebauten Lithium-Ionen-Akkus oft das Gegenteil des erwünschten Effekts.

Die folgenden Ausführungen gelten auch für Lithium-Polymer-Akkus, die lediglich eine Unterform von Lithium-Ionen-Akkus darstellen und sich hauptsächlich durch die Eigenschaft abheben, in speziellen, teilweise auch gebogenen Formen wie Zylindern hergestellt werden zu können.

Lithium-Ionen-Akkus stellen schon seit mindestens 13 Jahren die erste Wahl für Mobilgeräte dar. Sie zeichnen sich im Vergleich zu anderen Akkutypen durch eine höhere Energiedichte und damit ein geringeres Gewicht bei gleicher Kapazität, geringe Selbstentladung und vor allem ihre Unempfindlichkeit gegenüber dem sogenannten Memory-Effekt aus. Dieser Begriff beschreibt einen Kapazitätsverlust, der auftritt, wenn ein entsprechender Akku häufiger nicht voll aufgeladen und/oder nur zum Teil entladen wird und sich die geringere genutzte Kapazität quasi "merkt". Allerdings sind auch moderne NiMH-Akkus kaum noch von diesem Problem betroffen.

Will man bei solchen Akkus die ursprüngliche Kapazität wieder herstellen, kann es helfen, den Akku wiederholt komplett aufzuladen und dann vollständig zu entleeren, wofür sich der Begriff "Pumpen" eingebürgert hat. Und genau dieses "Pumpen" sollte man bei Lithium-Ionen-Akkus tunlichst unterlassen. Zu den Gründen kommen wir gleich.

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Lithium-Ionen-Akkus: Abnutzung, Ladezyklen, Lebensdauer
Lithium-Ionen-Akkus unterliegen wie andere Akkutypen auch beim Laden und Entladen einem Abnutzungsprozess, der chemischen Veränderungen geschuldet ist. Hersteller geben die Haltbarkeit in Ladezyklen an. Aber was ist ein Ladezyklus? Inzwischen hat sich die Auffassung durchgesetzt, dass damit ein vollständiger Lade- und Entladevorgang gemeint ist. Werden also nur 20 % der Kapazität verbraucht und diese 20 % dann wieder nachgeladen, hat der Akku auch nur ein Fünftel eines Ladezyklus absolviert.

üblich sind je nach Qualität des Stromspeichers 500 bis inzwischen über 1.000 Ladezyklen. Ist man bis vor wenigen Jahren noch von einer durchschnittlichen Akkulebensdauer von zwei Jahren ausgegangen, kann man bei guten Akkus inzwischen eher drei Jahren oder mehr ansetzen. Hier sind NiMH-Akkus übrigens im Vorteil, denn diese schaffen oft mehrere Tausend Ladezyklen. Als abgenutzt gilt ein Akku, wenn weniger als 80 % der ursprünglichen Kapazität übrig sind.

 

Akkus richtig lagern
Wer sich etwa ein neues Smartphone kauft und es ohne vorheriges Aufladen zum ersten Mal startet, wird oft mit Ladeständen von 40 bis 70 % konfrontiert. Da die Geräte vor dem Verkauf oft monatelang in Lagern oder Geschäften herumliegen und die Hersteller in der Regel wissen, was sie tun, kann man daraus ohne Weiteres den optimalen Ladestand für eine längere Lagerung ableiten.

Chemische Alterungsprozesse laufen bei geringeren Temperaturen langsamer ab, es empfiehlt es sich also, Akkus bis auf etwa 60 % aufzuladen und (ggf. mitsamt Gerät) im Kühlschrank, aber keinesfalls im Eisschrank aufzubewahren. Kann der Akku herausgenommen werden, sollte man das auch tun. Wichtig ist insbesondere, dass eine sogenannte Tiefentladung vermieden wird, die durch die unvermeidliche Selbstentladung früher oder später immer eintritt, wenn man den Akku bzw. das Gerät über zu lange herumliegen lässt.

Lithium-Ionen-Akkus leiden unter extremen Ladezuständen. Das ist die wichtigste Aussage, die sich über diesen Akkutyp treffen lässt und bildet die Grundlage für die meisten der folgenden Hinweise. Außerdem muss man wissen, dass alle modernen Stromspeicher über eine schützende Ladeelektronik verfügen, die extreme Ladezustände vermeidet. Zeigt das Tablet also einen vollen Akku an, ist dieser physikalisch nur zu vielleicht 90 bis 95 % aufgeladen, und wenn er als leer angezeigt wird, schaltet sich das Gerät ab, bevor er tatsächlich völlig entleert ist.

Ist der Akku vollständig aufgeladen, was idealerweise schon vermieden werden sollte, ist er so bald wie möglich vom Ladegerät zu trennen, um nicht durch die Erhaltungsladung dauerhaft in einem hohen Ladezustand gehalten zu werden.
Beträgt der Akkustand beispielsweise 80 %, sollte man es nach Möglichkeit vermeiden, ihn vor der Benutzung komplett aufzuladen.
Ein leerer Akku sollte so bald wie möglich auf mindestens 30 %, besser 70 % aufgeladen werden.
Bei leerem Akku sollte man es vermeiden, den Akku schnell auf z. B. 20 % aufzuladen und das Gerät dann zu verwenden.
Bekommt man ein neues Gerät, ist es nicht erforderlich, den Akku vor dem ersten Gebrauch aufzuladen oder gar mehrfach komplette Ladezyklen zu durchlaufen. Dieser Fehler wird oft mit dem Wort "Konditionierung" umschrieben. Lithium-Ionen-Akkus haben bereits im Auslieferungszustand ihre volle Kapazität.

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06 7月 2018 

Akku für samsung nc20 pcakku.com

Dennoch ist das Display des Lenovo V110-15IKB weit vom Bestwert entfernt, was insbesondere an dem nur durchschnittlichen Schachbrettkontrast (156:1), der etwas ungleichmäßigen Helligkeitsverteilung und der starken Blickwinkelabhängig liegt. Wer jedoch frontal vor dem Rechner sitzt, kein Problem mit einer minimal unterschiedlichen Ausleuchtung hat und nicht gerade im Freien arbeitet, der dürfte sich hieran nicht unbedingt stören. Letzteres ist aufgrund der relativ kurzen Akkulaufzeiten von nur rund 5 Stunden sowieso nur bedingt zu empfehlen.

Der mit Abstand größte Kritikpunkt beim Lenovo V110-15IKB ist die Tastatur. Die rutschigen Tasten, der kurze Hubweg und der kaum vorhandene Gegendruck beim Tippen machen die Arbeit mit dem Notebook teilweise zu einer echten Geduldsprobe. Hinzu kommt eine teils sehr eigenartige Tastenanordnung. So befindet sich die rechte Shift-Taste rechts von der Pfeil-Hoch-Taste und nicht wie üblich darüber. Die Backspace-Taste fällt extrem klein aus und die Enter-Taste geht fließend in die Raute-Taste über. Hier ist ein Vertippen quasi vorprogrammiert.

Das komplette Gegenteil zur schwachen Tastatur stellt der Mausersatz dar. Das Touchpad mit angegrauter Oberfläche reagiert zuverlässig und klebt selbst nach länger Benutzung nicht. Das ist in dieser Preisklasse alles andere als selbstverständlich. An den Mängeln bei der Tastatur ändert das freilich nichts.

Ein Akkupack mit Smartphone? Energizer will auf dem Mobile World Congress kommende Woche ein neues Smartphone mit 16.000 mAh Akku vorstellen, das Power Max P16K. Mit 6 Zoll-Display im 18:9-Format wird es sogar halbwegs modern, der Chipsatz kommt allerdings von MediaTek.
Wer tagelang ohne Aufladen mobil erreichbar bleiben will, hat meistens eine zusätzliche Powerbank dabei, diese kann man sich beim künftigen Power Max P16K wohl sparen. Das laut Angaben von Energizer "ultradünne" Smartphone soll gleich mit einem 16.000 mAh Akku ausgestattet sein, vermutlich bedeutet ultradünn hier allerdings nicht unter 10 mm Dicke.

Abgesehen von der vier- bis fünffachen Energiedichte anderer Smartphones wird der Dauerläufer ein modernes 18:9-Design bieten, das 6 Zoll Display wird 2.160 x 1.080 Pixel Auflösung bieten. Auf der Rückseite integriert Energizer eine Dual-Cam aus 13 Megapixel-Shooter und 5 Megapixel-Sidekick-Sensor, vorne ist eine 8 Megapixel Selfiecam verbaut.

Auch bei der Speicherbestückung lässt sich Energizer nicht lumpen und spendiert 6 GB RAM sowie 128 GB Speicher, beim Chipsatz muss man sich allerdings mit dem MediaTek Helio P25 anfreunden. Das neue Smartphone der Batterie-Experten wird am 25. Februar offiziell präsentiert und ist am Mobile World Congress in Barcelona zu sehen.

HP ruft in Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Starkstrominspektorat (Esti) bestimmte Akkus für Notebooks aus Sicherheitsgründen zurück. Die betroffenen Akkus würden kostenlos ersetzt.

Die Akkus könnten überhitzen und die Benutzer einer Verletzungsgefahr durch Feuer und Verbrennung aussetzen, heisst es in einer Mitteilung des Eidgenössischen Büros für Konsumentenfragen vom Donnerstag.

Die betroffenen Akkus wurden mit Notebooks ausgeliefert, die zwischen Dezember 2015 und Dezember 2017 verkauft wurden. Es handelt sich dabei um HP 11, HP x360, HP Pavilion x360, HP ENVY m6, HP ProBook 64x & 65x G2 / G3 Serien und HP ZBook 17 G3 & 17 G4 & Studio G3.

Im US-Bundesstaat Washington soll ein eingereichter Gesetzesentwurf Herstellern ab 2019 verbieten, Akkus in Smartphones fest zu verkleben. Wenn auch naheliegend, ist dieser Entwurf keine Reaktion auf Apples iPhone-Drosselung.

Nach und nach hat sich bei Smartphones die Sitte eingeschlichen, den Akku nicht nur nicht austauschbar zu machen, sondern diesen auch im Inneren fest zu verkleben. Wenn es nach dem US-Repräsentanten Jeff Morris geht, soll sich dies ab dem 1. Januar 2019 ändern. Zumindest im US-Bundesstaat Washington, wo nun der Gesetzentwurf "Substitute House Bill 2279" eingereicht wurde, der ab Anfang 2019 den Verkauf von Smartphones unterbinden soll, bei denen der Akku fest verklebt oder anderweitig schwer wechselbar montiert ist.

Stein des Anstoßes ist die zunehmende geplante Obsoleszenz der Hersteller, die es als Bestandteil des "Fair Repair Act" zu verhindern gilt. Ein Akku im Smartphone oder Notebook gilt demnach als Verschleißteil und sollte von daher einfach auszutauschen sein, ohne sich unter Umständen gezwungen zu sehen, der Einfachheit halber ein Neugerät zu kaufen.
Apple ist diesmal nicht Schuld
Aktuell steht Apple in der Kritik, weil das Unternehmen beim iPhone softwareseitig in der Leistung reduziert, wenn der Akku altersbedingt an Gesamtkapazität verliert. Das brachte Nutzer dazu, den Akku kostenpflichtig austauschen zu lassen oder sich ein neues iPhone zu kaufen. Als Reaktion auf die massive Kritik an der iPhone-Drosselung, gibt Apple Nutzern bald die Möglichkeit, die künstliche Verlangsamung zu deaktivieren. Eine direkte Reaktion auf die aktuelle Kritik an Apples Vorgehen der iPhone-Drosselung ist der Gesetzesentwurf nicht. Dieser hat bereits die Zustimmung des US-Ausschusses passiert, bevor das Vorgehen Ende vergangenen Jahres bekannt wurde.

Bei pfleglichem Umgang halten Geräte wie Smartphones, Tablets und Notebooks oft deutlich länger als ihre inzwischen zumeist fest verbauten Akkus. Umso wichtiger ist es, Lebensdauer und Kapazität durch richtiges Ladeverhalten positiv zu beeinflussen. Dieser Artikel gibt dazu nützliche Tipps und hilft, typische Fehler zu vermeiden.

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06 7月 2018 

Dell 312-0106 Netzteil notebooksnetzteil.com

Sehr gute Erfahrungen haben wir diesbezüglich mit dem für 20 Euro erhältlichen, oben und auch im Titelbild abgebildeten Qi-Ladeständer von Aukey gemacht, ein Spontankauf nach der Vorstellung des iPhone 8.

Das renommierte amerikanische Testportal „Wirecutter“ hat sich intensiv mit dem Thema Qi-Ladegeräte für iPhone und Android-Telefone auseinandergesetzt und spricht zwei Samsung-Ladegeräten eine Empfehlung aus. Die in Deutschland in den Farben Schwarz und Weiß zum Preis von 33,42 Euro erhältliche Schnellladestation Samsung EP-NG930 entspricht dabei nicht nur unseren Erwartungen an den Blickwinkel, sondern konnte das iPhone 8 laut Wirecutter auch schneller laden, als sämtliche anderen Geräte im Test. Als flach auf dem Tisch liegende Alternative konnte das zum Preis von 22,89 Euro erhältliche Samsung EP-PG920 bei den Testern am besten Abschneiden.

Die Ladematte soll drei Geräte gleichzeitig aufladen können und wurde bereits im vergangenen Jahr angekündigt. Nun tauchten in Apples Lieferkette technische Informationen auf.

Bereits im vergangenen September hatte Apple angekündigt, eine eigene drahtlose Ladematte für seine Qi-kompatiblen Geräte verkaufen zu wollen. Passiert ist bislang nichts – es gibt allerdings Spekulationen, laut denen die Hardware namens AirPower noch im März erscheinen könnte. Nun sind zumindest mehr technische Details zu dem Gerät aufgetaucht.

29 Watt für bis zu drei Geräte
Die Informationen, die aus Apples Lieferkette in Asien stammen sollen, betreffen unter anderem die Ladeleistung. Wie die Branchenzeitung DigiTimes aus Taiwan schreibt, kann das Gerät bis zu 29 Watt an bis zu drei Geräte abgeben. Zum Vergleich: Ladematten, die nur für eine Hardware ausgelegt sind und von Apple in den eigenen Ladengeschäften angeboten werden – etwa Belkins Boost Up oder Mophies Wireless Charging Base – schaffen derzeit 7,5 Watt. Es ist unklar, mit welchem Netzteil AirPower ausgeliefert wird. Die von Apple veröffentlichten Bilder machen den Eindruck, dass dieses mittels Lightning-Strippe angebunden sein wird.

AirPower wird von Apple als All-in-one-Gerät vermarktet. Die Matte soll sowohl iPhone 8, 8 Plus und X als auch die Apple Watch Series 3 aufladen können, außerdem sind die komplett drahtlosen Ohrstöpsel AirPods mit Strom versorgbar, solange diese in einer neuen Akkuhülle stecken, die zusammen mit AirPower auf den Markt kommen dürfte. Das Laden mehrerer Geräte gleichzeitig will Apple mit einer proprietären Technik umsetzen – diese soll später auch Teil des Qi-Standards werden. Ob auch Nicht-Apple-Hardware mit AirPower arbeitet, bleibt abzuwarten.

Komponentenhersteller haben gut zu tun
Apple plant offenbar den Verkauf großer Stückzahlen von AirPower. Laut DigiTimes werden einzelne Komponentenhersteller wie die von GPP-Brückengleichrichtern in Taiwan ihren Produktionsausstoß im ersten Quartal 2018 verdoppelt haben – mit einem weiteren Herstellungsanstieg im zweiten Quartal. Auch diesem Bericht zufolge ist mit einem Marktstart von AirPower noch im März zu rechnen, allerdings vermutlich erst zum Ende des Monats. (bsc) 
Münster/Steinfurt - Nachdem das Handy oder der Laptop aufgeladen wurden, bleibt das Ladegerät oft in der Steckdose. Verursacht das eigentlich Kosten? Dieser Frage sind Studierende des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik der FH Münster nachgegangen. Von Westfälische Nachrichten
Wer zieht morgens wirklich das Netzteil aus der Steckdose, wenn Handy oder Laptop nachts aufgeladen wurden? Fünf Studierende der FH Münster sagen aus eigener Erfahrung: Kaum jemand – der Großteil lässt die Ladegeräte einfach stecken. „Deshalb haben wir uns gefragt, wie hoch eigentlich die Standby-Verluste sind – also wie viel Geld wir im Jahr ausgeben, nur weil wir unsere Netzteile nicht aus der Steckdose ziehen“, erzählt Anna Fuchs , Leiterin der Projektgruppe „Energieeffizienz von USB-Ladegeräten“. Gemeinsam mit Thore Glanemann, Tobias Hanskötter , Ben-Kaan Engec und Felix Winters hat sie in diesem Semester eine Anlage für USB-Anschlüsse und Netzteile gebaut, die Leistungen misst und den dabei verbrauchten Strom direkt in Kosten umrechnet.

Auf Basis einer Kilowattstunde für durchschnittlich 29 Cent hat die Gruppe aus dem fünften Fachsemester Elektrotechnik errechnet: Nur zehn Cent im Jahr kostet ein tagsüber in der Steckdose stecken bleibendes Ladegerät, welches man aktuell beim Smartphonekauf dazu erhält. „Das liegt daran, dass die Belastung abgeschaltet wird. Anders sieht es aus, wenn das Handy angeschlossen ist, also die Leistung umgesetzt wird“, erklärt Felix Winters. „Dann kommen wir auf maximal 15 Euro im Jahr, wenn man sein Handy immer laden und der Akku nie komplett voll werden würde.“ Ältere Ladegeräte, zum Beispiel von aussortierten Laptops, erzielen rund 55 Cent Standby-Verlust im Jahr.

Ein Teil der Energie geht auf dem Weg zum Akku verloren
Und ein weiterer Punkt beschäftigt die Gruppe. „Es ist spannend zu prüfen, wie viel Energie auf dem Weg von der Steckdose in den Akku überhaupt ankommt und wie viel dabei verloren geht. Zum Beispiel durch Wärme“, findet Tobias Hanskötter. Die neuen Ladegeräte pendeln sich bei rund 75 Prozent Wirkungsgrad ein. Das prüft die Gruppe auch mit der Effektivität von mobilen Aufladegeräten. Zum Beispiel Powerbanks, also Speichern, mit denen man unterwegs sein leeres Smartphone wieder aufladen kann, wenn keine Steckdose in der Nähe ist. „Hier haben wir einen Wirkungsgrad von 62,5 Prozent ermittelt“, fasst Fuchs zusammen.

„Das sind klare Fortschritte in Sachen Leistungselektronik, die Ladegeräte werden immer kleiner und energieeffizienter“, interpretiert Prof. Dr. Tilman Sanders, Experte für elektrische Energietechnik an der FH Münster, die Ergebnisse. Ab sofort können Schüler und Studieninteressierte bei den Besuchen am Fachbereich Elektrotechnik und Informatik selbst checken, wie gut ihr eigenes Smartphone- oder Laptop-Ladegerät eigentlich arbeitet. Zum Beispiel beim nächsten Girls’Day am 27. April – dafür gibt es online auch noch freie Plätze.

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06 7月 2018 

Dell 07xfjj Netzteil notebooksnetzteil.com

Die dodocool DP13 Power Bank liefert bei unseren Messungen über die PD-Buchse und einer Last von 4,55 V/3,1 A (14,1 Watt) eine Kapazität von 13.405 mAh respektive 60,89 Wh (Messwerte gerundet). Zu Vergleichszwecken auf @3,6 Volt umgerechnet entspräche dies 16.942 mAh. Damit erreicht die DP13 84,3 Prozent der Herstellerangaben von 20.100 mAh. Das ist ein akzeptabler Wert. In einer weiteren Messreihe zur Bestätigung der Ergebnisse mit 4,53 V/3,09 A ermittelten wir als Zeit ebenfalls rund 4 Stunden 21 Minuten sowie 61,01 Wh und 13.422 mAh.

Ein älteres MacBook Pro 15 Zoll des Jahrgangs 2016 ließ sich mit dem mitgelieferten USB-C-Ladekabel innerhalb von einer Stunde von rund 10 Prozent Akkustand auf über 60 Prozent bringen. Die DP13 Powerbank von dodocool hat in unserem Kurztest alles problemlos und flott aufgeladen, was zum Auftanken angeschlossen wurde. Wir hatten die dodocool-Powerbank DP13 als "dicken Powerriegel" bei Outdoor-Fotoshootings dabei und versorgten mit dem portablen Akkublock kleinere Powerbanks für die Hosentasche wie bsp. die Intenso S5000 (5.000 mAh, 18,5 Wh), Smartphones (Galaxy S7, Galaxy S8, iPhone 8, iPhone SE, iPad) und ein MacBook.

Testweise haben wir auch den Samsung Wireless Charger EP-NG930 ausprobiert. Der funktioniert mit der DP13 Powerbank ebenfalls. Allerdings schaltete der Wireless Charger über die DP13 bei uns nicht in den Schnelllademodus (S7/S8). über den PD-Typ-C-Port der DP13 dodocool wurde das Galaxy S8 von 10 bis 100 % in 1 Stunde 38 Minuten geladen. Das Galaxy S7 ließ sich über die Kombination DP13 und Wireless Charger EP-NG930 mit etwa 6,12 W (4,9 V/ 1,25 A) laden.

Für das Aufladen der "großen" dodocool DP13 empfiehlt sich ein leistungsfähiges PD-Netzteil wie der dodocool DC58 45 W USB Type-C-Lader oder ein Apple USB-C-Netzteil fürs MacBook oder MacBook Pro. Denn geladen wird der portable Powerakku DP13 ausschließlich über den kombinierten USB-Typ-C-Ein- und -Ausgang als sogenannter Dual Role Port (DRP) an der Frontseite des Battierpacks von dodocool. Der DRP kann je nach Bedarf entweder Stromquelle (DFP, Downstream Facing Port) oder Stromverbraucher (UFP, Upstream Facing Port) sein. Die beiden USB-A-Buchsen sind lediglich Ausgänge.

Laut dodocool unterstützt die DP13 nur zwei Ladegeschwindigkeiten für das Auftanken der Power-Bank, auch wenn bei den Specs für den PD-Eingang unterschiedliche Eingangsparameter angegeben werden. Laut dem Herstellersupport erfolgt eine Normalladung bei (bis zu) 5 V/2,1 A und eine Schnellladung entsprechend mit 20 V/1,5 A. Bei unserem Kurztest schafften wir es nicht, trotz unterschiedlicher Premiumkabel (USB-C-auf-USB-A) und verschiedener Ladegeräte mit Typ-A-Buchse, die unterschiedliche Ladetechniken wie Quick Charge etc. beherrschen, über 10 Watt (5 V/2 A o.e.) zu kommen. Entsprechend lange dauerte das Aufladen. 11 Stunden 36 Minuten verstrichen, bis die DP13 wieder voll aufgeladen war. Das Akku-Pack genehmigte sich laut Protokoll 18.645 mAh (93,38 Wh). @3,6 V wären dies 25.896 mAh. Die kürzeste gemessene Aufladung über USB-C/USB-A lag bei knapp 10 Stunden (9:55 Std.) mit 17.987 mAh (@3,6 V: 24.982 mAh) respektive 90,408 Wh.

Empfehlung für die DP13: Laden über USB-C-auf-USB-C-Ladekabel mit einem entpsrechend starken PD-Ladegerät. Wir haben den externen DP13 Akkupack mit codierten USB-Typ-C-Kabeln (mit E-Marker-Chip bis 100 W) an einem Anker PowerPort I PD (Model A2056) mit maximalem PD-Output von 20 V/1,5A (30 W) geladen. Als durchscnittliche Ladezeit aus drei Messungen ermittelten wir rund 3 Stunden. Im angefügten Messprotokoll ist ein Aufladedurchgang mit 3 Stunden 18 Minuten zu sehen. Beim Aufladen zeigte der dodocool-Akku DP13 keine nennenswerte Erwärmung am Gehäuse oder der Ladebuchse.

Die dodocool DP13 20100 mAh Powerbank mit USB-C PD ist hervorragend verarbeitet und bietet äußerlich sowie haptisch eine hohe Qualitätsanmutung. Mit solidem und hochwertig beschichtetem Metallgehäuse und einem Gewicht von fast einem halben Kilo ist der 72,4-Wh-Akkublock von dodocool zwar kein Leichtgewicht für die Hosentasche, aber dafür ein echtes Energiepaket für die universelle Stromversorgung unterwegs auf Reisen abseits der Steckdose. Die DP13 dodocool Powerbank versorgt nicht nur Smartphones, Tablets oder die Spielkonsole unterwegs mit Strom, auch für Laptops und Ultrabooks hält der mobile Akkupack DP 13 von dodocool für jede Situation genügend Power parat. In unserem Kurztest und Hands-on leistete sich der dodocool Powerakku DP13 keine Schwächen.

Vier bis fünf Stunden muss ein Besitzer des 2017er iPad Pro 12,9’’ warten, bis der verbaute Akku mit der Kapazität von 41 Wattstunden durch das mitgelieferte 12-Watt-Netzteil voll aufgeladen ist. Dafür verspricht Apple dann bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit bei normaler Nutzung der hochgradig leistungsfähigen Komponenten. Wem die Ladezeit dabei zu lange ist, kann von der »Fast Charging«-Funktion der neuen Geräte profitieren. Das ist allerdings nicht zum Nulltarif zu haben, denn dafür sind zwei zusätzliche Anschaffungen zu tätigen:
Den jüngsten Prognosen des Apple-Kenners Ming-Chi Kuo werden auch alle drei Modelle der diesjährigen iPhone-Generation (bisher bekannt als iPhone 7s, 7s Plus und 8) »Fast Charging« unterstützen. Alle anderen Modelle dagegen beherrschen diese Fähigkeit nicht, inklusive iPhone 7 und iPad 9,7’’ (2017). Zwar können auch sie mit dem 29W-Netzteil laden, profitieren dabei aber nicht von geringeren Ladezeiten.
Zum Hintergrund: Das normale 12W-Netzteil lädt das iPad mit 2,4 Ampere bei 5 Volt (2,4A * 5V = 12W). Das 29W-Netzteil beherrscht zwei Lademodi: Einmal mit den gleichen Daten wie das 12W-Netzteil, weswegen man gefahrlos auch ältere iOS-Geräte damit laden kann, allerdings ohne Vorteile, und einmal die Versorgung mit 2 Ampere bei 14,5 Volt (2A * 14,5V = 29W). Letzterer Modus ist an iPhones und älteren iPads nicht zu verwenden, weil sie anders als Macs mit der höheren Nennspannung nicht zurechtkommen.

Die drei oben aufgelistete iPad-Pro-Modelle hingegen verfügen über eine USB-Spezifikation namens »Power Delivery«. Die Quelle liefert dabei dem Verbraucher die möglichen Spannungs- und Stromwerte bis hin zu einer maximalen Höhe von 5 Ampere bei 20 Volt. Die Möglichkeiten des 29W-Netzteils können also voll ausgenutzt werden.

Die aufgedruckten Nennangaben sollte man übrigens nicht mit den Spannungs- und Stromwerten während des Ladevorgangs verwechseln. Ausschlaggebend ist zunächst die Leistung des Netzteils in Watt. Denn die interne Ladelogik regelt Spannungs- und Stromwerte je nach Bedarf, bzw. Ladezustand. So werden Lithium-Ionen-Akkus üblicherweise mit etwa 4 Volt geladen und verwenden das IU-Ladeverfahren, bei dem bei niedrigem Akkustand der gelieferte Strom und bei wachsendem Akkustand die angelegte Spannung konstant gehalten wird.
USB-Ladegeräte bestimmen den digitalen Alltag – wenn der Saft ausgeht, geht oft nichts mehr. Wer sein iPhone jedoch schützen will, sollte besser nur auf originales Zubehör vertrauen. Denn Produktfälschungen können gefährlich sein.

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