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07 10月 2018 

Akku Sony vgp-bps21_s pcakku-kaufen.com

Ebenso gelte es, die Laderate zu beachten, also den Lade- und Entladestrom im Verhältnis zur Akku-Kapazität. Schnellladefunktionen, die immer beliebter werden, sollte man deshalb besser nicht benutzen.4. Vorsicht vor zu viel Sonne und Hitze im Sommer
Akkus sollte man vor direkter Sonneneinstrahlung schützen und Smartphones etwa im Hochsommer nicht im Auto liegen lassen.

5. Laptops nicht am Stromkabel hängen lassen
Akkus können übrigens Schaden nehmen, wenn Geräte wie Notebooks oder Smartphones dauerhaft am Stromnetz hängen: Dabei können sich die Batterien erhitzen und an Lebensdauer einbüssen.Zum Themendienst-Bericht von Thomas Schörner vom 14. Juli 2015: Abziehen nicht vergessen: Wer seinen Akku ständig am Netz hängen lässt, macht ihn mürbe. (Archivbild vom 07.07.2015/Die Veröffentlichung ist für dpa-Themendienst-Bezieher honorarfrei.) Foto: Inga Kjer
Nur wenn man den Akku regelmässig vom Netz trennt, kann man darauf hoffen, dass dieser seine maximale Lebenszeit erreicht. bild: dpa-tmnAuch das komplette Entladen ist keine Regel mehr, die für Lithium-Ionen-Akkus gelten würde. Im Gegenteil: Eine ständige Nutzung am unteren Rand verkürzt die Lebensdauer ebenso wie dauerhaft hohe Ladestände, erklärt Ralf Traumann.

Vor der sogenannten Tiefenentladung schütze bei den modernen Akkus aber ein Batterie-Managementsystem: «Nutzer kennen das zum Beispiel von Smartphones, die ab einem bestimmten niedrigen Ladezustand das Handy herunterfahren.»Ausserdem können gerade Lithium-Ionen-Akkus brandgefährlich werden. Man sollte keinesfalls ihre Anschlusspole kurzschliessen oder sie mechanisch überlasten, weil sonst Feuergefahr besteht. Immerhin: Den einstmals bei Nickel-Cadmium-Batterien (NiCd) gefürchteten Memory-Effekt gibt es bei den neuen Lithium-Ionen-Akkus nicht mehr, sagt ICT-Forscher Tübke.Lithium-Ionen-Akkus liessen sich jederzeit wieder nachladen – auch wenn sie nicht vollständig entladen sind. «Oftmals wird beim Erstbetrieb das ein- bis zweimalige vollständige Auf- und Entladen empfohlen, um die volle Kapazität nutzen zu können, dagegen spricht nichts, es ist aber auch nicht immer erforderlich.»

Lenovos ThinkPad-E-Serie geht mit den Modellen E480 und E580 in die nunmehr achte Generation. 2010 war sie als Edge-Serie gestartet, die damals mit einem – für ThinkPad-Verhältnisse – unorthodoxen Design frischen Wind bringen sollte. Seitdem nimmt die Edge- bzw. E-Serie die Rolle des Einstiegs-ThinkPads ein.Seit geraumer Zeit ist es quasi Tradition, dass die E-Serie immer die erste ThinkPad-Serie mit den jeweils neuesten Prozessoren ist. In diesem Jahr sind E480 und E580 die Vorreiter des Umstiegs von Dual- zu Quad-Core-Prozessoren. Das kleinere Modell der beiden, das E480, ist das erste ThinkPad mit den neuen "Kabylake-Refresh"-CPUs, das es in unsere Testlabore geschafft hat. Das erste businessorientierte Notebook mit den neuen Prozessoren ist es aber nicht: HP hat sein Probook 440 G5 schon Ende 2017 auf den Markt geschickt. Da wir dieses Modell aber noch nicht testen konnten, müssen wir gezwungenermaßen auf den Vorgänger als Vergleichsgerät zurückgreifen (HP ProBook 440 G4). Bei Dell gibt es eine ähnliche Situation, wobei wir auf das noch ältere Modell Latitude 14 3470 ausweichen müssen, in dem noch Skylake-CPUs stecken. Beim Konkurrenzgerät von Acer, dem Travelmate P449, haben wir die Kaby-Lake-Variante getestet – ein Modell mit Quad-Core-CPUs von Acer gibt es noch nicht. Obligatorisch ist natürlich der Vergleich mit dem Vorgänger Thinkpad E470.

Unser Testgerät ist ein Campus-Modell mit der Modellnummer 20KQS00000, das in dieser Form nur für Studenten und andere Bezugsberechtigte in Lenovos Campus-Programm verfügbar ist. Für 739 Euro bekommt man einen Core i5, eine 256-GB-SSD, 8 GB RAM, sowie die optionale AMD Radeon RX 550 – Windows ist hingegen nicht vorinstalliert, da viele Studenten das Betriebssystem von der Uni gestellt bekommen. Im Lenovo-Online-Shop kann man das E480 in der gleichen Konfiguration mit Windows 10 Home für etwa 810 Euro kaufen.Wie schon im Eingangstext erwähnt, die Edge-Serie ist einst als Antithese zum typischen ThinkPad-Design gestartet: Die erste Generation dieser neuen Serie mit Modellen wie dem ThinkPad Edge 13 kam mit Design-Attributen wie einem silbernen Band, runden Ecken und einem wahlweise rot-glänzenden Displaycover daher. Im Laufe der Generationen hat Lenovo diese Designmerkmale, die doch nicht so recht zu einem ThinkPad-Notebook (eigentlich ja der Inbegriff der Seriosität) passen, nach und nach wieder entsorgt. Zuletzt waren beim ThinkPad E470 nur noch die abgerundeten Ecken übriggeblieben.

Das ThinkPad E480 ist der visuelle Schlussstrich dieser Entwicklung. Die abgerundeten Ecken und Kanten weichen einem kantigeren, rechteckigen Design mit klaren Linien, das deutlich hochwertiger wirkt als der etwas plump daherkommende Vorgänger. Das Design des E470 kommunizierte den Status als Budget-Serie deutlich klarer nach außen im Vergleich zum E480-Design. Das liegt auch an den kleineren Displayrändern beim E480, wobei diese nur oben und an den Seiten geschrumpft sind – nach unten hin ist der Rand dagegen sogar größer geworden, was dann wiederum vielleicht doch ein Hinweis auf die preisliche Positionierung des ThinkPads ist.

Bei den Gehäusematerialien wechselt Lenovo von einem beschichten Kunststoffdeckel zu einem schwarz-exolierten Aluminium-Displaydeckel. Die Basiseinheit ist aus schwarzem Kunststoff gefertigt, wobei dieser im Bereich der Handballenauflage eine glatte Beschichtung hat. Der Displayrahmen und die Unterseite bestehen dagegen aus angerautem Kunststoff. Optional ist das E480 auch in einem silbernen Farbton erhältlich.Die Handballenauflage besteht zwar an sich aus Kunststoff, sie ist aber mit Aluminium verstärkt. Das erklärt auch die sehr gute Stabilität des gesamten Tastaturbereichs, der sich nirgendwo eindrücken lässt – auch nicht in der Mitte, wo viele andere Notebooks einen Schwachpunkt haben. Druck auf den Displayrücken pariert das Aluminium relativ gut, doch bei wirklich starkem Druck kann man Auswirkungen auf das Panel sehen. Die Basis lässt sich mit Zug und Gegenzug nur sehr geringfügig verwinden, das Displaycover dagegen zeigt sich an dieser Stelle flexibler. ABS-Kunststoff-Displaydeckel sind allerdings typischerweise noch deutlich labiler, wir kritisieren also auf einem hohen Niveau. Gar nicht kritikwürdig ist die Verarbeitung, die bei unserem Testgerät einwandfrei ist.

Das breite Mono-Scharnier kennen wir schon vom ThinkPad E470. Beim E480 ist es sehr gut eingestellt, denn das Öffnen des Displays mit einer Hand ist möglich und das Display wackelt dennoch kaum nach. Früher ließen sich die Displays der ThinkPad-E-Serie nur auf bis zu 135° öffnen, doch das Mono-Scharnier erlaubt beim E480 den ThinkPad-typischen Öffnungswinkel von 180°.Gegenüber seinem eigenen Vorgänger hat das E480 abgespeckt – es ist 100 g leichter, fast 4 mm dünner und außerdem auch etwas weniger breit, was in den kleineren seitlichen Displayrändern resultiert.In der Klasse des E480 (günstige Business-Notebooks) haben alle Vergleichsgeräte etwa ein Gewicht von 1,8 kg. Höherpreisige Business-Modelle wie die ThinkPad-T-Serie, die Dell-Latitude-7000-Serie oder die HP-Elitebook-840-Serie sind oft bei gleicher Größe einige hundert Gramm leichter, da ihre Gehäuse aus teureren und leichteren Materialien gefertigt sind.

Den Vorgänger E470 kritisierten wir noch wegen der Abwesenheit von USB-Typ-C. Beim E480 nimmt USB-C dagegen eine zentrale Rolle ein, schließlich fällt für den USB-C-Anschluss der proprietäre Lenovo-Slim-Tip-Ladeanschluss weg. Dementsprechend setzt Lenovo nun auf USB-C zum Aufladen. Der USB-C-Anschluss kann nicht nur zum Laden genutzt werden, er überträgt auch Displayport und er beherrscht USB-3.1-Gen-2, das die doppelte übertragungsrate gegenüber USB-3.0 bzw. USB-3.1-Gen-1 bietet.Gerade die Funktion als Displayport ist gegenüber dem E470 ein großer Schritt nach vorne, denn das E470 hatte nur einen HDMI-Anschluss, der maximal 1.920 x 1.080 in 60 Hz ausgeben konnte. Mit dem E480 sollte sich auch ein UHD-Monitor (3.840 x 2.160) mit 60 Hz betreiben lassen. Was dem USB-C-Anschluss noch fehlt, ist Thunderbolt. Da es sich beim E480 aber immer noch um ein Budget-Gerät handelt, können wir dieses fehlende Feature verschmerzen.

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07 10月 2018 

Akku Lenovo g770l topakku.com


Der Umstand, dass erste Testberichte des Asus NovaGo und HP Envy x2 recht negativ ausfielen, hat den Enthusiasmus der Hersteller für einen raschen Release auch nicht gerade beflügelt. Tester bescheinigen den Geräten zwar eine lange Akku- und Standby-Laufzeit, die Performance und Kompatibilität zu Win32-Programme (die emuliert werden), ließen aber noch zu Wünschen übrig.Potentere Hardware (Snapdragon 845) und die Möglichkeit in Zukunft auch ARM64-Programme nutzen zu können, könnten viele Probleme lösen. Die zweite Generation der Windows 10 ARM-Hardware dürfte also einen sehr viel organisierteren und breiteres Release erleben.



Die Vorteile von Windows 10 ARM-Hardware sind bekannt und bestätigt. Akkulaufzeiten von über 20 Stunden sind die Regel. LTE-Konnektivität ist ebenfalls bei allen Geräten mit an Bord. Das Asus NovaGo und Co. verfügen über Standby-Zeiten die denen moderner Smartphones ähneln – wenn ihr den Laptop nicht nutzt, sollte der Akku 30 Tage halten. Das „Instant On“-Feature sorgt zudem dafür, dass die Geräte augenblicklich aus dem Standby aufwachen.Ich habe mich bereits selbst davon überzeugen können, dass die Performance in Verbindung mit Windows 10 UWP-Anwendungen vollkommen akzeptabel ist. Einbrüche in der Leistung habe ich bei der Emulation von Win32-Programmen erlebt.Die Lenovo-Tochter Medion bringt mit dem Akoya E3222 ein neues Convertible-Notebook mit vollständig umlegbarem Display in die Filialen des Lebensmittel-Discounters ALDI. Das 13,3-Zoll-Gerät bietet einen aktuellen Intel Celeron-SoC aus der "Gemini Lake"-Familie und eine Full-HD-Auflösung zu einem recht günstigen Preis von knapp 300 Euro mit.




Das Medion Akoya E3222 wird ab dem 30. August bei ALDI-Süd und ALDI-Nord zu haben sein. Das 13,3-Zoll-Display nutzt ein IPS-Panel und bietet einen Touchscreen. Die Auflösung wird vom Hersteller mit 1920x1080 Pixeln angegeben. Damit soll das Gerät dank der relativ geringen Größe eine verhältnismäßig hohe Pixeldichte erzielen. Im Innern tut der bekannte Intel Celeron N4100 seinen Dienst, bei dem es sich um einen vierkernigen SoC aus der "Gemini-Lake"-Serie von Intel handelt. Der Chip arbeitet mit 1,1 Gigahertz, ist aber in der Lage bei Bedarf kurzzeitig eine maximale Taktrate von bis zu 2,4 Gigahertz zu erreichen. Er wird mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 GB internem Flash-Speicher auf eMMC-5.1-Basis ergänzt, wobei eine Erweiterung des Speichers mittels MicroSD-Kartenslot möglich ist.



Das Gesamtpaket steckt in einem Aluminiumgehäuse und bringt 1,47 Kilogramm auf die Waage. Der Hersteller gibt an, dass das neue Notebook mit 16,5 Millimetern eine extrem dünne Bauweise vorweist. Wie groß der fest integrierte 2-Zellen-Akku ist, verrät Medions Datenblatt bisher leider nicht. Stattdessen ist nur von 8,5 Stunden maximaler Laufzeit die Rede, wobei in der Realität wohl eher 4-6 Stunden erreicht werden dürften.Medion verpasst dem Akoya E3222 eine ordentliche Port-Ausstattung. So verbaut man einen USB-C-Port, der auch DisplayPort-Unterstützung bietet. Abgesehen davon gibt es zusätzlich auch noch einen MiniHDMI-Ausgang sowie einen separaten Netzteilanschluss. Zwei normalgroße USB-Ports findet man ebenso, wovon aber nur einer den USB-3.1-Standard unterstützt, der zweite läuft noch über das ältere USB-2.0-Protokoll.




Gefunkt wird hier mittels AC-WLAN inklusive Dual-Band-Support. Auch Bluetooth 5.0 ist ebenfalls integriert. Das Medion Akoya E3222 wird grundsätzlich mit Windows 10 S ausgeliefert, der Kunde kann jedoch nach dem Kauf kostenlos und ohne Verpflichtungen ein Upgrade auf das vollwertige Windows 10 durchführen. Alte Notebook-Akkus müssen nicht zwingend auf dem Müll oder im Recycling landen, sondern können erst einmal anderen Verwendungszwecken zugeführt werden. Denn auch wenn sie einen Rechner nicht mehr optimal versorgen können, reicht ihre Leistung für verschiedene andere Aufgaben noch völlig aus. Das geht aus einer Studie hervor, die von der indischen Forschungs-Abteilung des IT-Konzerns IBM durchgeführt wurde. Demnach reicht die Leistung von 70 Prozent der Akkus, die von den Notebook-Nutzern ausgesondert werden, noch völlig aus, um in Verbindung mit stromsparenden LED-Lampen noch für mindestens ein Jahr täglich vier Stunden Beleuchtung zu gewährleisten.



UrJar-Pilotversuch in Bangalors SlumsUrJar-Pilotversuch in Bangalors SlumsUrJar-Pilotversuch in Bangalors SlumsUrJar-Pilotversuch in Bangalors SlumsVor allem in armen Regionen, die über keine oder nur eine völlig unzureichende Stromversorgung verfügen, würde dies zu einer erheblichen Steigerung der Lebensqualität beitragen können. Das hat ein Pilotversuch gezeigt, den die IBM-Forscher in Slums in der indischen Metropole Bangalore durchführten. Zwar kommen hier teilweise auch andere Methoden zum Einsatz, um sich vom Tageslicht unabhängig zu machen, doch wäre eine Zweitnutzung von Akkus deutlich preiswerter.



Beim Testlauf kam ein System zum Einsatz, das von den Wissenschaftlern als "UrJar" bezeichnet wird. Hier werden alte Akkupacks aus Notebooks mit Stromverbrauchern kombiniert, die nur wenig Energie benötigen. Neben Lampen waren das auch Ventilatoren. Man geht davon aus, dass diese bei einer Produktion in größerem Umfang zu einem Preis von umgerechnet unter 10 Euro angeboten werden könnten. Allein in Indien leben derzeit noch rund 400 Millionen Menschen ohne feste Stromversorgung. Diesen könnte mit dem UrJar eine kurzfristige Hilfe an die Hand gegeben werden. An Rohmaterialien dürfte kaum ein Mangel herrschen, immerhin wird allein in den USA eine Menge an Rechnern im zweistelligen Millionenbereich ausgesondert. Es wäre also durchaus möglich, binnen sehr kurzer Zeit an Millionen gebrauchter Akkus zu kommen.



Der Kauf eines entsprechenden Systems wäre für die Menschen vor Ort durchaus erschwinglich - im Gegensatz etwa zu Solaranlagen. Das Wiederaufladen der Akkus könnte an zentralen Punkten wie Gemeinschaftszentren durchgeführt werden. Hilfreich wären die Geräte aber auch für jene, die Zugang zum Stromnetz haben, hier aber nur an einigen Stunden am Tag auch tatsächlich Energie zur Verfügung steht. Ein größerer Einsatz des UrJars würde auch dazu beitragen, das Problem des anfallenden Elektroschrotts etwas zu entspannen. Denn wenn die Akkus durch die Zweitverwertung einen längeren Lebenszyklus erhalten, würden diese erst zu einem späteren Zeitpunkt Kapazitäten in den Recycling-Werken binden. Die Huawei-Tochter Honor hat anlässlich ihres heutigen Launch-Events rund um das Honor 10 auch ihr erstes Notebook präsentiert. Das Honor MagicBook ist anders als sonst üblich kein Derivat eines Huawei-Produkts, sondern ein eigenständiges 14-Zoll-Notebook im klassischen Clamshell-Design, das in China zunächst zu Preisen ab umgerechnet gut 640 Euro auf den Markt kommt.


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07 10月 2018 

Akku Lenovo Ideapad z470 topakku.com

Microsoft hat einmal mehr eine interessante Rabattaktion gestartet. Es gibt den Surface Laptop mit der Core i5-CPU, 4 GB RAM und der 128 GB SSD für lediglich 799 Euro statt der sonst üblichen 1149 Euro. Wer jetzt zugreift kann also ordentlich sparen!
Das Rabattangebot für den Surface Laptop mit Core i5-CPU, 4 Gigabyte RAM und 128 GB SSD gibt es ausschließlich zwischen 13. und 19. Juni 2018 und, wie bei solchen Aktionen üblich, auch nur solange der Vorrat reicht. Mit dem Surface Laptop bekommt man ein wirklich erstklassiges Gerät, das vor allem mit seinem ge-sto-chen scharfen PixelSense-Display mit 2256 x 1504 Pixeln im 3:2-Format und dem mit handschmeichelndem Alcantara überzogenen flauschigen Innenbereich für Hingucker sorgt.

Einen der größten Kritikpunkte am Surface Laptop, das bislang nur gegen Gebühr mögliche kostenpflichtige Upgrade des vorinstallierten Windows 10 S auf Windows 10 Pro, hat Mi-cro-soft inzwischen beseitigt. Der kostenfreie Wechsel auf Windows 10 Pro ist beim Surface Laptop mittlerweile inklusive. Dank der HD-Frontkamera, Stereomikrofonen und hochwertigen Omnisonic-Lautsprechern ist man mit dem Surface Laptop auch in der Frei-zeit gut aufgestellt. Eine Windows Hello-Kamera für die Anmeldung per Ge-sichts-er-ken-nung und einen Um-ge-bungs-licht-sen-sor hat Mi-cro-soft ebenfalls verbaut, mit dem Windows 10 die Helligkeit adaptiv automatisch einstellen kann. Das macht den Einsatz des Surface Lap-tops unterwegs ähnlich komfortabel wie man es auch von Smart-phones kennt.

Den Rabatt bietet Microsoft für das Core i5/4GB-Modell des Surface Laptops an, allerdings nur im Farbton Platin Grau. Im Vergleich zum freien Markt kann sich das Angebot laut dem WinFuture-Preisvergleich ebenfalls durchaus sehen lassen, ist das Surface Laptop in dieser Version doch auch bei unabhängigen Händlern erst für gut 90 Euro mehr zu haben. Technisch entspricht das Gerät trotz des reduzierten Preises dem Standard.
Im Microsoft Store gibt es darüber hinaus zur Zeit zahlreiche weitere Sonderangebote aus allen Bereichen. Beispielsweise die Xbox Big Fun Deals, die zahlreiche reduzierte Spiele, Konsolen und weiteres Zubehör für Gamer bereitstellen. Aber auch Deals für Laptops von Dell, Lenovo und Acer stehen für alle Interessierten bereit. Alle, die eher andere Laptop- oder Tablet-Marken favorisieren, sollten daher ebenfalls mal im Microsoft-Store stöbern. Und wer sich für ein Jahresabo von Office 365 in den Editionen Home oder Personal ent-schei-det, bekommt von Microsoft zwei Monate geschenkt.

Das neue Zenbook S kommt laut Hersteller bis zu 20 Stunden ohne Steckdose aus. Auch sonst empfiehlt sich das Notebook als Reisebegleiter. Das Gerät wiegt knapp ein Kilogramm und ist nur 12,9 Millimeter dick. Das Display ist 13,3 Zoll groß und bringt es je nach Ausstattungsvariante auf eine Auflösung von bis zu 3.840 mal 2.160 Bildpunkten. Wer keine so hohe Auflösung benötigt, der bekommt das Notebook aber auch mit einem Full-HD-Display. Hier habt ihr dann auch Wahl zwischen einem Touchscreen oder einem nichtspiegelnden Bildschirm ohne Touch-Funktion.Angetrieben wird das Zenbook S wahlweise von einem Core-i7- oder Core-i5-Prozessor der achten Generation. Ihm zur Seite stehen acht oder sechzehn Gigabyte Arbeitsspeicher. Auch an Speicherplatz wird nicht gespart: Auf Wunsch bekommt ihr bis zu einem Terabyte an Speichervolumen.

Das Zenbook S steht im aufgeklappten Zustand nicht flach auf der Unterseite, sondern wird vom Display-Teil leicht angehoben. Dadurch wird die Tastatur in einem Winkel von 5,5 Grad angehoben. Das dürfte die Texteingabe angenehmer machen als bei einer völlig flachen Tastatur. Außerdem soll der Zwischenraum für eine bessere Belüftung sorgen. Laut Asus bleibt das Zenbook S damit auch unter stärkerer Belastung kühler als bei einem traditionellen Notebookgehäuse.Seit 1998 gilt in Deutschland eine Batterieverordnung, die eine umwelt-freundliche Entsorgung von Batterien vorschreibt. Mit einer Recycling-quote von 47 Prozent der verkauften Batterien kann man europäische Richtwerte einhalten, das Umweltbundesamt sieht aber auf jeden Fall bei Verbrauchern noch "Luft nach oben" beim Batterierecycling.

Mit Sammelboxen wird es Verbrauchern eigentlich recht leicht gemacht, verbrauchte Batterien umweltschonend zu entsorgen. Bundesweit stehen in Supermärkten, Baumärkten und anderen Verkaufsstellen insgesamt 180.000 solcher Batterie-Sammelstellen bereit. Neben der von den Herstellern eingerichteten Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (GRS), deren grüne Sammelbehälter vor 20 Jahren das erste Mal aufgestellt wurden, sorgen in Deutschland drei weitere Dienstleister für die ordnungsgemäße Entsorgung. 
Wie dem Bericht von heise zu entnehmen ist, kann man rund zwei Jahrzehnte nach dem Start der offiziellen Recycling-Verordnung für Batterien vermelden, dass hierzulande Verbraucher knapp 47 Prozent der verkauften Gerätebatterien in einer solchen Box entsorgen. Europaweit ist hier eine Mindestquote von 45 Prozent vorgeschrieben, für deren Einhaltung die Hersteller sorgen müssen - in dieser Hinsicht erfüllen die Batterie-Hersteller hierzulande ihre Entsorgungspflicht also wie vorgeschrieben. 

Falk Petrikowski vom Umweltbundesamt sieht in dem knappen Erreichen der EU-Grenzwerte aber keinen Grund zur Freude: "Wir sind nicht zufrieden", so Petrikowski. Das läge vor allem daran, dass sich die Quote in den letzten zehn Jahren kaum verändert habe, obwohl auch Verbraucher gesetzlich dazu verpflichtet sind, ihre alten Batterien ordnungsgemäß zu entsorgen. Klare Gründe für diese fast unveränderten Werte kann das Umweltbundesamt aber nicht unmittelbar erkennen. "Eine richtige Erklärung habe ich dafür auch nicht", so Petrikowski. "Die Hemmschwelle ist relativ gering, eine kleine Knopfzelle in den Restmüll zu werfen", macht Petrikowski einen der Gründe aus. Darüber hinaus sei es wichtig, Verbrauchern mit Migrationshintergrund die Problematik klar zu machen, was im Umweltbundesamt zu der aktuellen überlegung führt, das entsprechende Infomaterial in Zukunft auch noch in anderen Sprachen außer Deutsch zur Verfügung zu stellen. Die Einführung von Windows 10 ARM Hardware lief bisher höchst chaotisch ab. Nach der offiziellen Vorstellung des Asus NovaGo und HP Envx x2 im Dezember 2017, gab es sehr widersprüchliche Aussage zu deren Auslieferung in den Verbrauchermarkt.

Weitere Recherchen brachten hervor, dass das HP Envy x2 nicht in Deutschland starten würde. Das Asus NovaGo erschien dann zumindest vor fast zwei Monaten beim Mobilfunkprovider 1&1, der Liefertermin für das Gerät selbst wurde zum Ärger der Kunden jedoch mehrfach verschoben – letzte Release-Information: Juni 2018.Wie uns die Pressestelle von Asus nun mitteilte, wird das Asus NovaGo zum 1.Juli bei 1&1 verfügbar sein. Es gab keine weiteren Informationen zu den Verschiebungen im Releasetermin, wir vermuten, dass die Hersteller dieser ersten Generation von Windows 10 ARM Hardware einen sehr „soften“ Release durchführen, um das Interesse am Markt einschätzen zu können, ohne zu viele finanzielle Ressourcen in Produktion und Marketing zu stecken.

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07 10月 2018 

Apple A1382 Battery all-laptopbattery.com

On the bright side, the screen was sharp, and I could make out every shard of a shattered glass window. When I played Middle-earth: Shadow of Mordor, there was a loss of detail in dark areas, and Talion's red outfit was muted.The FX504 covers just 66 percent of the sRGB color gamut, which is well below the 98-percent entry-level gaming average, as well as the showings from the Acer Nitro 5 Spin (105 percent) and the HP Pavilion Power 15t (68 percent).The panel on this Asus averaged only 220 nits on our light meter, which is dimmer than both the average (256 nits) and the Nitro 5 Spin (296 percent). The Pavilion Power 15t, however, fared even worse, at just 173 nits.The keys on the TUF Gaming FX504 offer 1.4 millimeters of travel and require a strong 76 grams of force to actuate. While that's just off of our usual preference of 1.5 millimeters, I never felt as if I was bottoming out. My bigger issue was that the keys felt ever-so-slightly bouncy, which took some getting used to. On the 10fastfingers.com typing test, I reached 114 words per minute, which is standard for me, but I had a 3-percent error rate, which is slightly higher than normal for me.

The keyboard has a number pad and is backlit, but only in red. At this price, you can't fault the FX504 for not having a full RGB keyboard.The 4.1 x 2.8-inch touchpad has a Windows Precision touchpad that responded to gestures like four-finger taps to invoke the Action Center and four-finger swipes to reach the Timeline. But when I navigated Windows, the plastic felt slippery and cheap.The speakers on the TUF Gaming FX504 are nice and loud, easily filling up a midsize conference room (and attracting attention from some people outside it). The sounds of Bruno Mars' "Grenade" brought the volume, and the speakers were great at highlighting the vocals and piano.The speakers on the FX504 are nice and loud, easily filling up a midsize conference room (and attracting attention from some people outside it).

One good side effect of the extra weight is the stiff chassis. Pick up the Spectre x360 15 one-handed, and you needn’t fear that you’ll bend it. HP has jumped into 4K with both feet on the Spectre x360 15. While most PC makers offer a 1080p version to lower cost and increase battery life (higher-resolution screens inherently use more power), HP offers only a single, 3840x2160 IPS-like panel option.As more laptops offer 4K displays, it's important to know that this spec isn't a slam-dunk when it comes to quality. Our unit's panel is reasonably bright at a measured maximum output of 319 nits, but other high-end models can hit 400 to 500 nits.

Unlike Apple and Dell, who are busy taking away key travel, the HP Spectre x360 15 features a full 1.5mm of travel on its keyboard. HP takes a new direction with the keyboard in this generation as well. The prior generation had speakers flanking the keyboard. In this new design, the speakers disappear and the backlit keyboard stretches edge to edge, allowing room for a 10-key numeric keypad. Yes, number-crunchers, it’s a properly designed 10-key, which Gigabyte and MSI still haven’t learned how to implement.While Apple and Dell have been acting like airline carriers, taking away creature comforts like keyboard travel, HP gives you what feels like business-class service, with a plush 1.5 mm for your weary fingers.Our only quibble is the half-height cursor keys for moving up and down. An inverted 'T' is always preferred. The trackpad is a glass-coated Synaptics ClickPad that’s slightly offset to align with the keyboard. We’ve had palm-rejection issues with some of HP’s extra-wide trackpads in the past, but this one we could not get to trigger. Good job.

The Spectre x360 doesn’t skimp on connectivity. You get a pair of Thunderbolt 3 ports and a full-size HDMI on the right side. On the left there’s an SD card reader, analog audio jack, standard barrel charger, and—wait for it—a USB Type A port! Yes, Internet, rejoice!If you do a little dance because there’s still a USB Type A port on the new HP Spectre x 360 15, that’s perfectly fine with us. The charger for the Spectre x360 15 is a beefy 150-watt unit. The Thunderbolt 3 ports with USB PD will also charge the laptop, but at a slower rate than you’ll get with the traditional barrel charger.Much of the excitement around Intel’s Kaby Lake-G CPUs stems from its once-unthinkable marriage of a custom Radeon RX Vega M with a quad-core 8th-generation Kaby Lake CPU. We expected strong graphics. The surprise for us came from the CPU side of things, though.

As with previous generations of its laptop CPUs, Intel’s 8th generation comes in two variants: low-power “U” chips and high-power “H” chips. The H chips usually rule the school, but Kaby Lake-G brings in some fresh, fast blood.Intel has been pretty coy about exactly what’s inside the “G” series of CPUs. Sure, they’re 8th-gen, but are they low-power or high-power? Well, it turns out, they’re high-power for the most part. Intel said it's using a new Dynamic Power Sharing feature that's possible only with the unique design of the Kaby Lake-G CPU. As you might guess from the name, performance between the CPU and the GPU is shared based on workload. If the GPU is at rest, power and thermals can be used to push the CPU to higher levels.

Our performance tests, therefore, are really a battle between the established H and the upstart G (while the low-power U watches from the sidelines). Which will prevail?First up is Cinebench R15, which tests multi-core CPU performance when rendering a 3D scene. We included results from the two other Spectre x360 15s in our performance chart: The Kaby Lake-R twin to our test unit, with the low-power quad-core Core i7-8550U, and the previous-generation low-power dual-core Core i7-7500U. The older unit comes in last, while the younger easily outpaces it.The Core i7-8705G in the Spectre x360 15 performs far closer to an H-series-class CPU, thanks to a unique power-sharing arrangement between the GPU and CPU
As we expect given its Core i7-7700HQ H chip, the Dell XPS 15 clamshell outruns everyone...except the new Core i7-8705G. The Dell XPS 15 and the new HP Spectre x360 15 actually have the same basic CPU, but the 8th-gen Kaby Lake-G version in the Spectre x360 15 is more than 50 percent faster than the 8th-gen Kaby Lake-R version in the XPS 15.

One other result we want to point out above is from the Lenovo Yoga 720. It’s another 15-inch convertible laptop with a high-power Core i7-7700HQ inside, plus GeForce GTX 1050 graphics. But it’s a good example of the performance you give up when you try to stuff a 45-watt CPU inside a convertible laptop with a 75-watt graphics card. In this CPU test, the Spectre x360 15 is more than 30 percent faster.Single-core performance for the Spectre x360 15 also sings, as you can see from our results in Cinebench (below) using a single CPU thread. These numbers are more indicative of what you’ll see in most real-world use, given that few applications will use all of the cores of a CPU.

Because all of the CPUs here use the same basic design, it comes down to how you can run the CPU. The newest 8th-gen chips take the lead, even over higher-power CPUs.The Cinebench benchmark is very useful, but it usually takes just a couple of minutes to run on many laptops. That’s not long enough to see how prolonged heat affects a system. That’s why we run our HandBrake encoding test, which can push the CPU hard for more than 40 minutes on a quad-core. In theory, if a laptop isn’t adequately cooled, or if it decides to sacrifice performance for fan noise, the effects will show up here.The results again put the new Spectre x360 15 ahead of the competition, but it’s really a tie. The good news for HP is it’s tied with Dell’s XPS 15, which is a standard clamshell design with fewer thermal compromises. What the test really tells us is the new Kaby Lake G is every bit as fast as a 45-watt H-series CPU.

We'd stop most mainstream laptop testing at this point. But with the Radeon RX Vega inside Kaby Lake-G, we also want to see how it performs in games. The first result we give you is Futuremark’s 3DMark Sky Diver. The results are right where Intel claimed they’d be: Between GeForce GTX 1050 and GeForce GTX 1050 Ti.The test is a little sensitive to CPU performance, which propels the Spectre x360 15 a little higher than you’ll see in a more graphics-intensive games. It’s entirely likely that older games will see the graphics power of the Spectre x360 15 creep up a lot closer to GTX 1060 Max-Q.If you hoped the Spectre x360 15 would run with gaming laptops in all games, we return to reality in Rise of the Tomb Raider, where the Spectre x360 15 is slightly slower than a GeForce GTX 1050 laptop.

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07 10月 2018 

Apple MacBook 13 inch Battery all-laptopbattery.com


But the song's signature drums and bass were lost a bit in the mix, even with Bass Boost on in the included DTS audio app. Some people might appreciate the Volume Leveling option, which made the mix more consistent, but I think it's best to just leave the Bass Boost on and never touch the app again.When I played Middle-earth: Shadow of War, the audio was loud and clear, and I could make out grunts in battle, boots hitting the ground as Talion jumped from a tall wall, and orc guts spilling after a particularly brutal kill.The TUF Gaming FX504 sports an Nvidia GeForce GTX 1050 GPU with 2GB of VRAM. That won't tear through intensive games, but it's enough to get you by on most titles at low or medium settings. When I played Middle-earth: Shadow of War at 1080p on medium settings, the game ran at 41 to 47 frames per second. On low settings, it ran at 54 to 65 fps, but with a lot of the geography popping in as I approached it.



On our budget gaming test, which runs Rise of the Tomb Raider at 1080p at a mix of medium and high settings, the FX504 rendered the game at 42 fps. That's higher than the entry-level gaming average (38 fps) and the frame rate from the HP Pavilion Power 15t (41 fps).The FX504 earned a score of 147,174 on the 3DMark Ice Storm Unlimited benchmark, surpassing the average (143,763), the Pavilion Power 15t (135,247) and the Acer Nitro 5 Spin (113,373).Considering that the FX504 packs an Intel Core i5-8300H CPU, 8GB of RAM and a 1TB SSHD, I hoped it would be a little faster. With 20 tabs open in Google Chrome, including one streaming a 1080p Twitch stream of Fortnite, there was more lag than usual when switching between tabs. I also noticed that the laptop had a particularly long boot time.



On the Geekbench 4 overall performance test, the FX504 earned a score of 12,038, surpassing the HP Pavilion Power 15t (11,214) but trailing the entry-level gaming average (12,718) and the Acer Nitro 5 Spin (13,477).It took the FX504 54 seconds to transfer 4.97GB of files, for a rate of 94.5 MBps. That's far slower than the entry-level gaming average (199.3 MBps) and the Nitro 5 Spin (103 MBps) but still quicker than the Pavilion Power 15t (68.8 MBps).On our Excel macro test, it took the FX504 1 minute and 13 seconds to pair 65,000 names and addresses. That's a few seconds behind the average (1:10).But the FX504 excelled in our HandBrake video editing test. It transcoded 4K video to 1080p in 11 minutes and 15 seconds, which is faster than the average (14:20). Both the Nitro 5 Spin (20:12) and the Pavilion Power 15t (20:24) took far longer.




If you hope to use the TUF Gaming FX504 for work and play, think again. It endured for only 3 hours and 57 minutes on Laptop Mag Battery Test 2.0, which continuously browses the web, watches videos and runs through graphics benchmarks at 150 nits of brightness. The entry-level gaming average is 4:39, the HP Pavilion Power 15t endured for 6:59 and the Acer Nitro 5 Spin ran for 7:08.The FX504 can keep its cool under a light load. After we streamed 15 minutes of HD video from YouTube, it measured 79 degrees Fahrenheit on the touchpad, 91 degrees between the G and H keys, and 96 degrees on the bottom -- just a smidge above our 95-degree comfort threshold.The FX504 also managed to stay cooler than I expected while I was gaming. When I played Middle-earth: Shadow of War, the touchpad was unchanged, the keyboard reached 96 degrees and the bottom measured 104 degrees.



The 720p webcam on the FX504 isn't great with colors. In a photo I took at my desk, the blue stripes on my shirt appeared gray, and navy headphones I was wearing looked black.The TUF Gaming FX504 comes with a fair bit of junk you'll want to remove when you get it. It comes preinstalled with McAfee Security and McAfee WebAdvisor, as well as Netflix and LinkedIn apps. The most useful app is Asus' Splendid Utility, which lets you change the screen's color temperature for late-night gaming sessions.Otherwise, there's just a bit of bloat that comes with every Windows 10 PC, like two versions of Candy Crush, as well as Disney Magic Kingdoms, March of Empires: War of Lords, Dolby Access, and Hidden City: Hidden Object Adventure.Asus sells the TUF Gaming FX504 with a one-year warranty. See how it performed on our Tech Support Showdown and Best and Worst Gaming Brands ranking.The Asus TUF Gaming FX504 we reviewed was the $699 base model with an Intel Core i5-8300H CPU, 8GB of RAM, an Nvidia GeForce GTX 1050 with 2GB of VRAM, and a 1TB SSHD.



For $799, you bump up to a GTX 1050 Ti, while $999 gets you a GTX 1060 and adds a 128GB NVMe SSD alongside the 1TB drive. A $1,299 model bumps you up to a Core i7, 16GB of RAM and a faster, 120-Hz display.The Asus TUF Gaming FX504 is among the cheapest gaming laptops we've ever seen. Its Nvidia GeForce GTX 1050 GPU with 2GB of VRAM can play games on low or medium settings, which will at least get you playing for now. But the display is bland, and the SSHD storage was slow in our testing.Among competing budget gaming laptops, the Acer Nitro 5 Spin is a better alternative. It gives you a brighter display and longer battery life, and you can get a version with a 7th Gen Intel Core i5 CPU, a 256GB SSD and a more powerful Nvidia GeForce GTX 1050 Ti for $690 on Amazon (as of this writing). Additionally, Asus has several more versions of the FX504 with better specs, but we didn't test those.




HP’s Spectre x360 15 changes everything. Specifically, the version that wields Intel’s Kaby Lake-G CPU, fortified with Radeon RX Vega discrete graphics, upends the stereotype that 360-degree convertible laptops can’t deliver top performance. And we’ve proven it by comparing the Spectre x360 15 with Kaby Lake-G against its twin running Kaby Lake-R, as well as some high-end clamshell designs. The Kaby Lake G version is as fast or faster than all comers. The Spectre 15 x360 15’s journey has been a long one. When we reviewed the first generation in 2016, it was basically designed to be a giant ultrabook with a big screen, rather than a pricey powerhouse. Not to throw shade, but we’ve seen other vendors stuff much hotter CPUs and much hotter GPUs into 15-inch convertibles, and the results have been, well, less than stellar. That’s definitely not the case with the Spectre x360, which gives you top-notch parts including:



Externally, the Spectre 15 x360 might look the same at first glance, but that’s just the Dark Ash Silver color. Look closer, and you can see HP has given the Spectre x360 the same sharply beveled lines of the 13-inch version. The screen bezels have slimmed down on the sides. HP also integrates an IR-based Windows Hello-compatible camera and a fingerprint reader strip.We measured our review unit at just over 14 inches wide by 9.75 inches deep. HP claims it’s about 19.45mm thin (about three-quarters of an inch), which we confirmed. It’s slightly thicker than the previous version, which was 17.9mm.One complaint we definitely have is the weight. Our unit sans power brick came in at 4 pounds, 10 ounces. That’s actually a few ounces heavier than the previous version. Some of that comes from the hefty 4K touchscreen and its glass protective layer.


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