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08 9月 2018 

Akku HP pavilion xt1 pcakku-kaufen.com


Auf dem Touchpad befinden sich Extra-Tasten, mit denen sich das Notebook bequemer bedienen lässt. Toshiba Satellite Pro A30: Leicht und ausdauernd Mit rund 1,4 Kilogramm ist das A30 das zweitleichteste Geräte im Notebook-Vergleichstest. Leichter war nur das Medion Akoya S3409. Beim Display hat Toshiba gespart: Das 13,3-Zoll-Display (33,8 Zentimeter) hat eine für heutige Verhältnisse spärliche Auflösung von 1366x786 Pixeln. In der gleichen Preiskategorie gibt es bereits Laptops wie das Asus Vivobook Flip mit einem Full-HD-Display (1920x1080 Pixel). Ebenfalls erfreulich: Im Test stellte sich das Satellite Pro A30 als sehr ausdauernd heraus. Bei Office-Anwendungen hielt der Akku fünf Stunden 44 Minuten durch und beim Videogucken musste das Notebook nach rund sechs Stunden wieder ans Netz. Laut der britischen Seite Which? sollen die Akkulaufzeiten bestimmter Laptop-Modelle stark von den Angaben der Hersteller abweichen. Demnach übertreiben fast alle bei der möglichen Akkukapazität, in manchen Fällen wurden bei den Labortests sogar nur halb so lange Akkulaufzeiten gemessen, wie dem Anwender beim Kauf eigentlich suggeriert wurden.



Innerhalb des letzten Jahres hat Which? 67 verschiedene Laptop-Modelle miteinander verglichen. Das Ergebnis: Die meisten Laptop-Produzenten lügen bei den Angaben bezüglich der Akkulaufzeiten um mehrere Stunden. Der „optimistischste“ Hersteller verschätzte sich bei der Akkulaufzeit seines Geräts um mehr als 50 Prozent.Die Akkulaufzeiten der Laptops wurden im normalen Betrieb getestet: Beim Browsen im Web über W-LAN oder beim Abspielen von Filmen getestet, bis die Batterie leer war. In drei Durchläufen wurden die Akkus von acht Acer-, drei Apple-, acht Asus-, zehn Dell-, zwölf HP-, zwanzig Lenovo- und sechs Toshiba-Laptops untersucht:



Als Which? bei Dell nach der Ursache für den großen Unterschied der Akkulaufzeiten nachfragte, berief sich der Hersteller auf die Schwierigkeit, eine für alle Anwender gültige Angabe der Akkulaufzeiten feststellen zu können. Es sei genauso wie bei Autos: Es komme darauf an, wie die Leute mit dem Auto fahren, wodurch letztendlich unterschiedliche Verbraucherwerte entstehen.Gerade habt ihr den Laptop heruntergefahren, da stellt ihr fest, dass ihr doch nochmal etwas nachschauen müsst. Also: wieder hochfahren, Programm öffnen, Programm schließen, wieder herunterfahren. Anstrengend! Da gewöhnt man sich schnell an, den Laptop nur zuzuklappen. Aber schadet das nicht dem Gerät?




Allerdings werden Notebooks prinzipiell etwas anders eingesetzt und weniger pfleglich behandelt als der klassische PC unterm Schreibtisch: Wenn der Laptop auf dem Bett liegt, kommt einfach mehr Staub ins Innere des Geräts. Und unterwegs eckt man mit dem Notebook in der Tasche auch immer wieder irgendwo an.Das hängt davon ab, was auf dem Desktop liegt. Einfache Dateien wie Bilder, Videos oder MP3s haben keinen Einfluss auf die Leistung – diese Dateien werden nämlich nicht im Arbeitsspeicher abgelagert.Bei Programmen muss man etwas genauer hinschauen: Nur Anwendungen, die im Hintergrund laufen, brauchen Leistung. Unabhängig davon, was auf dem Desktop liegt, gilt deswegen: Nur Programme, die wirklich gebraucht werden, sollten auch laufen beziehungsweise überhaupt installiert sein.



Wenn der Akku geladen wird, kann man ruhig warten, bis er voll aufgeladen ist. Schädlich für die Lebensdauer ist eher das ständige Nachladen. Wenn der Akku bei 80 Prozent ist, sollte er nicht unbedingt wieder ans Netzteil angeschlossen werden.Bei modernen Betriebssystemen muss der Laptop nicht unbedingt heruntergefahren werden – zuklappen reicht. Der Akku wird nicht sonderlich stärker belastet, als wenn das Gerät heruntergefahren wird. Eher wird sogar ein wenig Akku gespart, der Start des Notebooks und das Öffnen aller Programme im Autostart benötigt vergleichsweise viel Leistung.Dabei ist aber wichtig, dass in den Systemeinstellungen eingestellt ist, dass der Laptop beim Zuklappen in den Ruhezustand geht und nicht weiter läuft. Das sollte bei neu gekauften aber sowieso voreingestellt sein.



Die Kamera und das Mikro können problematisch werden, wenn sich Betrüger über einen Trojaner Zugriff auf den PC verschaffen – dann können sie nämlich Aufnahmen erstellen.Die Kamera und das Mikro abzukleben ist dafür keine richtige Lösung, denn ist der PC infiziert, können Betrüger auf anderem Wege großen Schaden anrichten.Deswegen gilt es, grundsätzlich zu vermeiden, dass Betrüger sich Zugriff zum PC verschaffen: Man sollte im Internet nicht auf dubiose Webseiten gehen – dort wird oft versucht, über Werbung den PC zu infizieren. Und auch Anwendungen aus unbekannter Quelle sollten nicht ausgeführt beziehungsweise installiert werden.party Außerdem sollte man ein aktuelles Anti-Viren-Programm haben und darauf achten, dass das Betriebssystem auf dem neuesten Stand gehalten wird – Microsoft und Apple schließen regelmäßig Sicherheitslücken mit Updates.




Lithium-Ionen-Akkus stecken in Smartphones, Elektrofahrrädern und Notebooks, aber auch in Haushaltsgeräten, elektrisch betriebenem Werkzeug und sogar in Spielzeug. Werden die Akkus unsachgemäß behandelt oder sogar beschädigt, können sie explodieren oder in Brand geraten. Weil es immer wieder schwer zu löschende Brände in Flugzeugen gab, hat das Luftfahrtbundesamt den Transport leistungsfähiger Akkus ab 160 Wattstunden in Passagiermaschinen verboten. Ein Elektrofahrrad darf man beispielsweise nicht mehr mit in den Flieger nach Mallorca nehmen. Beim Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus sind nach Ansicht von Experten folgende Sicherheitsregeln zu beachten:



Wer unterwegs Videos schneiden muss oder sein Rohmaterial zumindest sichern respektive sortieren will, ist auf einen mobilen Rechner angewiesen. Nicht immer bietet sich die Gelegenheit einer Stromverbindung, da kann ein starker mobiler Akku wie die Revolt 5in1-Powerbank hilfreich sein. Der mobile Akku liefert eine Kapazität von 12.000 mAh und ist damit sogar in der Lage als Starthilfe für eine Autobatterie zu funktionieren – zumindest laut Herstellerangabe. Dafür ist sogar ein überbrückungskabel mit Polklemmen im Lieferumfang.



Interessant für mobile Filmer ist aber die Tatsache, dass man mit der Powerbank seinen Notebook-Akku aufladen oder dieses mit der externen Stromquelle betreiben kann. Die Spannung ist hierfür zwischen 19, 16 und 12 Volt einstellbar. Außerdem gibt es acht Adapter für den DC-Anschluss des Laptops. über zwei USB-Ports lassen sich zudem entsprechende Mobilgeräte oder Camcorder respektive Kameras laden, die das Aufladen via USB unterstützen. Hierfür ist ein Ladekabel mit Micro- und Mini-USB-Buchse sowie 30-Pin-Stecker für Apple-Geräte mit dabei. Mit Hilfe der drei eingebauten LED-Leuchten dient der Akku außerdem als Taschenlampe.Acer hat das Swift 3 veröffentlicht, das erste Notebook mit AMDs neuen Ryzen Mobile alias Raven Ridge. Das 15,6-Zoll-Gerät ist mit 1080p-Bildschirm, Dualchannel-DDR4, SSD sowie USB-C gut ausgestattet und günstiger als das Intel-Pendant.


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08 9月 2018 

Akku HP pavilion n5454 pcakku-kaufen.com


Der LTE-Chip unterstützt LTE allerdings nur bis Cat4 mit einer maximalen Downloadgeschwindigkeit von bis zu 150 Mbit/s. WLAN-N und Bluetooth sind ebenfalls vorhanden. Als Anschlüsse gibt es: microUSB, microSD-Steckplatz und Audio-Out. Gut: Im Lieferumfang ist ein Aldi-Talk-Starter-Set mit zehn Euro Startguthaben enthalten. Das Smartphone kostet also für sich genommen nur 119 Euro. Das Medion E5008 kommt mit Android 7.0 Nougat als Betriebssystem. Diese Android-Version ist nicht die aktuelle, zudem stellt sich die Frage, wie lange Medion Software-und vor allem Sicherheits-Updates für dieses Smartphone zur Verfügung stellt. Apropos Sicherheit: Von McAfee Mobile Security ist eine Testversion vorinstalliert, die Sie 30 Tage nutzen können.



Preis und Verfügbarkeit: Das Medion E5008 ist ab dem 26. April in den Aldi-Nord-Filialen für 129 Euro erhältlich. Im Lieferumfang sind neben dem Smartphone ein Netz-Ladegerät, USB-Daten- und Ladekabel, Kurzanleitung, Sicherheitshandbuch und das Aldi-Talk-Starter-Set enthalten. Käufer bekommen drei Jahre Garantie.Einschätzung und Alternativen Die Hardware-Ausstattung ist knapp, das Android-Betriebssystem veraltet. Dafür kostet das Smartphone aber auch nur 119 Euro. Für Menschen, die nur ab und zu Fotos oder Videos aufnehmen wollen und kein Problem damit haben, dass ihr Smartphone nicht zu den schnellsten Vertretern seiner Art gehört, dürfte das Aldi-Angebot durchaus interessant sein. Allerdings bleibt die Frage nach der Zukunftssicherheit und ob man nach Sicherheits-Updates auch noch in einem Jahr erhält.



Für vergleichbares Geld bekommen Sie zwar auch Android-Smartphones von anderen Herstellern, wie unser Preisvergleich zeigt. Doch bei allen diesen Geräten stellt sich ebenfalls die Frage, ob und wie lange diese Smartphones noch Sicherheits-Updates für Android erhalten. Für etwas mehr Geld bekommen Sie anderswo Smartphones mit vermutlich etwas mehr Zukunftssicherheit.Ebenfalls ab dem 26. April liegt ein Medion Akoya E2228T in den Regalen von Aldi Nord. Dieses 27, 8 x 1,83 x 19,9 cm große und zirka 1,14 Kilogramm schwere Gerät lässt sich wahlweise als Notebook oder als Tablet verwenden.



Das Medion Akoya E2228T ist allerdings nur mit einem Intel Atom x5-Prozessor (bis zu 1,92 GHz, 2 MB Cache) ausgestattet, der auf 4 GB Arbeitsspeicher zugreifen kann. Der IPS-Touchscreen ist 11,6 Zoll groß und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Der interne Speicher fällt mit 64 GB klein aus. WLAN-AC und Bluetooth-4.1-Funktion sind ebenfalls nutzbar. Für die Soundausgabe sind zwei Lautsprecher vorhanden, außerdem sind eine HD-Webcam und Mikrofon integriert. Folgende Anschlüsse sind eingebaut: Multikartenleser für microSD-Speicherkarten, 1 x USB 3.0, 1 x USB 2.0, 1 x miniHDMI out, DC-In-Anschluss, 1 x Audio Kombo (Mic-in, Audio-out). Als Betriebssystem ist Windows 10 Home vorinstalliert. Die Windows-Sprach-Assistentin Cortana steht ebenso zur Verfügung wie die Authentifizierungstechnik Windows Hello, die mit dem eingebauten Fingerprint-Sensor zusammenarbeitet. Im Lieferumfang ist ein Office 365 Personal 1-Jahresabo im Wert von 69 Euro (UVP) enthalten. Das kostenfreie Abonnement verlängert sich nicht automatisch. Als Sicherheitslösung ist eine 30-Tage-Testversion von McAfee LiveSafe vorinstalliert. Diese können Sie aber durch einen kostenlosen Virenscanner wie zum Beispiel Avira Free Antivirus ersetzen.




Preis und Verfügbarkeit: Das Medion E2228T ist ab dem 26. April für 279 Euro in allen Aldi-Nord-Filialen erhältlich. Käufer bekommen drei Jahre Garantie. Im Lieferumfang sind neben dem Notebook Medion Akoya E2228T ein 2-Zellen Li-Polymer-Akku, externes Netzteil, Garantiekarte und Bedienungsanleitung enthalten. Hinweis: Der Akku ist fest eingebaut und kann nicht ohne weiteres vom Benutzer ausgetauscht werden.Einschätzung und Alternativen Der Preis ist für das Gebotene okay. Für surfen, Mails lesen und schreiben, chatten, Video-Telefonie und Office-Aufgaben sollte die Leistung des Notebooks ausreichend sein. Der Speicherplatz ist mit 64 GB allerdings extrem eingeschränkt. Falls Sie doch deutlich mehr Speicherplatz benötigen und auf eine schnelle SSD verzichten können, finden Sie in unserem Preisvergleich Alternativen. ür etwa 450 Euro gibt es ein kompaktes Notebook in einer schicken, gebürsteten Hülle – aus Kostengründen aber in Kunststoff und nicht Alu wie bei teuren Ultrabooks. Die Tastatur lässt sich blitzschnell abnehmen, so verwandelt sich das Transformer in ein 10-Zoll-Tablet.



Asus Transformer Mini: Vier Kerne, wenig Power Beim Prozessor hat Asus gespart. Der Intel Atom x5-Z8350 hat zwar vier Rechenkerne, die sind aber nicht so leistungsstark wie die Kerne, die in aktuellen Core i- oder AMD-Ryzen-Prozessoren stecken. Die sind schon mit zwei Kernen deutlich flotter als der Atom im Transformer Mini. Für Office-Programme, Internet oder leichte Bildbearbeitung reicht die Power zwar. Wer Videos schneiden oder aktuelle Spiele zocken will, ist beim Transformer Mini aber falsch. So berechnete beispielsweise die Grafikeinheit im Prozessor trotz geringer Display-Auflösung (1280x800 Pixel) gerade einmal vier Bilder pro Sekunde. Neben dem lahmen Prozessor bremst auch die knappe Speicherausstattung, die sich nicht nachträglich erweitern lässt. Als Arbeitsspeicher müssen 4 Gigabyte reichen, als Speicher für Daten und Programme dient ein eMMC mit 128 Gigabyte. Die „embedded Multi Media Card“ ist eine fest verbaute Variante der SD-Speicherkarte: Sie ist fixer als eine Festplatte, das Tempo einer SSD erreicht sie aber nicht. Das Display des Transformer Mini bietet die Standardkost in dieser Preisklasse: etwas geringe Auflösung, mittelmäßige Farbtreue, etwas ungleichmäßig ausgeleuchtet. Nichts für Photoshop-Profis, aber für alltägliche Anwendungen völlig ausreichend. Typisch Touchscreen: Das Display spiegelt stark. Das kann beispielsweise im Büro nerven, wenn das Licht von oben kommt. Zudem sind Fingerabdrücke von der Touch-Bedienung sehr deutlich zu sehen.



Asus Transformer Mini: Akkulaufzeit Die Technik und der Akku des Transformer stecken im Tablet-Teil, der 622 Gramm wiegt. Mit Tastatur bringt das Asus 865 Gramm auf die Waage – das ist sehr leicht für ein Windows-Notebook. Aber nicht nur deshalb ist das Asus ein angenehmer Reisebegleiter, es hält auch richtig lange durch: beim Arbeiten sechseinhalb Stunden, beim Videogucken sogar knapp acht. Ist der Akku leer, braucht es aber Geduld. Das mitgelieferte USB-Netzteil benötigt fast vier Stunden, um den Akku ganz zu füllen. Ein Vorteil des leistungsschwachen Prozessors: Er verbraucht wenig Strom.




Das ist nicht nur gut für die Akku-Reichweite, sondern vereinfacht auch die Kühlung. Beim Transformer reichen die Kühlkörper im Gehäuse, Lüfter hat es nicht und arbeitet so lautlos. Allerdings erwärmt sich das Notebook dabei spürbar. Wer länger mit dem Transformer Mini arbeiten will, stellt es also besser auf den Tisch als auf die Oberschenkel.Zum Test trat das Transformer in der Topvariante an. Die ist die beste Wahl, denn sie bietet nicht nur den meisten Speicherplatz, sondern kommt auch serienmäßig mit einem Stift fürs Touch-Display. Das lässt sich zwar auch per Finger einfach bedienen. Mit dem Stift lassen sich die Mini-Menüs und Schaltflächen klassischer Windows-Software deutlich leichter treffen. Wer bislang ein größeres Notebook verwendet hat, muss sich beim Tippen und Klicken umgewöhnen. Die Tasten und das Touchpad fallen durch das kleine 10-Zoll-Gehäuse sehr zierlich aus. er viel unterwegs arbeitet, freut sich über ein leichtes und ausdauerndes Notebook. In der Preiskategorie von 600 Euro gibt es viele Modelle, das Toshiba Satellite Pro A30, ein 13-Zoll-Gerät, ist eines davon. Bei der Akkulaufzeit und dem Gewicht konnte der Laptop punkten, allerdings leistete er sich auch einige Schnitzer. Welche das sind, sagt COMPUTER BILD im Test.



Toshiba Satellite Pro A30: Lahme Festplatte Mit einem Intel i3-6006U-Prozessor bewältigt das Toshiba Satellite A30 ohne Probleme Office-Anwendungen wie Word oder PowerPoint. Leider bremst die magere Speicherausstattung es aus: Im Notebook stecken nämlich nur 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 466 Gigabyte große Festplatte. Zum Vergleich: Das 15 Zoll große Schwestermodell Toshiba Satellite Pro A50 ist bei gleicher Prozessor- und Arbeitsspeicher-Ausstattung durch eine SSD flotter unterwegs. Gut: Der Arbeitsspeicher lässt sich auf bis zu 16 Gigabyte erweitern. Das ist hilfreich bei speicherhungrigen Programmen. Besonders erfreulich sind auch die vielen Anschlüsse an dem 13-Zoll-Notebook: Sollte der eingebaute Speicher nicht ausreichen, lässt sich eine externe Festplatte an einen der drei USB 3.0-Buchsen anschließen. Per HDMI-Anschluss verbindet sich das Toshiba zudem einen zusätzlichen Monitor oder TV. Inzwischen seltener ist ein VGA-Anschluss zu finden, mit dem sich ältere Monitore und Beamer verbinden lassen – das Satellite Pro A30 besitzt ihn noch.


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