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26 7月 2018 

Akku HP HSTNN-UB72 notebooksakku.com

Selbst hat mich die Woche mit dem Surface Laptop nicht umgestimmt und motiviert - Burgunderrot hin oder her -, wieder ein Notebook zu nutzen. Doch Microsoft kann das herzlich egal sein. Mit dem Surface-Sortiment deckt der einstige Software-Konzern nun fast alle Hardeware-Bedürfnisse ab. Einzig ein Smartphone fehlt noch.

Haben Sie Fragen zum Surface Laptop oder den restlichen Microsoft-Neuheiten? Digital-Redaktor Rafael Zeier beantwortet sie heute Mittwoch gerne in den Leserkommentaren oder auf Twitter.

An Ankers Akkupack Powercore+ 26800 gibt es fast nichts auszusetzen. Zu bemängeln wäre das hohe Gewicht - doch wer einen Power-Delivery-Akku braucht, der hat kaum Auswahl. Ferner ist Ankers Akku mit 30 Watt nicht besonders stark. Zum Aufladen eines Core-M-basierten Macbooks reicht es; Notebooks mit stärkerer Hardware werden allerdings nur sehr langsam aufgeladen und können sich unter Last trotzdem noch entladen.

Auf der anderen Seite ist die Kapazität hervorragend. Für die meisten Notebook-Nutzer bedeutet es mindestens eine Verdoppelung der Akkulaufzeit und die restliche Peripherie lässt sich ebenfalls noch versorgen. Ankers Powercore+ mit Power Delivery funktioniert insgesamt gut, was das Laden anderer Geräte angeht. Doch zeigt der USB-C-Standard erneut seine Komplexität. Ein Akkupack der einen Generation kann sich komplett anders verhalten als ein Akkupack der nächsten Generation, und dass der Ladevorgang mit dem Apple-29-Watt-Netzteil die ganze Nacht braucht, stört.

Ein Power-Delivery-Akku benötigt schon einiges an Vorwissen, um Vorgänge zu verstehen oder Eigenarten zumindest im Ansatz zu erkennen. Und das Risiko von Inkompatibilitäten ist leider gegeben. Wer es nicht eingehen möchte, muss vermutlich noch ein oder zwei Jahre warten, bis sich die Kompatibilitätsprobleme rund um USB Typ C gelegt haben.

Das Notebook Lenovo ThinkPad 13 G2 (20J1003TGE) liefert im Test durchweg gute Ergebnisse - und patzt am Ende nur minimal. Die Leistung ist dank grundsolider Ausstattung gut, die Mobilität prinzipiell ebenso, wenngleich der Akku noch ein wenig ausdauernder sein dürfte. Neben vielen USB-Anschlüssen bietet der Laptop Lenovos hervorragende Eingabegeräte und ein mattes, helles und fein auflösenden Display. Das Panel hat aber einen sehr kleinen Farbraum.

Neben einem stilvoll zurückhaltenden Gehäuse überzeugt das Lenovo ThinkPad 13 G2 (20J1003TGE) insbesondere mit seinen Eingabegeräten. Neben dem Clickpad, das weder klebt noch rubbelt, sondern einfach perfekt funktioniert, steht dem Anwender noch ein Trackpoint in der Mitte der Tastatur zur Verfügung. Dieser ist - zusammen mit den drei Maustasten an der Tastatur - ein perfekter Mausersatz. Auch die Tastatur ist für Vielnutzer hervorragend. Der Hubweg ist groß, der Gegendruck gut und insgesamt ist die Tastatur sicher zu bedienen. Sinnvoll angeordnete Pfeiltasten, vollwertige Bild-hoch und Bild-runter Tasten sowie eine große Enter-Taste runden das Bild ab.

Das Display ist in fast allen Belangen gut. Die Auflösung ist mit 1.920 x 1.080 Pixel bei 13,3 Zoll stimmig, die matte Oberfläche gut, um Reflexionen in Schach zu halten - und der Schachbrettkontrast von 181 zu 1 gefällt. Das mit 299 cd/m2 helle Display ist blickwinkelstabil, das heißt, man muss nicht mittig davor sitzen um das Dargestellte gut ablesen zu können. Leider werden Farben nur sehr blass dargestellt, eine sRGB-Farbraumabdeckung von 65,3 Prozent ist nur Einstiegsniveau. Ansonsten bietet das ThinkPad 13 dank Core i5-7200U und 8 GByte Arbeitsspeicher eine solide Leistung. Die 256 GByte fassende SSD ist sehr flott. Hervorzuheben ist noch, dass das Notebook keine kabelgebundene Netzwerkschnittstelle bietet, hier wäre man auf Adapter oder auf das verbaute WLAN-Modul beschränkt.

Besitzer eines MacBook Pro mit 15-Zoll-Bildschirm, die unter Akkuproblemen leiden, können ihre Batterie unter Umständen kostenlos austauschen lassen. Das geht aus einem Dokument hervor, das an Apples lizenzierte Reparaturbetriebe sowie die Serviceangestellten in den Apple-Läden gegangen ist.

Zwei Modellreihen betroffen
Betroffen sind allerdings nur die Modelle von Mitte 2012 bis Anfang 2013 – und auch nur dann, wenn der Akku auch vom Betriebssystem als defekt angezeigt wird. Dies lässt sich über die Funktion "über diesen Mac" unter Systemreport überprüfen. Steht dort im Bereich der Akkuzustand, dass man den Service kontaktieren soll, wäre das Gerät betroffen.

üblicherweise würde der Tausch des Akkus immerhin 209 Euro kosten. Allerdings hat Apple nach wie vor Probleme, genügend Ersatzteile heranzuschaffen. Aus diesem Grund kann die Reparatur bis zu einem Monat dauern. Möchte der Kunde nicht so lange warten, geht es möglicherweise auch schneller – dann müssen aber besagte 209 Euro entrichtet werden.

Apple war schon mal kulanter
Apple hatte die ungewöhnliche Aktion bereits im Sommer gestartet – damals bot der Konzern betroffenen Kunden sogar Refurbished-Geräte als Ersatz an, weil die Topcases inklusive Akku schlicht nicht zu bekommen waren. Einige Nutzer erhielten gar ein neues MacBook Pro mit Touch Bar, wobei dann die Akkuaustauschgebühr anfiel. Mittlerweile gibt es aber "nur" noch die Möglichkeit, die Zeitverzögerung gegen Erlassung der Austauschgebühr zu erhalten.

Laut MacRumors, dem das Apple-Schreiben vorliegt, läuft die Aktion noch länger – die Mindestwartezeit wird mit dem 15. November angegeben. MacBook, MacBook Air oder das MacBook Pro mit 13-Zoll-Bildschirm sind nicht betroffen, ebenso auch keine MacBook-Pro-Modelle mit 15-Zoll-Display und ohne Retina-Bildschirm. Externe Akkus, sogenannte Powerbanks, laden Handys und andere USB-Mobilgeräte, wenn keine Steckdose in Reichweite ist. Modelle mit hoher Kapazität befüllen Tablets und dienen mit 230-Volt-Ausgang sogar als Energiereserve fürs Notebook.

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26 7月 2018 

Akku HP HSTNN-UB72 notebooksakku.com

Selbst hat mich die Woche mit dem Surface Laptop nicht umgestimmt und motiviert - Burgunderrot hin oder her -, wieder ein Notebook zu nutzen. Doch Microsoft kann das herzlich egal sein. Mit dem Surface-Sortiment deckt der einstige Software-Konzern nun fast alle Hardeware-Bedürfnisse ab. Einzig ein Smartphone fehlt noch.

Haben Sie Fragen zum Surface Laptop oder den restlichen Microsoft-Neuheiten? Digital-Redaktor Rafael Zeier beantwortet sie heute Mittwoch gerne in den Leserkommentaren oder auf Twitter.

An Ankers Akkupack Powercore+ 26800 gibt es fast nichts auszusetzen. Zu bemängeln wäre das hohe Gewicht - doch wer einen Power-Delivery-Akku braucht, der hat kaum Auswahl. Ferner ist Ankers Akku mit 30 Watt nicht besonders stark. Zum Aufladen eines Core-M-basierten Macbooks reicht es; Notebooks mit stärkerer Hardware werden allerdings nur sehr langsam aufgeladen und können sich unter Last trotzdem noch entladen.

Auf der anderen Seite ist die Kapazität hervorragend. Für die meisten Notebook-Nutzer bedeutet es mindestens eine Verdoppelung der Akkulaufzeit und die restliche Peripherie lässt sich ebenfalls noch versorgen. Ankers Powercore+ mit Power Delivery funktioniert insgesamt gut, was das Laden anderer Geräte angeht. Doch zeigt der USB-C-Standard erneut seine Komplexität. Ein Akkupack der einen Generation kann sich komplett anders verhalten als ein Akkupack der nächsten Generation, und dass der Ladevorgang mit dem Apple-29-Watt-Netzteil die ganze Nacht braucht, stört.

Ein Power-Delivery-Akku benötigt schon einiges an Vorwissen, um Vorgänge zu verstehen oder Eigenarten zumindest im Ansatz zu erkennen. Und das Risiko von Inkompatibilitäten ist leider gegeben. Wer es nicht eingehen möchte, muss vermutlich noch ein oder zwei Jahre warten, bis sich die Kompatibilitätsprobleme rund um USB Typ C gelegt haben.

Das Notebook Lenovo ThinkPad 13 G2 (20J1003TGE) liefert im Test durchweg gute Ergebnisse - und patzt am Ende nur minimal. Die Leistung ist dank grundsolider Ausstattung gut, die Mobilität prinzipiell ebenso, wenngleich der Akku noch ein wenig ausdauernder sein dürfte. Neben vielen USB-Anschlüssen bietet der Laptop Lenovos hervorragende Eingabegeräte und ein mattes, helles und fein auflösenden Display. Das Panel hat aber einen sehr kleinen Farbraum.

Neben einem stilvoll zurückhaltenden Gehäuse überzeugt das Lenovo ThinkPad 13 G2 (20J1003TGE) insbesondere mit seinen Eingabegeräten. Neben dem Clickpad, das weder klebt noch rubbelt, sondern einfach perfekt funktioniert, steht dem Anwender noch ein Trackpoint in der Mitte der Tastatur zur Verfügung. Dieser ist - zusammen mit den drei Maustasten an der Tastatur - ein perfekter Mausersatz. Auch die Tastatur ist für Vielnutzer hervorragend. Der Hubweg ist groß, der Gegendruck gut und insgesamt ist die Tastatur sicher zu bedienen. Sinnvoll angeordnete Pfeiltasten, vollwertige Bild-hoch und Bild-runter Tasten sowie eine große Enter-Taste runden das Bild ab.

Das Display ist in fast allen Belangen gut. Die Auflösung ist mit 1.920 x 1.080 Pixel bei 13,3 Zoll stimmig, die matte Oberfläche gut, um Reflexionen in Schach zu halten - und der Schachbrettkontrast von 181 zu 1 gefällt. Das mit 299 cd/m2 helle Display ist blickwinkelstabil, das heißt, man muss nicht mittig davor sitzen um das Dargestellte gut ablesen zu können. Leider werden Farben nur sehr blass dargestellt, eine sRGB-Farbraumabdeckung von 65,3 Prozent ist nur Einstiegsniveau. Ansonsten bietet das ThinkPad 13 dank Core i5-7200U und 8 GByte Arbeitsspeicher eine solide Leistung. Die 256 GByte fassende SSD ist sehr flott. Hervorzuheben ist noch, dass das Notebook keine kabelgebundene Netzwerkschnittstelle bietet, hier wäre man auf Adapter oder auf das verbaute WLAN-Modul beschränkt.

Besitzer eines MacBook Pro mit 15-Zoll-Bildschirm, die unter Akkuproblemen leiden, können ihre Batterie unter Umständen kostenlos austauschen lassen. Das geht aus einem Dokument hervor, das an Apples lizenzierte Reparaturbetriebe sowie die Serviceangestellten in den Apple-Läden gegangen ist.

Zwei Modellreihen betroffen
Betroffen sind allerdings nur die Modelle von Mitte 2012 bis Anfang 2013 – und auch nur dann, wenn der Akku auch vom Betriebssystem als defekt angezeigt wird. Dies lässt sich über die Funktion "über diesen Mac" unter Systemreport überprüfen. Steht dort im Bereich der Akkuzustand, dass man den Service kontaktieren soll, wäre das Gerät betroffen.

üblicherweise würde der Tausch des Akkus immerhin 209 Euro kosten. Allerdings hat Apple nach wie vor Probleme, genügend Ersatzteile heranzuschaffen. Aus diesem Grund kann die Reparatur bis zu einem Monat dauern. Möchte der Kunde nicht so lange warten, geht es möglicherweise auch schneller – dann müssen aber besagte 209 Euro entrichtet werden.

Apple war schon mal kulanter
Apple hatte die ungewöhnliche Aktion bereits im Sommer gestartet – damals bot der Konzern betroffenen Kunden sogar Refurbished-Geräte als Ersatz an, weil die Topcases inklusive Akku schlicht nicht zu bekommen waren. Einige Nutzer erhielten gar ein neues MacBook Pro mit Touch Bar, wobei dann die Akkuaustauschgebühr anfiel. Mittlerweile gibt es aber "nur" noch die Möglichkeit, die Zeitverzögerung gegen Erlassung der Austauschgebühr zu erhalten.

Laut MacRumors, dem das Apple-Schreiben vorliegt, läuft die Aktion noch länger – die Mindestwartezeit wird mit dem 15. November angegeben. MacBook, MacBook Air oder das MacBook Pro mit 13-Zoll-Bildschirm sind nicht betroffen, ebenso auch keine MacBook-Pro-Modelle mit 15-Zoll-Display und ohne Retina-Bildschirm. Externe Akkus, sogenannte Powerbanks, laden Handys und andere USB-Mobilgeräte, wenn keine Steckdose in Reichweite ist. Modelle mit hoher Kapazität befüllen Tablets und dienen mit 230-Volt-Ausgang sogar als Energiereserve fürs Notebook.

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26 7月 2018 

Akku HP HSTNN-UB72 notebooksakku.com

Selbst hat mich die Woche mit dem Surface Laptop nicht umgestimmt und motiviert - Burgunderrot hin oder her -, wieder ein Notebook zu nutzen. Doch Microsoft kann das herzlich egal sein. Mit dem Surface-Sortiment deckt der einstige Software-Konzern nun fast alle Hardeware-Bedürfnisse ab. Einzig ein Smartphone fehlt noch.

Haben Sie Fragen zum Surface Laptop oder den restlichen Microsoft-Neuheiten? Digital-Redaktor Rafael Zeier beantwortet sie heute Mittwoch gerne in den Leserkommentaren oder auf Twitter.

An Ankers Akkupack Powercore+ 26800 gibt es fast nichts auszusetzen. Zu bemängeln wäre das hohe Gewicht - doch wer einen Power-Delivery-Akku braucht, der hat kaum Auswahl. Ferner ist Ankers Akku mit 30 Watt nicht besonders stark. Zum Aufladen eines Core-M-basierten Macbooks reicht es; Notebooks mit stärkerer Hardware werden allerdings nur sehr langsam aufgeladen und können sich unter Last trotzdem noch entladen.

Auf der anderen Seite ist die Kapazität hervorragend. Für die meisten Notebook-Nutzer bedeutet es mindestens eine Verdoppelung der Akkulaufzeit und die restliche Peripherie lässt sich ebenfalls noch versorgen. Ankers Powercore+ mit Power Delivery funktioniert insgesamt gut, was das Laden anderer Geräte angeht. Doch zeigt der USB-C-Standard erneut seine Komplexität. Ein Akkupack der einen Generation kann sich komplett anders verhalten als ein Akkupack der nächsten Generation, und dass der Ladevorgang mit dem Apple-29-Watt-Netzteil die ganze Nacht braucht, stört.

Ein Power-Delivery-Akku benötigt schon einiges an Vorwissen, um Vorgänge zu verstehen oder Eigenarten zumindest im Ansatz zu erkennen. Und das Risiko von Inkompatibilitäten ist leider gegeben. Wer es nicht eingehen möchte, muss vermutlich noch ein oder zwei Jahre warten, bis sich die Kompatibilitätsprobleme rund um USB Typ C gelegt haben.

Das Notebook Lenovo ThinkPad 13 G2 (20J1003TGE) liefert im Test durchweg gute Ergebnisse - und patzt am Ende nur minimal. Die Leistung ist dank grundsolider Ausstattung gut, die Mobilität prinzipiell ebenso, wenngleich der Akku noch ein wenig ausdauernder sein dürfte. Neben vielen USB-Anschlüssen bietet der Laptop Lenovos hervorragende Eingabegeräte und ein mattes, helles und fein auflösenden Display. Das Panel hat aber einen sehr kleinen Farbraum.

Neben einem stilvoll zurückhaltenden Gehäuse überzeugt das Lenovo ThinkPad 13 G2 (20J1003TGE) insbesondere mit seinen Eingabegeräten. Neben dem Clickpad, das weder klebt noch rubbelt, sondern einfach perfekt funktioniert, steht dem Anwender noch ein Trackpoint in der Mitte der Tastatur zur Verfügung. Dieser ist - zusammen mit den drei Maustasten an der Tastatur - ein perfekter Mausersatz. Auch die Tastatur ist für Vielnutzer hervorragend. Der Hubweg ist groß, der Gegendruck gut und insgesamt ist die Tastatur sicher zu bedienen. Sinnvoll angeordnete Pfeiltasten, vollwertige Bild-hoch und Bild-runter Tasten sowie eine große Enter-Taste runden das Bild ab.

Das Display ist in fast allen Belangen gut. Die Auflösung ist mit 1.920 x 1.080 Pixel bei 13,3 Zoll stimmig, die matte Oberfläche gut, um Reflexionen in Schach zu halten - und der Schachbrettkontrast von 181 zu 1 gefällt. Das mit 299 cd/m2 helle Display ist blickwinkelstabil, das heißt, man muss nicht mittig davor sitzen um das Dargestellte gut ablesen zu können. Leider werden Farben nur sehr blass dargestellt, eine sRGB-Farbraumabdeckung von 65,3 Prozent ist nur Einstiegsniveau. Ansonsten bietet das ThinkPad 13 dank Core i5-7200U und 8 GByte Arbeitsspeicher eine solide Leistung. Die 256 GByte fassende SSD ist sehr flott. Hervorzuheben ist noch, dass das Notebook keine kabelgebundene Netzwerkschnittstelle bietet, hier wäre man auf Adapter oder auf das verbaute WLAN-Modul beschränkt.

Besitzer eines MacBook Pro mit 15-Zoll-Bildschirm, die unter Akkuproblemen leiden, können ihre Batterie unter Umständen kostenlos austauschen lassen. Das geht aus einem Dokument hervor, das an Apples lizenzierte Reparaturbetriebe sowie die Serviceangestellten in den Apple-Läden gegangen ist.

Zwei Modellreihen betroffen
Betroffen sind allerdings nur die Modelle von Mitte 2012 bis Anfang 2013 – und auch nur dann, wenn der Akku auch vom Betriebssystem als defekt angezeigt wird. Dies lässt sich über die Funktion "über diesen Mac" unter Systemreport überprüfen. Steht dort im Bereich der Akkuzustand, dass man den Service kontaktieren soll, wäre das Gerät betroffen.

üblicherweise würde der Tausch des Akkus immerhin 209 Euro kosten. Allerdings hat Apple nach wie vor Probleme, genügend Ersatzteile heranzuschaffen. Aus diesem Grund kann die Reparatur bis zu einem Monat dauern. Möchte der Kunde nicht so lange warten, geht es möglicherweise auch schneller – dann müssen aber besagte 209 Euro entrichtet werden.

Apple war schon mal kulanter
Apple hatte die ungewöhnliche Aktion bereits im Sommer gestartet – damals bot der Konzern betroffenen Kunden sogar Refurbished-Geräte als Ersatz an, weil die Topcases inklusive Akku schlicht nicht zu bekommen waren. Einige Nutzer erhielten gar ein neues MacBook Pro mit Touch Bar, wobei dann die Akkuaustauschgebühr anfiel. Mittlerweile gibt es aber "nur" noch die Möglichkeit, die Zeitverzögerung gegen Erlassung der Austauschgebühr zu erhalten.

Laut MacRumors, dem das Apple-Schreiben vorliegt, läuft die Aktion noch länger – die Mindestwartezeit wird mit dem 15. November angegeben. MacBook, MacBook Air oder das MacBook Pro mit 13-Zoll-Bildschirm sind nicht betroffen, ebenso auch keine MacBook-Pro-Modelle mit 15-Zoll-Display und ohne Retina-Bildschirm. Externe Akkus, sogenannte Powerbanks, laden Handys und andere USB-Mobilgeräte, wenn keine Steckdose in Reichweite ist. Modelle mit hoher Kapazität befüllen Tablets und dienen mit 230-Volt-Ausgang sogar als Energiereserve fürs Notebook.

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26 7月 2018 

Akku HP ProBook 6570b notebooksakku.com


Einen Laptop habe ich in dieser Zeit nie vermisst. Einzig das neue Macbook habe ich 2015 kurz für einen Testbericht verwendet. Aber das wars.



Dass ich heute gänzlich laptopfrei unterwegs bin, verdanke ich in erster Linie Microsoft und dem Surface. Microsofts Vorpreschen hat die Konkurrenz motiviert, neue Computer- und Tablet-Designs auszuprobieren. Inzwischen hat jeder Konzern etwas Surfaceartiges im Sortiment.



Doch exakt zu dem Zeitpunkt, wo Microsofts Kalkül aufzugehen scheint, bringt der einstige Software-Konzern einen reinen Laptop auf den Markt. Der Surface Laptop (ab 1130 Franken) ist das erste Surface-Gerät, das nicht länger mehrere Geräte in einem sein will. Es ist einfach nur ein Notebook.



Das Design ist schlank, kantig, solid und elegant. Auffällig sind vor allem zwei Dinge: Der Touch-Bildschirm (13,5 Zoll) ist ausserordentlich dünn, und die Tastatur fühlt sich dank dem aus teuren Autos bekannten Alcantara-Kunstleder sehr gut an. Wie langlebig und schmutzabweisend das Material ist, lässt sich nach einer Woche noch nicht sagen. Fest steht, dass die Alcantara-Tastatur des Surface-Tablets auch nach über einem Jahr, ohne sie je geputzt zu haben, noch wie neu aussieht.



Dilemma der Anschlüsse




Bei den technischen Innereien hat Microsoft fast keine Kompromisse gemacht. So stecken im Laptop die neusten Intel-Prozessoren und je nach Konfiguration und Preis bis zu 16 GB Arbeitsspeicher und bis zu 512 GB SSD-Speicher. Noch wichtiger ist im Alltag jedoch der Akku. Der soll bis zu 14,5 Stunden lang oder einen ganzen Arbeitstag durchhalten. Der Akku sei so gut, dass man das Ladegerät ohne Sorgen zu Hause lassen könne. Tatsächlich ist es mir in einer Woche nicht gelungen, den Akku bei normaler Verwendung an einem Arbeitstag leer zu bekommen.



Entsperrt wird der neue Laptop wie auch die anderen neuen Microsoft-Geräte per Gesichtserkennung. Schon beim Galaxy S8 hatte ich damit meine Mühe. Wenn es klappt, ist es magisch, doch in den häufigeren Fällen, in denen man vergebens darauf wartet, ist es nur ärgerlich. Während andere Tester keine Probleme damit haben, lief es bei mir mehr schlecht als recht, sodass ich mich lieber gleich und schneller per PIN angemeldet habe.



Der längerfristig gewichtigere Hardware-Schwachpunkt ist bei den Anschlüssen zu finden. Der Surface Laptop hat nur vier: USB 3.0, Kopfhöreranschluss, Mini-Displayport und den proprietären Anschluss fürs Surface-Ladekabel und -Dock. Den zukunftssicheren USB-C-Standard sucht man vergebens.



Microsoft hält diesen für noch nicht massentauglich. Doch gerade den Mini-Displayport hätte Microsoft meines Erachtens gut für den flexibleren USB-Standard opfern können. Habe ich den Anschluss an meine Surface Pro 3 doch in all den Jahren noch nie verwendet.



Abgesehen davon, gefällt der neue Laptop sehr. Apropos gefallen: Aktuell gibt es den Laptop in der Schweiz nur in Silbergrau. Die mutigeren Farboptionen, darunter Burgunderrot, sollen aber zu einem späteren Zeitpunkt auch in die Schweiz kommen.



Doch ein Laptop wie jedes Tech-Gerät besteht nicht nur aus Hardware, sondern auch aus Software. Hier setzt Microsoft zum ersten Mal auf Windows 10 S. Die Spezialvariante des aktuellen Betriebssystems verspricht schneller und sicherer zu sein. Möglich wird dies durch eine entscheidende Einschränkung: Man kann nur Apps aus dem Windows Store installieren. Aus dem Netz kann man keine Programme herunterladen. Das bevorzugte Bildbearbeitungsprogramm oder die Buchhaltungssoftware des eigenen Vertrauens lassen sich selbstständig nicht installieren.



Wer die eigenen Lieblingsapp im Store nicht findet, hat allerdings die Möglichkeit (noch bis Ende Jahr), gratis auf das volle Windows 10 Pro ohne diese Einschränkung zu wechseln.




Noch vor einem Jahr hätte ich den Wechsel wohl unverzüglich vollzogen. Doch in der vergangenen Woche mit Windows 10 S fehlte mir eigentlich nur eine App: Google Chrome. Auf den Browser muss man nämlich verzichten, da er nicht im Store erhältlich ist. Microsofts Alternative namens Edge ist zwar inzwischen ziemlich gut, aber Chrome ist nach wie vor das Mass aller Dinge.



Dass Windows 10 S allerdings schneller ist als das normale Windows, fiel mir nicht auf. Ja, ich hätte vermutlich nicht mal gemerkt, dass es ein minimal anderes Windows ist.



Nur einmal fiel Windows negativ auf. Wenn man den neuen Laptop zum ersten Mal in Betrieb nimmt, wird man von einer abgehackten Computerstimme wie aus den 80er-Jahren begrüsst und durch die Installation gehetzt. Meine Bürokollegen waren wenig amüsiert, während ich verzweifelt den Stummknopf suchte.



Fazit: Wer einen Windows-Laptop möchte, sollte den sehr guten Surface Laptop in die überlegungen einbeziehen. Da Soft- und Hardware vom selben Hersteller kommen, dürften einem unliebsame überraschungen, nervige Zusatzsoftware und ausbleibende Updates erspart bleiben. Darum geht auch der im Konkurrenzvergleich etwas höhere Preis in Ordnung.


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25 7月 2018 

Akku HP compaq nc6140 notebooksakku.com

Auch die Ausstattung kann sich sehen lassen: Es wurde ein Intel Core i7-Prozessor der siebten Generation verbaut, welcher von 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 512 Gigabyte großen SSD unterstützt wird. Diese ist intern via PCI-Express angebunden. Neben den gängigen Anschlüssen wie vollwertigen USB-Ports wurden die Geräte auch mit einem USB Typ-C-Anschluss ausgestattet, welcher neben der übertragung eines Videosignals an den Monitor auch schnellen Dateitransfer unterstützt. Hierüber kann das Notebook dann auch geladen werden. 
LG Gram CES 2017Leichtes Notebook ...LG Gram CES 2017... mit schmalen Rändern ...LG Gram CES 2017... und guter Ausstattung

60 Wattstunden großer Akku
Für das geringe Gewicht wird das Gerät eine extrem hohe Laufzeit vorweisen können: Der integrierte Akku besitzt eine gewaltige Kapazität von 60 Wattstunden. Dies ist wesentlich mehr als bei den meisten anderen Laptops und Ultrabooks in dieser Gewichtsklasse. Ein Großteil des Gewichts wird für den Akku verwendet. Dafür hat LG an anderer Stelle gespart: Das gesamte Notebook besteht lediglich aus Kunststoff. Beim Nutzen der Tastatur fällt auf, dass das Gerät leicht nach unten eingedrückt werden kann und demnach nicht vollständig stabil gebaut ist.

Die Laptop-Reihe wird bedauerlicherweise nicht in Deutschland erscheinen. LG ist generell nicht dafür bekannt, Notebooks hierzulande zu vertreiben. Zudem wurde noch keine Angabe zu den Preisen der unterschiedlichen Modelle gemacht. Ein Erscheinungstermin in den Verkaufsländern ist ebenso noch nicht bekannt. Hier bleiben zunächst weitere Informationen vom Hersteller abzuwarten. 
Vom Akkurückruf sind zahlreiche Toshiba-Notebooks aus Satellite-Reihe, sowie einige Portégé- und Tecra-Modelle betroffen. Der fragliche Akkutyp könnte zudem als Ersatzteil in einer großen Zahl von Geräten gelandet sein.

Wegen möglicher Brandgefahr tauscht Toshiba die Akkus bei vielen Notebooks aus. Davon betroffen sind zahlreiche Modelle, die zwischen Juni 2011 und November 2015 ausgeliefert wurden. In Einzelfällen könnten die betroffenen Akkutypen überhitzen und so Verletzungen oder Brände verursachen.

Die Toshiba-Webseite zum kostenlosen Rückruf listet alleine 18 verschiedene Akkumodelle auf und zahlreiche Notebooks, in denen die betreffenden Akkus stecken könnten. Zudem wurde diese als Zweit- oder Ersatzakku bei Reparaturen für zahlreiche weitere Geräte aus den Reihen Satellite, Satellite Pro, Tecra, Portégé und Qosimo ausgeliefert. Insgesamt führt Toshiba 99 möglicherweise betroffene Modelle auf. Konkurrent Fujitsu hatte bereits im September einen ähnlichen Rückruf für brandgefährliche Notebook-Akkus gestartet

Zur überprüfung des Akkus stellt Toshiba auf seiner Webseite ein Windows-Tool bereit. Alternativ kann der Akku auch auf der Webseite durch Eingabe von vier Seriennummern überprüft werden. Eine bebilderte Anleitung, wo die jeweiligen Seriennummern zu finden sind, gibt es dort ebenfalls. Schlägt die Suche an, rät Toshiba das Notebook auszuschalten, den Akku zu entfernen und bis zum Austausch nur noch am Netz zu betreiben.

Weitere Details zum Umfang und Ablauf des Austauschprogramms waren von Toshiba kurzfristig nicht zu erhalten. Neben einem Top-Display und viel Dampf benötigen Notebooks einen Akku mit viel Puste. Der Test zeigt die Modelle mit den längsten Akkulaufzeiten. Unschlagbar sind dabei Geräte von einem Hersteller.
rbeiten, Filme gucken, zocken, surfen – und das an jedem Ort: Notebooks sind die Alleskönner, vielseitiger als Tablets, mobiler als klassische PCs. Doch hat der Akku nicht genügend Kraft, gehen bei vielen Geräten schon nach zwei, drei Stunden die Lichter aus.

Das passiert mit diesen Modellen nicht: Die Redaktion hat die 25 Notebooks mit den längsten Akkulaufzeiten ermittelt. Dabei hat die Redaktion nicht nur Windows-Notebooks berücksichtigt, sondern auch Modelle mit MacOS und Geräte mit dem Google-Betriebssystem Chrome OS. Zudem erfahren Sie, welche Komponenten am Akku nuckeln, und wir erklären, wie Sie die Betriebszeit erhöhen.

Grundsätzlich benötigt aber das Display bei jedem Notebook die meiste Energie: Der Anteil am Gesamtverbrauch liegt bei 25 bis 30 Prozent – variiert aber je nach Display-Größe, verwendeter Bildschirmtechnik und Auflösung.

Auch Brenner, Chipsatz und CPU brauchen Saft
Hat das Notebook ein DVD-Laufwerk und ist dieses etwa bei der Spielfilmwiedergabe in Betrieb, belegt diese Komponente mit einem Anteil von knapp 25 Prozent der Stromfresser Rang zwei.Anschließend folgt schon der Prozessor, der mit einem Bedarf von gut sieben Prozent am Gesamtverbrauch beteiligt ist. Dahinter rangieren die Lade-Elektronik (knapp sieben Prozent), der Chipsatz (gut sechs Prozent), die Festplatte (gut sechs Prozent) und der Grafikchip (knapp fünf Prozent).

Aber das Betriebssystem muss auch möglichst effizient mit der Hardware umgehen. Dass das ein besonderer Schwachpunkt von Windows ist, zeigte dieser Test am Beispiel der beiden MacBooks. So hielt etwa der Akku des MacBook Air mit Windows 8 nur vier Stunden und 24 Minuten durch, während er mit dem Betriebssystem MacOS erst nach zehn Stunden und 16 Minuten schlappmachte.Gleiches Bild beim MacBook Pro: Mit Windows gingen die Lichter nach vier Stunden und 35 Minuten aus, mit MacOS erst nach zehn Stunden und 56 Minuten.

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