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16 八月 2018 - 17:37:16

Toshiba qosmio x505 Netzteil notebooksnetzteil.com

Neuere Notebooks verwenden keinen separaten Stromanschluss mehr, sondern lassen sich über USB-C laden. Das kann den Geräten aber zum Verhängnis werden, wie ein Sicherheitsforscher nun zeigte. Er modifizierte das Ladekabel so, dass er Passwörter abgreifen konnte. Auf einen Extra-Port nur zum Laden eines Notebooks zu verzichten, ist sicher vorteilhaft. über USB-C-Ports kann mittlerweile genügend Strom geschickt werden, um das Gerät auch aufzuladen. Allerdings öffnet der moderne Ladeport scheinbar auch bisher ungeahnte Möglichkeiten für Hacker, immerhin wird er gleichzeitig auch zur übertragung von Daten genutzt.

Ein Sicherheitsforscher demonstrierte der BBC wie man das Ladegerät so modifiziert, dass man einen Laptop kapern kann, ohne dass es der Benutzer bemerkt. Er führte die Demonstration auf einem MacBook vor, allerdings funktioniert der Vorgang auch mit jedem anderen mobilen PC.Der Forscher nahm einige interne Anpassungen am Ladegerät vor, ohne Details zu nennen. Wieder angesteckt, lud das Gerät genaz normal weiter, der Nutzer schöpft also keinen Verdacht. Allerdings zeigt das manipulierte Gerät nun einen Fake-Anmeldebildschirm an, welcher den Nutzernamen und das Passwort des Users abgreift.

Darüber hinaus soll es möglich sein auch Schadcode wie Malware, Root Kits und andere unerwünschte Programme zu injizieren. Dabei befindet sich der Forscher noch in einer frühen Testphase. Neben Apple sollen auch Geräte von HP, Lenovo und anderen auf diese Weise kaperbar sein. Prinzipiell sollte der Hack bei jedem Gerät funktionieren, welches via USB-C mit Strom versorgt wird.Da die Hersteller noch keinen Fix dafür haben, behält der Sicherheitsforscher die Details des Hacks vorerst für sich. Allerdings gab es ähnliche Schwachstellen zuvor schon bei Smartphones, deren Ladeport zumeist gleichzeitig für die Datenübertragung genutzt wird.

Ob am Strand, auf einem Festival oder beim Shopping-Trip in der Stadt. Man ist unterwegs, plötzlich ist der Akku vom Smartphone leer und es ist keine Steckdose in Sicht. Ziemlich ärgerlich! Mittlerweile hat fast jeder eine Powerbank dabei. Doch was mache ich, wenn auch meine Powerbank unterwegs keinen Reserve mehr hat? Doppelt ärgerlich! Hier können Solar-Ladegeräte zum Einsatz kommen. Das Technik-Magazin CHIP hat den Test mit einigen Solar-Ladegeräten für Smartphones durchgeführt und ist zu einem interessanten Ergebnis gekommen. Zuerst unterscheidet man zwischen Solar-Powerbanks und Solar-Panels. Das Solar-Panel speichert den Strom nicht selbst und ist deutlich größer als eine Solar-Powerbank.

Als erstes haben die Tester drei Solar-Ladegeräte von unterschiedlichen Herstellern unter die Lupe genommen. Im Anschluss testeten sie zwei Solar-Powerbanks derselben Marke. Mithilfe eines USB-Testers wurde gemessen wie viel Leistung (in Watt) das Ladegerät generieren kann, wenn eine leere RAVPower-Akkubank mit einer Kapazität von 22.000 mAh an den USB-Port eines der Ladegeräte angeschlossen wird.Nach dem ersten Testlauf überprüfte man dann, wie lange es dauert, bis ein Huawai P8 Lite Smartphone aufgeladen ist. Zu Beginn wurde der Anker PowerPort Solar mit 21W (Provisions-Link) geprüft. Dieses Solar-Ladegerät wiegt ungefähr ein halbes Kilo und besteht aus vier Elementen. Es ist für circa 60 Euro zu haben. Drei der Elemente enthalten ein Solar-Panel. Das vierte Element ist eine Tasche. Der Anker PowerPoint Solar mag erst ziemlich groß erscheinen, aber dank des Polyestergewebes lässt es sich auf 160 mm Dicke zusammenfalten. Aufgrund der Edelstahl-Ösen, die das Ladegerät besitzt, kann man es mühelos an einem Rucksack befestigen.

Die Tester kamen zum Ergebnis, dass bei strahlender Sonne ein Maximalwert von 10W erreichbar ist. Bei Wolken hingegen kann nur ein Wert von 1,5W erzielt werden. Der Anker PowerPort Solar benötigt rund drei Stunden, bis er vollständig aufgeladen ist. Allerdings wurde der Maximalwert, den Anker angibt, bei den Messungen nicht erzielt. Anschließend testeten sie ein Solar-Panel von RAVPower mit einer Leistung von 16W (Provisions-Link). Er besteht auch aus vier Elementen wobei ebenfalls eines davon eine Tasche darstellt. Genau wie das Ladegerät von Anker besitzt er Ösen zum befestigen. Da RAVPower-Gerät ist im Vergleich leichter und kleiner und hat eine geringere Leistung. Der maximale Messwert bei Sonnenschein lag bei 7,2W und bei Wolken nur bei 0,7W. Erst nach vier Stunden war das Huawai P8 Lite vollständig aufgeladen.

Als drittes und letztes Solar-Ladegerät war der SunnyBAG Explorer Plus (Provisions-Link) Bestand des Testes. Der SunnyBAG Explorer Plus ist eine Mischung aus Solar-Panel und Rucksack. Ihr könnt das Solar-Panel mit 6W kann auf der Vorderseite befestigen. Der Rucksack ist ideal für Leute, die ihren Laptop oft dabei haben, denn er verfügt über ein 15,6-Zoll-Laptopfach. Preislich liegt der SunnyBAG Explorer Plus bei circa 80 Euro. Wenn die Sonne scheint misst das Gerät 3,8W und bei Wolken nur 0,5W. Doch wie schneidet das SunnyBAG ab, wenn man ihn trägt? Folgende Ergebnisse wurden erzielt:

Die Tester guckten sich zwei Solar-Powerbanks der Marke Revolt an. Dabei handelte es sich um ein Revolt-Ladegerät mit 20.000 mAh (Provisions-Ladegerät) und eines mit 11.000 mAh. Preislich liegen sie zwischen 27 Euro und 50 Euro und sind somit günstiger als die Panels. Doch wie schneiden die Solar-Powerbanks im Test ab? Das Ergebnis fiel leider eher schlecht aus. Nachdem beide Powerbanks einen ganzen Tag lang in der Sonne lagen, hatten sie gerade mal einen Akkustand von zehn Prozent. Ein weiterer negativer Aspekt dieser Solar-Ladegeräte war, dass die Akkupacks in der Sonne sehr heiß geworden sind.

Biolite Campstove: die Alternative zu Solar-Ladegeräten
Wenn das Wetter nicht mitspielt, dann gibt es den Biolite Campstove (Provisions-Link). Der Campingkocher mit Akkuladefunktion erzeugt Energie, wenn er Holz verbrennt. Somit kann man auch in der Nacht oder bei Regen sein Smartphone laden. Die Stromabgabe ist allerdings nur gering.

Test-Fazit Solar-Ladegeräte
Wenn man sich für eine nachhaltige Energiegewinnung und gegen Alternative eine herkömmlichen Powerbank entscheidet, dann lohnt es sich eher ein bisschen mehr Geld zu investieren. Empfohlen wird ein ausklappbares Solar-Panel zu kaufen. Die können die Geräte deutlich schneller laden, da sie größer sind. Wenn man allerdings lieber auf die Solar-Powerbank zurückzugreifen möchte, dann kann man sie im Vorhinein per Netzteil aufladen und später weiter mit Sonnenenergie laden.Bereits 19 Brände sind heuer durch defekte Ladegeräte ausgelöst worden. Eine wachsende Gefahr, so Brandexperten, weil Akkumulatoren mit Lithium empfindlicher sind als es die alten Akkus waren. Sie empfehlen, solche Akkus nicht über Nacht aufzuladen.

Nachdem ein defektes Handyladekabel im Linzer Krempl-Hochhaus einen Brand ausgelöst hat, schlagen Experten einmal mehr Alarm. Denn allein in Oberösterreich haben defekte Akkus und Ladegeräte im laufenden Jahr bereits 19 Brände und in der Folge einen Schaden von fast zwei Millionen Euro verursacht. Lithium-Akkumulatoren sind empfindlicher und aufgrund des Materials auch „geneigter zu brennen“, so Arthur Eissenbeiss von der Brandverhütungsstelle Oberösterreich. Und weil solche Lithium-Akkus immer öfter eingesetzt werden, steigen auch die Vorfälle.

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